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Von Eltern und Schülern

Entdecke den großen GoStudent Bildungsbericht

Von schulischen Erfolgen bis zum Lernen während der Pandemie - dieser Bericht schildert wie Eltern und Schüler in ganz Europa im letzten Jahr das Thema Schule wahrgenommen haben.

Zum Bericht

GoStudent - wir bauen die Nr. 1 globale Schule!

GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist in 22 Ländern weltweit aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Online-Einzelkurse für alle Schulfächer an.

Investoren wie Left Lane Capital, DN Capital, Coatue und DST Global haben sich mit 291 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt +1000 Mitarbeiter*innen an seinen 18 internationalen Standorten. Monatlich werden rund 950.000 Nachhilfeeinheiten gebucht. GoStudent zählt +11.000 Tutor*innen.

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Wir schreiben Geschichte:

22

LÄNDER

291 Mio €

FINANZIERUNG

+11.000

TUTOR*INNEN

+950.000

VIDEO EINHEITEN

+1.000

MITARBEITER*INNEN

2016

GoStudent wird gegründet 💡

Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) gründen GoStudent. Die erste Idee: Ein gratis Hausaufgaben-Chat via Whatsapp, der das Leben aller Schüler erleichtern soll! Nachdem der erste Business Angel investiert, entwickeln die Gründer eine eigene Hausaufgabenchat-App.

2017

GoStudent hat erstmals über 100.000 User 💯

Im Jahr 2017 wächst die Hausaufgaben Chat-App auf eine solide User-Basis an. Das Ed-Tech Start-up erhält 500.000 € Investment. Der erste Schüler fragt nach einer privaten Online-Nachhilfe Einheit und ist bereit dafür zu zahlen.

2018

GoStudent spricht ab sofort Eltern an 👨‍👩‍👦

Mit einer User Base von +500.000 Schülern wechselt das Unternehmen die Zielgruppenansprache von den Kindern hin zu den Eltern. GoStudent erhält 1,5 Millionen Euro Investment. Es werden nun kostenpflichtige Nachhilfestunden im Online-Video-Format angeboten.

2019

GoStudent findet Geschäftsmodell und setzt auf Mitgliedschaften 🔥

GoStudent führt Mitgliedschaften für videobasierte Online-Einzelnachhilfe von 6 bis 24 Monaten ein und zieht von dem Keller einer Segelschule in das top-moderne Büro im 2. Wiener Bezirk. Im Jahr 2019 setzt GoStudent wichtige Strukturen und Prozesse auf, um den Weg für künftiges, schnelles Wachstum zu ebnen.

2020

GoStudent erhält 13,3 Mio € Investment und wächst rasant! 🚀

In diesem Jahr vervierfacht sich die Teamgröße auf +160 Mitarbeiter*innen. GoStudent begeht die ersten Internationalisierungsschritte über den DACH-Raum hinaus, wie etwa nach Frankreich und Spanien und eröffnet sein erstes internationales Büro in Lyon. Left Lane Capital und DN Capital investieren in diesem Jahr 13,3 Millionen Euro in GoStudent. GoStudent bucht Ende des Jahres über 150.000 Einheiten pro Monat.

2021

GoStudent wird ein Einhorn 🦄 und erobert die Welt 🌍

GoStudent verstärkt seine Position in Europa und erschließt neue Standorte. Im Juni nimmt GoStudent eine Series-C-Runde in Höhe von 205 Mio. € auf und erreicht eine Bewertung von 1,4 Mrd. €, wodurch das Unternehmen seinen Status als EdTech-Einhorn sichert. Im Sommer folgt die Expansion nach Übersee. Das erste Büro außerhalb Europas wird in Mexico City eröffnet. Mit einem Team von +1.000 Mitarbeitern und 11.000 Tutoren bucht GoStudent heute rund 950.000 Nachhilfestunden pro Monat.

