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GoStudent - wir bauen die Nr. 1 globale Schule!

GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist in 15 Ländern Europas aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Online-Einzelkurse für alle Schulfächer an.

Investoren wie Left Lane Capital, DN Capital, Coatue und DST Global haben sich mit 291 Millionen Euro an der stark wachsenden Platform beteiligt. GoStudent beschäftigt +600 Mitarbeiter*innen an seinen 12 internationalen Standorten. Monatlich werden rund 400.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. GoStudent zählt 15.000 Kunden*innen und +5.500 Tutor*innen.

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Wir schreiben Geschichte:

15

MÄRKTE

291 Mio €

FINANZIERUNG

+5.500

TUTOR*INNEN

+15.000

KUND*INNEN

+400.000

VIDEO EINHEITEN

+600

MITARBEITER*INNEN

2016

GoStudent wird gegründet 💡

Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) gründen GoStudent. Die erste Idee: Ein gratis Hausaufgaben-Chat via Whatsapp, der das Leben aller Schüler erleichtern soll! Nachdem der erste Business Angel investiert, entwickeln die Gründer eine eigene Hausaufgabenchat-App.

2017

GoStudent hat erstmals über 100.000 User 💯

Im Jahr 2017 wächst die Hausaufgaben Chat-App auf eine solide User-Basis an. Das Ed-Tech Start-up erhält 500.000 € Investment. Der erste Schüler fragt nach einer privaten Online-Nachhilfe Einheit und ist bereit dafür zu zahlen.

2018

GoStudent spricht ab sofort Eltern an 👨‍👩‍👦

Mit einer User Base von +500.000 Schülern wechselt das Unternehmen die Zielgruppenansprache von den Kindern hin zu den Eltern. GoStudent erhält 1,5 Millionen Euro Investment. Es werden nun kostenpflichtige Nachhilfestunden im Online-Video-Format angeboten.

2019

GoStudent findet Geschäftsmodell und setzt auf Mitgliedschaften 🔥

GoStudent führt Mitgliedschaften für videobasierte Online-Einzelnachhilfe von 6 bis 24 Monaten ein und zieht von dem Keller einer Segelschule in das top-moderne Büro im 2. Wiener Bezirk. Im Jahr 2019 setzt GoStudent wichtige Strukturen und Prozesse auf, um den Weg für künftiges, schnelles Wachstum zu ebnen.

2020

GoStudent erhält 13,3 Mio € Investment und wächst rasant! 🚀

In diesem Jahr vervierfacht sich die Teamgröße auf +160 Mitarbeiter*innen. GoStudent begeht die ersten Internationalisierungsschritte über den DACH-Raum hinaus, wie etwa nach Frankreich und Spanien und eröffnet sein erstes internationales Büro in Lyon. Left Lane Capital und DN Capital investieren in diesem Jahr 13,3 Millionen Euro in GoStudent. GoStudent bucht Ende des Jahres über 150.000 Einheiten pro Monat.

2021

GoStudent erobert Europa 💪 und wird ein Einhorn 🦄

Im ersten Quartal 2021 verstärkt GoStudent seine Position in Europa und expandiert nach UK, Italien, Griechenland, Türkei, Niederlande sowie Russland und erschließt neue Standorte wie Düsseldorf, Berlin, Madrid, London, Milan, Athen, Istanbul, Amsterdam, Moskau & Sofia. Im Juni nimmt GoStudent eine Series-C-Runde in Höhe von 205 Mio. € auf und erreicht eine Bewertung von 1,4 Mrd. €, wodurch das Unternehmen seinen Status als EdTech-Einhorn sichert. Mit einem Team von +600 Mitarbeitern und 5.500 Tutoren bucht GoStudent rund 400.000 Nachhilfestunden pro Monat. Bis Ende des Jahres soll das Team soll auf +1.000 Mitarbeiter*innen und +10.000 Tutor*innen anwachsen.

Unser Management Team

Felix

Felix Ohswald

Co-Founder und CEO

Gregor

Gregor Müller

Co-Founder und COO

Ivo

Ivo Kolev

Chief Technical Officer

Laura

Laura Warnier

Chief Growth Officer

Alfons

Alfons Priessner

Chief of Staff

Pressemitteilungen

Wien , 22 June 2021 GoStudent erlangt Unicorn Status und wird zum wertvollsten Start-up Österreichs

