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Aktuelle Frage Mathe
Student
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Ich brauche bei d und e Hilfe

Student

Ich weiß vor allem bei e nicht was ich genau mit welcher Formel rechnen muss

Also: bei der gilt, dass die zentralen Grenzen (bzw. das Konfidenzintervall) nur angibt mit welcher Wahrscheinlichkeit der Anteil in diesem Bereich liegt. Diese Wahrscheinlichkeit kann nie exakt 100% betragen.

"bei d gilt" soll es heißen

Student

also bei c habe ich die Grenzen zwischen 40-60% ausgerechnet

ok. irgendwo in dieser Formel muss ja das n auftauchen

Student

Ne n habe ich zum ersten Mal erst in e gegeben

ohne n kannst du aber nicht die zentralen Grenzen berechnen

Student

Jaa genau das ist mein Problem

zeig mal bitte, was du bisher hast

Student

Das ist a

Student

Das ist b

Student

Und das c

Student
Student

Oh die Bilder sind nicht geladen kleinen Moment

Student

Das ist jetzt a

Student
Student

ok, a sieht gut aus und bei b macht es auch Sinn, dass 70% als Erwartungswert zu hoch sind.

Student

Ok gut und macht c Sinn ?

habe kein Foto von c

Student

Für c bräuchtest du jetzt eigentlich n und alpha (oder eine Daumenregel)

Student

Habe nichts davon also nicht das ich wüsste

Ich kenne nur diese Formel:

Student

Ich hab die Werte dafür nicht gegeben

ah, ich glaube du sollst prüfen, ab wann jeweils ein unmöglicher Wert für p raus kommt.

Also für p=0 und p=1 das Ergebnis berechnen.

(rechte Seite der Gleichung unbekannt)

dann passt das bei c, wobei ich den Buchstaben nicht erkennen kann

dachte erst, das wäre eine 4

Student

Ja genau das hab ich gemacht

Student

Dabei habe ich für p=0 0,6 raus

Student

Und für p=1 0,4

Das Problem bei dieser Methode ist, dass davon ausgegangen wird, dass der Anteil der Personen, die auf die erste Karte mit Ja antworten, gleich dem Anteil der Personen, die auf die zweite Karte mit Ja antworten, ist.

Das ist aber eine unrealistische Annahme.

Genau genommen hast du ja zwei unbekannte p (p1 und p2)

Student

Stimmt!

Student

Könnte das nicht die Begründung für d) sein ?

Doch ;-)

Student

Das macht wirklich Sinn, danke

gerne

Student

Und hast du vllt einen Plan wie ich in e Vorgehen könnte

Bei e geht es dann um das Gesetz der großen Zahlen

D. h. Je größer die Stichprobe desto näher ist das Umfrageergebnis am Erwartungswert.

Also aus wahrscheinlichkeitstheoretischer Sicht

Student

Und was genau ist mein erwartungswert ?

65%

Student

Liegt der dann zwischen 40 und 60 Prozent ?

Student

Ahhh okay

bzw. der Wert von p

Je nachdem was du genau schätzen willst

Student

Und wie rechne ich jetzt aus wie viele Ladendiebe es unter diesem 20 befragten gibt

Erwartungswert × n

Also mit E=0,65 weil es sich auf den Anteil der Ladendiebe bezieht

und je größer n ist, desto realistischer ist die Einschätzung, da die 47% ja in dem Beispiel unverändert bleiben

Student

Aber dann bekomme ich ja zum Beispiel bei 20 befragten 13 raus

Student

Das bedeutet dann ja dass es 13 Ladendiebe sind

Student

Was sagt mir diese Zahl dann genau aus ?

Das ist ein Schätzwert

der aber aufgrund der kleinen Stichprobe nicht sehr zuverlässig ist

Student

Kann man mit einer Rechnung oder einer Grafik beweisen dass es unzuverlässig ist ?

Kann man, aber ich glaube, das geht über das hinaus, was du da machen musst. Dazu würde ich einfach im Internet recherchieren unter "Gesetz der großen Zahlen" und "Grundlage von Hypothesentests" (z.b.)

Sonst alles geklärt?

Student

Jaa danke !!

dann bitte noch die Frage schließen

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