Unser Management Team

Felix

Felix Ohswald

Co-Founder und CEO

Gregor

Gregor Müller

Co-Founder und COO

Ivo

Ivo Kolev

Chief Technical Officer

Laura

Laura Warnier

Chief Growth Officer

Alfons

Alfons Priessner

Chief of Staff

Pressemitteilungen

Berlin , 30 November 2021 GoStudent Bildungsbericht Deutschland - 83% betroffen - Kinder litten mehr unter den durch die Pandemie verursachten Herausforderungen, als ihren Eltern bewusst war

# GoStudent veröffentlicht ersten internationalen Bildungsbericht ## GoStudent Bildungsbericht Deutschland ### 83% betroffen - Kinder litten mehr unter den durch die Pandemie verursachten Herausforderungen, als ihren Eltern bewusst war - Größte Herausforderung für Kinder in Deutschland sind fehlende soziale Kontakte (68%) - Kinder finden Nachhilfe deutlich sinnvoller als ihre Eltern - Kinder verbringen 15 Stunden mit Lernen außerhalb des Unterrichts pro Woche - 57% der deutschen Schüler mit Nachhilfeerfahrung haben mindestens ein Mal die Woche Nachhilfe. Knapp ein Drittel sogar mehrmals die Woche - Kinder in Deutschland haben pandemiebedingt die größten Lerndefizite im europäischen Vergleich - Kinder sind optimistischer, was das Schließen von Lernlücken angeht, als ihre Eltern *Berlin, 30.11.2021* – Seit Beginn der Corona-Pandemie liegt ein kritisches Augenmerk auf der Bildung unserer Kinder, ihren Schulen und den Fördermöglichkeiten, die Lehrende ihnen bieten. Ab sofort ist der diesjährige Bildungsbericht 2021 der digitalen Lern- und Nachhilfeplattform GoStudent verfügbar. Die repräsentative Studie befasst sich mit der Wahrnehmung zum Thema Lernen in einer pandemischen Welt und gibt einen Überblick über das Meinungsbild zur Schulbildung und Nachhilfeerfolgen von Eltern und erstmals auch Schüler*innen in sieben europäischen Ländern. Ziel der Untersuchung ist es, (Online-) Lernen und das Nachhilfeverhalten aus der Perspektive von Eltern und Schülern besser zu verstehen. **Herausforderungen für Kinder deutlicher wahrnehmbar als für Eltern** Ein Schlüsselbefund der Studie zeigt deutlich, dass Kinder in Deutschland mehr Herausforderungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie hatten, als Eltern es bemerkt haben. So gaben mehr als drei Viertel (83%) aller befragten Kinder in Deutschland an, dass sie vor sozialen und lernspezifischen Problemen standen – dies bemerkten jedoch nur 76% aller befragten Elternteile. Für die Kinder stellten vor allem folgende Kernprobleme eine Herausforderung im Lernalltag dar: - Mangel an sozialem Kontakt (68%) - Konzentrationsschwierigkeiten im Online-Schulklassenunterricht (36%) - Verständnisschwierigkeiten für fachbezogene Inhalte im Online-Schulunterricht (34%) In allen Kategorien liegt der Prozentsatz der Schüler*innen, welcher sich dieser Kernprobleme bewusst waren, über dem Prozentsatz an Eltern. **Kinder finden Nachhilfe sinnvoller als Eltern** Die unterschiedliche Wahrnehmung zwischen Eltern und ihren Kindern ist kein Einzelfall: Auch das Bewusstsein für die Sinnhaftigkeit von Nachhilfeunterricht sehen Kinder und Erziehungsberechtigte anders: Durchschnittlich verbringen deutsche Schüler