**205 Millionen Euro Series C Investment für Wiener Ed-Tech:** **GoStudent wird wertvollstes Start-up Unicorn Österreichs** - Das Wiener Ed-Tech GoStudent erlangt Einhorn-Status und wird mit einer Bewertung von 1,4 Milliarden Euro das wertvollste Start-up Österreichs - Die Serie C Investmentrunde von 205 Millionen Euro wird angeführt vom neuen Investor DST Global - GoStudent erreicht diesen Meilenstein nur 2,5 Jahre nach Einführung des aktuellen Geschäftsmodells - GoStudent bucht monatlich 400.000 Nachhilfeeinheiten und wächst rund 700% jährlich **Wien, 22. Juni 2021:** Das Wiener Ed-Tech Scale-up [GoStudent](http://gostudent.org) erreicht mit dem Serie C Investment in Höhe von 205 Millionen Euro und einer Bewertung von über 1,4 Milliarden Euro den Einhorn-Status und wird zum wertvollsten Start-up Österreichs aller Zeiten. Erst im vergangenen März hat GoStudent eine 70-Millionen-Euro-Runde der Serie B abgeschlossen. Mit der neuen Finanzierung beläuft sich die Gesamtinvestition von GoStudent auf über 291 Millionen Euro. Die Runde wird von dem neuen Investor DST Global angeführt, weitere neue Geldgeber sind Softbank, Tencent und Dragoneer. Darüber hinaus beteiligen sich die bestehenden Investoren Coatue, Left Lane Capital und DN Capital. Das Investment wird genutzt, um die globale Expansion weiter voranzutreiben. Mit einer Präsenz in 15 Ländern stärkt GoStudent seine Marktführerposition für K-12 Online-Nachhilfe in Europa. In den vergangenen Monaten hat das rasant wachsende Ed-Tech-Unternehmen sein Team auf +500 Mitarbeiter und 12 Büros erweitert und neue Standorte wie etwa Athen, Istanbul und Amsterdam erschlossen. Neben dem Ausbau bedeutender Nachhilfemärkte in Europa, wird GoStudent bis zum Sommer 2021 neue Märkte in Übersee wie Mexiko und Kanada erschließen. Des Weiteren wird stark in den Markenaufbau, die Weiterentwicklung des Produktes und in erste Akquisitionen investiert. GoStudent wächst monatlich rund 30 Prozent und bucht +400.000 Nachhilfestunden pro Monat. Bis Ende des Jahres will GoStudent in +20 Ländern weltweit präsent sein und sein Team auf +1.000 Mitarbeiter_innen und +10.000 Nachhilfelehrer_innen ausbauen. Felix Ohswald, Mitbegründer und CEO von GoStudent freut sich über den Unicorn-Status seines Unternehmens: *"Alles begann mit einem Gratis-Hausaufgaben-Chat im Keller einer Segelschule. Damals hatten wir keine Ahnung, wie wir unser Service monetarisieren sollen. Heute - fünf Jahre später - ist GoStudent das wertvollste österreichische Start-up Unicorn aller Zeiten. Darüber hinaus sind wir längst auf Expansionskurs in Europa und bald auch in Übersee. Mit dem Serie C Investment kommen wir der Erfüllung unserer Mission, nämlich die Nr. 1 globale Schule zu bauen, einen großen Schritt näher."* Gregor Müller, Mitgründer und COO von GoStudent ergänzt: *"Wir freuen uns über das anhaltende Vertrauen bestehender und neuer Investoren auf unserem Weg, Bildung weltweit zu revolutionieren. Indem wir jeden Schüler bzw. Schülerin mit den inspirierendsten Lehrer*innen zusammenbringen und so leistbaren Einzelunterricht in Top-Qualität sicherstellen, ermöglichen wir es Kindern weltweit, ihr volles Potenzial zu entfalten.”* Zu den Pressefotos geht’s [hier](https://drive.google.com/drive/u/0/folders/1flu-fO4FzoLzeTZwIN67A7TGu2Z1oXtw). **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist in 15 Ländern Europas aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Online-Einzelkurse für Schüler_innen jeden Alters in allen Schulfächer an. Verschiedene Investoren wie Left Lane Capital, DN Capital, Coatue und DST Global haben sich bereits mit insgesamt 291 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt +500 Mitarbeiter_innen an 12 internationalen Standorten sowie über 5000 Tutor_innen. Monatlich werden +400.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. **Pressekontakt:** Stefanie Möllner I Head of PR & Communications [email protected] +43 660 1776552

Mehr INFO
Wien , 16 June 2021 GoStudent-Umfrage zu Homeschooling und Schulschließungen: Sommerferien bedeuten für Kinder Extra-Lerneinheiten

