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Aktuelle Frage Geschichte
Student

Volkstribune der römischen Republik: ihre Zuständigkeitsbereiche; Anzahl und Amtsdauer; Voraussetzungen einer zu werden;

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Volkstribun Hier findest du alles dazu

Student

hab nichts passendes außer die amtsträger dazu gefunden

Es sind direkt gewählte politische Amtsträger

Sie beginnen ihr Amt am 10. Dezember des Jahres

Aufgabe der Volkstribunen, die zunächst keine anerkannten Beamten, sondern nur informelle Vertreter der plebs waren, war die Verteidigung der Plebejer gegen die Macht der Patrizier (Sie schritten also gegen Entscheidungen und Maßnahmen patrizischer Beamter und des Senats ein.

Zudem beanspruchte der Tribun das Vetorecht.

schön abkopiert :-)

Die Zahl der Volkstribune variierte im Laufe der Zeit: Anfangs waren es zwei, vier oder fünf, seit 471 v. Chr. betrug ihre Zahl laut Livius vier;wohl 457 v. Chr. wurde das Volkstribunat schließlich ein Zehnerkollegium. Wie reguläre römische Beamte wurden die Volkstribunen für ein Jahr gewählt, allerdings nicht von einer Versammlung des gesamten Volkes, sondern nur von den Plebejern

Er sagt er findet dort nichts, also geb ich ihm die stellen ;-)

Die Volkstribune werden immer für ein Jahr gewählt, und sie beginnen dann immer am 10. Dezember, ihr Amt zu bekleiden

Der „Volkstribun“ war ein gewählter Amtsträger der Römischen Republik. Er war Vertreter der plebs (des Volkes), er übernahm die Verteidigung der Plebejer gegen die Macht der Patrizier. Die Plebejer waren in der römischen Republik das einfache Volk, das nicht dem alten Adel, den Patriziern, angehörte. Es bestand vor allem aus Bauern und Handwerkern. Also ging es schon damals um den Gegensatz „Menschen“ gegen „Hautevolee“.

Student

Hahah danke

Volkstribunen schritten gegen Entscheidungen und Maßnahmen patrizischer Beamter und des Senats ein. Dabei stützten sie sich nicht auf eine gesetzliche Grundlage, sondern auf ein religiöses Tabu: Die Person eines Volkstribunen galt als sakrosankt („unverletzlich, hochheilig“); er wurde durch einen Eid der Plebejer vor jedem körperlichen Angriff geschützt. Wer einen Volkstribunen körperlich attackierte, sollte ursprünglich sofort vom Volk getötet werden; in späterer Zeit, als das Tribunat ein reguläres Amt geworden war, konnte er als Hochverräter hingerichtet werden.

Der Volkstribun bewegte sich daher demonstrativ unbewaffnet. Die Unverletzlichkeit war mehr als ein Schutz, sie konnte auch als offensives, z. B. als physisches Mittel, Widerstand zu brechen eingesetzt werden. Zudem beanspruchte der Tribun das Vetorecht. Dieses erlaubte es ihnen, nahezu jede politische Handlung im antiken Rom zu verhindern.

Volkstribunen hatten sich stets für die plebejischen Bürger Roms bereitzuhalten. Den Bürgern sollte es jederzeit möglich sein, einen Volkstribunen um Hilfe zu bitten. Daher war es den Tribunen nicht erlaubt, ihre Haustüre nachts abzuschließen. Weiterhin durften sie Rom für keinen ganzen Tag verlassen, wobei ein Tag hier von Mitternacht bis Mitternacht berechnet wurde. Diese physische Anwesenheit ist heute wohl durch das interaktive Internet gegeben.

Die Tage verbrachten die Volkstribune für gewöhnlich auf dem Forum, wo sie auf den Tribunenbänken sitzend die Verhandlungen mit den Bürgern führten und ihre übrigen Geschäfte abwickelten. Dieses Sitzrecht war ein typisches Recht der römischen Magistrate. Durch die Öffentlichkeit der Sitzplätze und die ständige Präsenz der Tribunen war es den Bürgern Roms leicht möglich, Kontakt zu den Tribunen aufzunehmen und so vom Schutzrecht Gebrauch zu machen. Gleichzeitig nutzten die Volkstribune das Forum als Plattform für politische Agitation.

Die Zahl der Volkstribune variierte im Laufe der Zeit. Wie reguläre römische Beamte wurden die Volkstribunen für ein Jahr gewählt, allerdings nicht von einer Versammlung des gesamten Volkes, sondern nur von den Plebejern. Eine derartige Trennung gibt es in den heutigen Demokratien wohl nicht. Im Weiteren galten für das Tribunat die Prinzipien aller römischen Magistrate: Wiederholung, auch im Anschluss und Kumulation (Ämterhäufung) waren verboten. Auch in unsren Demokratien sind die Perioden der meisten Ämter begrenzt und die Wiederholbarkeit nur einmal gegeben.

Außerdem wurde das Volkstribunat als Ehrenamt unentgeltlich bekleidet. Das trifft heute sicher nicht zu. Das Amt galt nicht als formeller Bestandteil der üblichen Ämterlaufbahn, wohl weil auch nur Plebejer für das Amt wählbar waren. Alle Rechte der Volkstribunen waren sogenannte „negierende Rechte“, da sie nur Handlungen unterbinden, selbst jedoch keine in Kraft setzen konnten. Damit fehlte ihnen ein exekutiver und legislativer Charakter. In unseren Demokratien haben „Volkstribunen“ alle Rechte, sobald sie in die entsprechenden Körperschaften gewählt sind. Das gilt sogar für das Amt des amerikanischen Präsidenten.

Das Letzte ist sehr wichtig

Bist Du ein wenig mehr im Bilde über die Volkstribune??

Student

ja sollte klappen danke sehr

Student

alles klar

Student

bitte noch was schreiben, damit ich die frage schließen kann

Was denn noch schreiben??? :-)

Schließe dann bitte die Frage..und schönen Tag noch

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