abseits der Schule wöchentlich 15 Stunden mit Lernen. Europaweit sind es sogar 18 Stunden pro Woche. Mehr als jedes zweite deutsche Kind (57%) mit Nachhilfeerfahrung nimmt zusätzlich zum Schulunterricht noch mindestens einmal wöchentlich Nachhilfe in Anspruch – bei knapp einem Drittel ist es sogar mehrmals in der Woche. Dabei halten 85% der Kinder in Deutschland die Nachhilfe für sinnvoll – nur 57% der Eltern sind der gleichen Meinung. Das ist ein positives Zeichen für die Einschätzung des Erfolgs, von Extraeinheiten bei der Nachhilfe, durch diejenigen, die es betrifft: die schulpflichtigen Kinder. **Eltern befürchten anhaltende Lerndefizite bei ihren Kindern** Im europäischen Vergleich wiesen Schülerinnen und Schüler in Deutschland das größte Lerndefizit auf: So hatten 68% der befragten, Schulkinder in Deutschland aus Sicht ihrer Eltern einen Lernmangel in einem oder mehreren Fächern. Platz zwei des Negativtrends belegt Frankreich mit 65%. Eltern von Kindern in Österreich und Italien machen ähnliche Angaben zu den Defiziten (60% und 59%) – das Schlusslicht bildet Spanien: Hier gaben 57% der Eltern an, dass ihre Kinder ein Lerndefizit aufweisen. Diese Defizite sind durch die Corona-Pandemie entstanden und können mehrere Fächer gleichzeitig betreffen. Im Vergleich mit den direkten Aussagen ihrer Kinder wird deutlich: Geht es um Lernlücken in Bezug auf einzelne Fächer, geben Eltern eher an, dass sie klarere Defizite bei ihren Kindern sehen, als die Schüler selbst Auch die Frage, ob diese Lerndefizite im Schuljahr 2021-2022 anhalten werden, denkt mehr als jedes zweite Elternteil (57%), dass die Corona-bedingten Lernlücken ihrer Kinder auch weiterhin bestehen werden. Einer solchen Beobachtung steht jedoch die optimistische Aussage der befragten Schüler*innen gegenüber: So glauben insgesamt 92% aller Kinder in Deutschland, dass sie ihre Lerndefizite im kommenden Jahr aufholen werden. Vergleicht man diese Einschätzung mit dem Bewusstsein der Kinder über Herausforderungen beim (Online-) Unterricht, den Sinn von Nachhilfeeinheiten und der Erwartung gegenüber der eigenen Lernlücken wird deutlich: Kinder nehmen den Schulalltag, Corona-Folgen und den Erfolg hinter zusätzlichen Lernmaßnahmen deutlich intensiver – aber auch positiver – wahr als ihre Eltern. Mit Blick auf den Erfolg von Nachhilfe gegenüber der Verbesserung von Lerndefiziten zeigt sich, dass mehr als ein Drittel der Kinder in Deutschland, die Nachhilfe erhielten (39%), optimistischer waren, dass sie ihren Rückstand aufholen werden, als Kinder, die keine Nachhilfe erhielten (26%). *„Als Bildungsunternehmen haben wir es uns als GoStudent zur Aufgabe gemacht, die Welt der Bildung zu revolutionieren. Der GoStudent Bildungsbericht für Deutschland bietet einen umfassenden Überblick darüber, wie Eltern und Schüler:innen Deutschland im Vergleich zu sechs weiteren europäischen Ländern die Bildung ihrer Kinder oder ihre eigene Bildung wahrnehmen. Mit diesem jährlichen erscheinenden Bericht wollen wir Trends aufdecken, die unser Lernen prägen, und beobachten, wie sich Ergebnisse im Laufe der Zeit verändern, um sie einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Mit dem gewonnenen Wissen möchten wir unsere Bildungsangebote für Familien stetig verbessern und weiterentwickeln”*, sagt Felix Ohswald, CEO und Mitbegründer von GoStudent. *„Für den GoStudent Bildungsbericht haben wir Indizes erstellt, die verschiedene Faktoren messen und es uns ermöglichen, diese zwischen Ländern und demografischen Profilen zu vergleichen. Unser Ziel ist es, diese Werte über einen bestimmten Zeitraum zu messen und herauszufinden, welche Dynamiken im Bildungsbereich sie beeinflussen“*, sagt Esra Dalgic, Head of Consumer Insights bei GoStudent. Die Ergebnisse des GoStudent Bildungsberichtes für Deutschland können Sie herunterladen. Die Ergebnisse des GoStudent Bildungsberichtes für Deutschland können Sie auf unserer interaktiven Website [hier](https://educationreport.gostudent.org) erkunden und herunterladen. Pressefotos und Infografiken können Sie [hier](https://drive.google.com/drive/folders/1flu-fO4FzoLzeTZwIN67A7TGu2Z1oXtw?usp=sharing) und [hier](https://drive.google.com/file/d/1fB1GOQeS2mQY9KVrZwQuncyOwncRGzDT/view?usp=sharing) herunterladen. **Über den GoStudent-Bildungsbericht** Der GoStudent-Bildungsbericht untersucht die Erfahrungen von Eltern und Schülern im Bereich Bildung, einschließlich Schulunterricht und Nachhilfe, im vergangenen Schuljahr. Der Bericht wurde vom Online-Nachhilfeanbieter GoStudent in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar Research erstellt und enthält repräsentative Daten, die von 12.000 Teilnehmern in sieben europäischen Ländern erhoben wurden. GoStudent hat sich zum Ziel gesetzt, den Bildungsbericht jährlich zu veröffentlichen, um Veränderungen und Trends im Bildungsbereich aus der Sicht der Kinder und ihrer Eltern aufzuzeigen. **Über GoStudent** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist in 22 Ländern aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Einzelkurse für alle Schulfächer an. Den Grundstein des Konzepts legten Felix Ohswald und Gregor Müller Mitte 2015 mit einem WhatsApp-Service für Schüler*innen. Verschiedene Investoren wie Left Lane Capital, DN Capital, Coatue und DST Global haben sich bereits mit insgesamt 291 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt +1.000 Mitarbeiter*innen an 18 internationalen Standorten. Monatlich werden +950.000 Nachhilfeeinheiten gebucht. Aktuell zählt GoStudent +11.000 Tutor*innen. www.gostudent.org **Pressekontakt** Lena van Hooven l PR & Communications Deutschland E: [email protected] l M: (+49) 0152 06151853 **Fußnoten** ¹Die Online-Umfrage (CAWI) wurde zwischen dem 01.10.2021 bis 16.10.2021 in sieben europäischen Märkten (Österreich, Deutschland, Frankreich, Spanien, Niederlande, Vereinigtes Königreich, Italien) durchgeführt. Sie misst die Ansichten von Eltern und Kindern über das Wohlbefinden in der Schule, die Lerngewohnheiten und die Rolle der Nachhilfe im letzten Schuljahr (2020 - 2021). Die Studie wurde vom Kantar Marktforschungsinstitut im Auftrag für GoStudent durchgeführt. Europaweit wurden 6285 Eltern und 5767 Kinder befragt. In Österreich wurden 265 Eltern und 237 Kinder befragt.

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Wien , 30 November 2021 GoStudent Bildungsbericht Österreich - Acht von zehn Kindern litten unter Pandemie verursachten Herausforderungen

# GoStudent veröffentlicht ersten internationalen Bildungsreport ## GoStudent Bildungsbericht Österreich ### Acht von zehn Kindern litten unter Pandemie verursachten Herausforderungen – mehr als ihren Eltern bewusst war - Rund 70 % der Kinder litten vor allem unter sozialer Isolierung. - Österreich belegt Platz 1 bei der Nutzung digitaler Lernmethoden im europäischen Vergleich. - Ein Viertel aller Kinder in Österreich benötigte im vergangenen Schuljahr Nachhilfe – nur spanische Kinder benötigten mehr. - 80 % der Kinder in Österreich findet Nachhilfe wertvoll, um Bildungsziele zu erreichen. - Mehr Stunden als ein Vollzeitjob: Kinder verbringen insgesamt 49 Stunden pro Woche mit ihrer Bildung. *Wien, 30.11.2021* – Seit Beginn der Corona-Pandemie liegt ein kritisches Augenmerk auf der Bildung unserer Kinder sowie den Auswirkungen der Pandemie auf ihre Entwicklung. Ab sofort ist der Bildungsreport 2021¹ des Nachhilfe-Unicorns [GoStudent](http://www.gostudent.at) verfügbar. Die diesjährige repräsentative Studie enthält einen eigenen Abschnitt zum Thema „Lernen in Pandemiezeiten“, in dem untersucht wird, wie Eltern und Kinder schulische Herausforderungen und die Perspektive auf Lernlücken unterschiedlich sehen. Ziel der jährlich wiederkehrenden internationalen Studie ist es, das Lernverhalten, die Einstellung zu digitalen Lernmethoden und die Sichtweise auf Nachhilfe aus der Perspektive von Eltern und Schüler*innen besser zu verstehen und Trends im Bildungsbereich zu entdecken. **Lernen in Pandemiezeiten: Eltern unterschätzen die Herausforderungen ihrer Kinder** Ein Schlüsselbefund der Studie zeigt deutlich, dass Kinder in Österreich mehr Herausforderungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie hatten, als Eltern es bemerkt haben. So gaben mehr als acht von zehn (83 %) aller befragten Kinder in Österreich an, dass sie vor sozialen und lernspezifischen Problemen standen – dies bemerkten jedoch nur 78 % aller befragten Elternteile. Die drei größten Herausforderungen für Kinder im Lernalltag wurden von ihren Eltern ebenso milder bewertet: Mangel an sozialem Kontakt (63 %): Kinder von berufstätigen Eltern litten stärker unter sozialer Isolation (67 %) als Kinder von nicht berufstätigen Eltern (43 %). Konzentrationsschwierigkeiten im Online Schulunterricht (34 %): Das Alter oder Geschlecht der Kinder hat dabei keinen Einfluss auf die Konzentrationsschwierigkeiten beim Online Schulunterricht. Verständnisschwierigkeiten für fachbezogene Inhalte im Online-Schulunterricht (23 %): Jüngere Kinder hatten größere Schwierigkeiten, den Unterrichtsstoff im Online-Unterricht zu verstehen (13-15-Jährige: 44 %) als ältere Kinder (16-18-Jährige: 28 %). **Nur in Deutschland gab es mehr Lernlücken (56 %) als in Österreich (52 %)** Eltern gaben an, dass sechs von zehn Kindern unter Lerndefiziten litten. Kinder hingegen, sahen die Lernlücken weniger schwerwiegend: Nur die Hälfte aller befragten Kinder gab an, unter Lernlücken zu leiden (52 %). Einig sind sich die befragten Eltern und Kinder dabei, dass die 13-15-Jährigen mit den meisten Lernlücken zu kämpfen hatten. Österreich ist europäischer Spitzenreiter bei Lerndefiziten in Mathematik (39 %). Auch in Deutsch gibt es laut Eltern signifikante Defizite (23 %). Dabei haben Buben größere Schwierigkeiten in Deutsch (28 %) als Mädchen (16 %)². **Ein Viertel aller Kinder in Österreich benötigte Nachhilfe – nur Kinder in Spanien benötigten mehr** Österreich belegt europaweit sowohl bei dem Ausmaß der Lernlücken sowie dem Nachhilfe-Index³ den zweiten Platz. Demnach benötigte ein Viertel aller Kinder in Österreich im vergangenen Schuljahr Nachhilfe – nur Kinder in Spanien benötigten mehr Nachhilfe (31 %). Knapp die Hälfte aller Kinder in Österreich, die Nachhilfe benötigten, erhielten dies ein Mal die Woche und ein Viertel der Kinder sogar mehrfach die Woche. Dabei ist Mathematik, genauso wie im europäischen Durchschnitt, das am meisten unterrichtete Fach (64 %), gefolgt von Deutsch (35 %) und Englisch (33 %). In Österreich geben Eltern etwa 29 Euro pro Nachhilfestunde aus, das sind rund vier Euro mehr als der europäische Durchschnitt. **Vollzeit-Job Schüler_in** Kinder in Österreich verbringen insgesamt 46 Stunden pro Woche mit Bildung, drei Stunden mehr als ihre Eltern annehmen. Durch Nachhilfe und andere bildende Aktivitäten außerhalb des Unterrichts, wenden Kinder zusätzlich zu 32 Stunden Unterrichtszeit pro Woche, 17 Stunden zum Lernen außerhalb des Unterrichts auf. So verbringen Kinder wöchentlich 49 Stunden mit ihrer Bildung – mehr als ein Vollzeitjob! **Kinder finden Nachhilfe wertvoller als Eltern** Bei dem Wert der Nachhilfe geht die Ansicht von Eltern und Kindern weit auseinander: während 80 % der Kinder Nachhilfe als hilfreich empfanden, um Lernziele zu erreichen, empfanden dies nur 52 % der befragten Eltern in Österreich. Der wichtigste Grund für Eltern um sich für Nachhilfe zu entscheiden ist für die Vorbereitung auf eine bestimmte Prüfung (44 %). Weitere Gründe sind die fehlende Motivation zu lernen (40 %) und Schwierigkeiten mit einem Fach (33 %). In Österreich gaben außerdem die Hälfte der Eltern an, Kinder mit Lernschwäche durch Nachhilfe zusätzlich unterstützen zu wollen. Im europäischen Durchschnitt gaben dies nur 16 % der Eltern an. Kinder empfinden Nachhilfe am geeignetsten, um ein Fach oder Thema besser zu verstehen (66 %), gefolgt davon, Noten zu verbessern (43 %) und Fragen zu stellen (43 %). **Unterstützung und Beteiligung von Eltern in Sachen Bildung ist höher, wenn das Kind Nachhilfe erhält** Der Index für Bildungswohlbefinden von Eltern⁴ ist im Vergleich zum europäischen Durchschnitt (71) am niedrigsten (68). Kinder bewerten ihr Bildungswohlbefinden noch sechs Punkte niedriger als ihre Eltern. Dabei empfinden es Väter/männliche Bezugspersonen einfacher (4.3) als Mütter/weibliche Bezugspersonen (3.5) ihre Kinder schulisch zu unterstützen. Auffällig ist, dass Eltern von Kindern, die Nachhilfe erhielten, es signifikant einfacher finden, ihr Kind schulisch zu unterstützen (5.1) verglichen mit Eltern von Kindern ohne Nachhilfe (3.3). Außerdem sind sie in allen Bereichen der Bildung stärker involviert. Obwohl Eltern in Österreich europaweit am unzufriedensten mit der Bildung ihrer Kinder sind, involvieren sie sich gleichzeitig weniger (63) als der europäische Durchschnitt (69). **Österreich ist europäischer Spitzenreiter bei der Nutzung digitaler Lernmethoden** Man mag es kaum glauben: An Schulen in Österreich werden mehr digitale Lernmethoden benutzt als im europäischen Vergleich (16 % keine digitalen Lernmethoden vs. 28 % europaweit), sagen die befragten Kinder. Die Anwendung von künstlicher Intelligenz (KI) in der Bildung ist in Österreich fast genauso niedrig (8 %) wie im europäischen Durchschnitt (5 %). Mehr als die Hälfte der Eltern finden, dass KI genutzt werden sollte, um ein Lernerlebnis zu schaffen, welches auf die Kinder zugeschnitten ist. **Nur die Eltern in Österreich blicken besorgt in die Zukunft** Fast drei viertel der Eltern in Österreich glauben, dass die durch die Pandemie entstanden Lernlücken bestehen bleiben. Das ist pessimistischer als der europäische Durchschnitt, indem rund die Hälfte der Befragten glauben, dass die Lernlücken bestehen bleiben. Einer solchen Beobachtung steht jedoch die optimistische Aussage der befragten Schüler*innen gegenüber: So glauben neun von zehn Kindern, dass sie ihre Lerndefizite in diesem Schuljahr aufholen werden. *„Als österreichisches Bildungsunternehmen haben wir es uns als GoStudent zur Aufgabe gemacht, die Welt der Bildung zu revolutionieren. Der GoStudent Bildungsreport für Österreich bietet einen umfassenden Überblick darüber, wie Eltern und Schüler_innen Österreich im Vergleich zu sechs weiteren europäischen Ländern die Bildung ihrer Kinder oder ihre eigene Bildung wahrnehmen. Mit diesem jährlichen erscheinenden Bericht wollen wir Trends aufdecken, die unser Lernen prägen, und beobachten, wie sich Ergebnisse im Laufe der Zeit verändern, um sie einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Mit dem gewonnenen Wissen möchten wir unsere Bildungsangebote für Familien stetig verbessern und weiterentwickeln”*, sagt Felix Ohswald, CEO und Mitbegründer von GoStudent. *„Für den GoStudent Bildungsreport haben wir Indizes erstellt, die verschiedene Faktoren messen und es uns ermöglichen, diese zwischen Ländern und demografischen Profilen zu vergleichen. Unser Ziel ist es, diese Werte über einen bestimmten Zeitraum zu messen und herauszufinden, welche Dynamiken im Bildungsbereich sie beeinflussen“*, sagt Esra Dalgic, Head of Consumer Insights bei GoStudent. Die **Ergebnisse des GoStudent Bildungsberichtes für Österreich** können Sie [hier](https://drive.google.com/file/d/1APLYDDPJtASyHiTr0AnY21Ps700HPact/view?usp=sharing) herunterladen. Die **europäische Studie** können Sie [hier](https://drive.google.com/file/d/1UPd6m6f1ssFfGLgq3q5p7IGZEeP01ESV/view?usp=sharing) herunterladen. **Pressefotos und Infografiken** können Sie [hier](https://drive.google.com/drive/folders/14IHuB2RN-r5coUZpw3Hl5lI8NBme2S9K?usp=sharing) herunterladen. Besuchen Sie außerdem [hier](https://educationreport.gostudent.org) unsere **interaktive Webseite mit zahlreichen Filter- und Vergleichsmöglichkeiten**. **Pressekontakt:** Gwendolin Glück l PR & Communications Manager Österreich E: [email protected] l M: (+43) ​0660 2125692 **Über den GoStudent Bildungsbericht** Der [GoStudent Bildungsbericht](https://drive.google.com/file/d/1tY5r2ax4Xu9SO12Yyw9DGjBl8LfltYMX/view?usp=sharing) untersucht die Erfahrungen von Eltern und Kindern mit den Themen Bildung, Schulunterricht und Nachhilfe. Der Bericht wurde vom Online-Nachhilfeanbieter [GoStudent](www.gostudent.org) in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut [Kantar Market Research](http://www.kantar.com) erstellt und enthält repräsentative Daten, die von 12.000 Teilnehmer*innen in sieben europäischen Ländern erhoben wurden. GoStudent beabsichtigt, den Bildungsbericht jährlich zu veröffentlichen, um Veränderungen und Trends im Bildungsbereich aus der Sicht der Kinder und ihrer Eltern aufzuzeigen. **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist in 22 Ländern aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Online-Einzelkurse für alle Schulfächer an. Den Grundstein des Konzepts legten Felix Ohswald und Gregor Müller Mitte 2015 mit einem WhatsApp-Service für Schüler_innen. Investoren wie Left Lane Capital, DN Capital, Coatue und DST Global haben sich bereits mit insgesamt 291 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. Seit Juni 2021 hat das Unternehmen eine Bewertung von 1,4 Milliarden Euro und ist damit sogenannten Unicorn Status erlangt. GoStudent beschäftigt derzeit +1.000 Mitarbeiter_innen an 18 internationalen Standorten. Monatlich werden +950.000 Nachhilfeeinheiten gebucht. Aktuell zählt GoStudent +11.000 Tutor_innen. [www.gostudent.at](link) **Fußnoten** ¹Die Online-Umfrage (CAWI) wurde zwischen dem 01.10.2021 bis 16.10.2021 in sieben europäischen Märkten (Österreich, Deutschland, Frankreich, Spanien, Niederlande, Vereinigtes Königreich, Italien) durchgeführt. Sie misst die Ansichten von Eltern und Kindern über das Wohlbefinden in der Schule, die Lerngewohnheiten und die Rolle der Nachhilfe im letzten Schuljahr (2020 - 2021). Die Studie wurde vom Kantar Marktforschungsinstitut im Auftrag für GoStudent durchgeführt. Europaweit wurden 6285 Eltern und 5767 Kinder befragt. In Österreich wurden 265 Eltern und 237 Kinder befragt. ²Geschlechterverteilung: 14 von 5.767 Kindern im Alter von 10 bis 18 Jahren, die europaweit an der Umfrage teilnahmen, gaben an, dass sie sich als nicht-binär identifizieren. Diese Ergebnisse wurden nicht berücksichtigt, da die Zahlen in den einzelnen Märkten nicht groß genug sind (insgesamt 0,4 %), um eine repräsentative Stichprobe zu bilden. Diese Daten können jedoch auf Anfrage übermittelt werden). ³Der Nachhilfe-Index beschreibt den Anteil der Kinder, die im letzten Schuljahr Nachhilfe erhalten haben. ⁴Der Index für Bildungswohlbefinden von Eltern gibt an, inwieweit die Eltern sich in Bezug auf die Bildung ihrer Kinder positiv fühlen. Der Index für Bildungswohlbefinden von Kindern vereint, wie wohl sich die Kinder mit ihrer Bildung fühlten, und zwar aus Elternsicht und aus Sicht der Kinder selbst.

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Wien/Berlin , 16 September 2021 TikTok Stars geben Nachhilfe mit GoStudent

**TikTok Stars geben Nachhilfe mit GoStudent** **Schüler_innen können private Nachhilfe-Stunde mit Tiktok Stars gewinnen** - Online-Nachhilfestunde unter anderem mit dem erfolgreichsten TikTok Star Österreichs Christoph Brückner alias [@condsty](https://www.tiktok.com/@condsty?lang=de-DE) zu gewinnen - Das erste Edtech Unicorn Europas ermöglicht Kindern privaten Einzelunterricht mit ihren TikTok Vorbildern - Anmeldungen sind noch bis zum 30.09.2021 möglich **Wien / Berlin 16.09.2021:** Der Online-Nachhilfeanbieter [GoStudent](http://www.gostudent.org) startet die Zusammenarbeit mit internationalen TikTok-Stars aus den Bereichen Kunst, Bildung und Musik. Im Rahmen eines Gewinnspiels erhalten Schüler_innen die einmalige Chance auf eine private Nachhilfe-Einheit mit ihrem TikTok-Vorbild. Den Anfang des unkäuflichen Nachhilfeangebotes macht GoStudent gemeinsam mit Österreichs erfolgreichstem TikTok-Star Christoph Brückner alias [@condsty](https://www.tiktok.com/@condsty?lang=de-DE), der mit seinen Zeichentricks bereits 19 Millionen Follower für sich gewinnen konnte. Schon bald startet auch die Kooperation mit den Lifestyle-Influencern [@neffatibrothers](https://www.tiktok.com/@neffatibrothers?is_copy_url=1&is_from_webapp=v1) mit über 15 Millionen Followern aus dem Vereinten Königreich. Geplant ist eine Reihe weiterer Nachhilfe-Stunden mit internationalen TikTok-Stars, darunter beispielsweise Rapper_innen, Gamer_innen oder Tänzer_innen. *“Wir freuen uns, mit @condsty ein beliebtes TikTok-Vorbild mit an Bord zu haben, der es versteht, junge Leute mit unterhaltsamen Videos zum Lernen zu motivieren”,* so Felix Ohswald, Mitbegründer und CEO von GoStudent. *“Bei GoStudent wollen wir unsere Schüler_innen mit den inspirierendsten Lehrer_innen zusammenbringen. Die Kids von heute finden ihre Vorbilder vor allem in den sozialen Netzwerken. Genau mit diesen Vorbildern möchten wir die Kinder zusammenbringen und sie so für Bildung begeistern”,* führt der 26-Jährige weiter aus. Der 37-jährige Österreicher Christoph Brückner erlangte zu Beginn des Jahres 2020 seinen Durchbruch auf TikTok. Seitdem begeistert er seine mittlerweile 19 Millionen Follower unter anderem mit Zeichentricks und Mathematik-Hacks. *“Die Kooperation mit der digitalen Nachhilfeplattform GoStudent bereitet mir große Freude. Der innovative Ansatz in Sachen Bildung hat mich gleich überzeugt. Gemeinsam wollen wir möglichst viele Kinder zeigen, wie viel Spaß das Lernen machen kann und ihnen eine spannende Alternative zum klassischen Frontalunterricht bieten.”* Aber nicht nur als Gewinner_in kann man von Condsty im Live-Format etwas lernen: Condsty wird am 19.09.2021 um 19:00 über einen TikTok-Livestream unter anderem zeigen, wie man am besten zeichnen lernt. Davon gefolgt findet am 26.09.2021 um 19:00 ein weiterer Livestream auf Instagram statt, bei dem Follower vorher abstimmen können, ob Condsty Mathe-Hacks oder lieber Zeichentricks vorführen soll. TikTok- und Youtube-Influencer_innen sind die Vorbilder der Jugend von heute. Vor allem bei den 12- 13-Jährigen steht TikTok hoch im Kurs: Laut einer Umfrage geben 24 Prozent der Befragten aus dieser Altersgruppe an, das Videoportal TikTok regelmäßig zu nutzen. **Über das Gewinnspiel:** - GoStudent verlost eine 45-minütige Online-Nachhilfestunde mit dem TikTok-Star [@condsty](https://www.tiktok.com/@condsty?lang=de-DE) - Eltern sowie Kindern im Alter von mindestens 6 Jahren können an der Nachhilfestunde teilnehmen - Die Anmeldung für das Gewinnspiel erfolgt auf folgender Website: [https://promo.gostudent.org/condsty](https://promo.gostudent.org/condsty) - Details zu den Teilnahmebedingungen und AGB sind im Anmeldeformular enthalten. - Anmeldeschluss ist der 30.09.2021 - Die Gewinnerin / der Gewinner wird per E-Mail verständigt. **Die Pressefotos können Sie [hier](https://drive.google.com/drive/folders/1SQaaAvRYPyb-WkSh9yMlKqS_N3Y15pL5?usp=sharing) herunterladen:** **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist in 21 Ländern aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Online-Einzelkurse für alle Schulfächer an. Verschiedene Investoren wie Left Lane Capital, DN Capital, Coatue und DST Global haben sich bereits mit insgesamt 291 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt +800 Mitarbeiter_innen an 17 internationalen Standorten. Monatlich werden +420.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. Aktuell zählt GoStudent rund 18.000 Kunden_innen und 7.000 Tutor_innen. [www.gostudent.org](www.gostudent.org) **Rückfragehinweis:** Gwendolin Glück I PR & Communications Managerin GoStudent [email protected] ​(+43) 0660 2125692

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Anfragen Österreich:

Gwendolin Glück

PR & Kommunikation Österreich

[email protected]

+43 (0) 660 2125692

Anfragen Deutschland:

Lena van Hooven

PR & Kommunikation

[email protected]

+49 (0) 152 06151 853

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