- Schuljahr 2020/21 für 80 Prozent der Eltern ein bedeutender Stressfaktor - Bildungslücken bei Kindern ernsthaftes Problem: Fast die Hälfte der Befragten setzte auf private Nachhilfe, die auch in den Sommerferien fortgesetzt wird - Angst vor Schulschließungen bleibt: 40 % der Eltern befürchten nach den Ferien neues Chaos **Wien, 15.06.2021** – Fragt man Eltern in Österreich und Deutschland, wie sie das Schuljahr 2020/21 empfanden, zeichnet sich ein wenig überraschendes Bild: 50 Prozent waren vom öffentlichen Schulsystem schlichtweg enttäuscht. 80 Prozent der Eltern empfanden das Schuljahr als “stressig”. Dies ergab eine Umfrage, die die Lernplattform [GoStudent](http://www.gostudent.org/) aus Wien im Mai unter rund 3.000 Eltern von Schulkindern in Österreich, Deutschland, Spanien und Frankreich durchführte. **Stressfaktor “Homeschooling”: Schulschließungen lassen Eltern verzweifeln** Fragt man Eltern in Deutschland und Österreich, wie sie das Schuljahr 2020/21 empfunden haben, zeichnet sich ein wenig überraschendes, doch sehr deutliches Bild ab: Die Hälfte gibt an, dass sie vom öffentlichen Schulsystem schlichtweg enttäuscht waren. Rund acht Prozent der befragten Eltern meinten, ihnen fiele die Decke auf den Kopf, sie seien frustriert und wüssten oft nicht weiter. Die Hälfte der Umfrageteilnehmer*innen konnte das Schuljahr nur durch zusätzliche Unterstützung, beispielsweise durch private Nachhilfe, bewältigen. Auch in anderen europäischen Ländern setzten Eltern verstärkt auf Extra-Lerneinheiten für ihre Kinder, um das Schuljahr zu meistern: So gaben in Spanien fast vierzig Prozent der Umfrageteilnehmer_innen an, dass zur Bewältigung des Schuljahres private Nachhilfe erforderlich war. In Frankreich waren mehr als vierzig Prozent der Eltern vom Schulsystem während der Covid-Pandemie enttäuscht. Jeder dritte Elternteil benötigte zusätzliche Lernhilfe, um gemeinsam mit ihrem Kind das Schuljahr zu bewältigen. **Ein Drittel der Eltern benoten Lehrer*innen im Homeschooling mit einem “Befriedigend”, zwanzig Prozent fallen durch!** Hätten Eltern die Möglichkeit, Lehrer_innen mit einer Schulnote für ihre Unterstützung im Homeschooling zu bewerten, so vergibt mehr als ein Drittel der Eltern die Note “Befriedigend”. Knapp fünf Prozent würden die Lehrer_innen mit einem “Sehr gut” und 15 Prozent mit einem “Gut” bewerten. Über ein Viertel der Eltern sehen die Leistung des Lehrpersonals als nur “Genügend” an, fast 20 Prozent lassen die Lehrer_innen im Homeschooling glatt durchfallen. In Spanien (Schulnotensystem 1 “Sehr gut” bis 5 “Ungenügend”) vergeben je ein Drittel der Eltern die Schulnote “2” und “3”. Mehr als 10 Prozent der Eltern in Spanien würden das Lehrpersonal für ihre Leistung im Homeschooling glatt durchfallen lassen. In Frankreich (Schulnotensystem 1 “Sehr gut” bis 5 “Ungenügend”) sind die Eltern etwas strenger. Rund 40 Prozent bewerten die Lehrer*innen mit einem “Befriedigend”, ein Viertel mit einem “Ausreichend” und mehr als 15 Prozent sogar mit einem “Ungenügend”. **Boom bei privater Nachhilfe: Was sich Eltern von Nachhilfelehrer*innen wünschen** Die fehlende Unterstützung durch das Lehrpersonal wurde im Schuljahr 2020/21 bei 45 Prozent der Eltern in Österreich und Deutschland durch regelmäßigen, privaten Nachhilfeunterricht kompensiert. Rund ein Viertel der Befragten gab an, dass zusätzliche Lernunterstützung in Form von Nachhilfe “ab und zu” in Anspruch genommen wurde. Rund ein Drittel der Eltern benötigten laut Umfrage keinen zusätzlichen Nachhilfeunterricht für ihre Kinder. In Frankreich und Spanien war der Bedarf nach regelmäßiger Nachhilfe übrigens vergleichsweise gering: In Frankreich gaben nur 27 Prozent an, dass diese erforderlich war. In Spanien benötigten 37 Prozent der Eltern regelmäßige Lernunterstützung in Form von privater Nachhilfe für ihr Kind. 60 Prozent der Eltern in Deutschland wünschen sich, dass die Nachhilfelehrer_innen sie dabei unterstützen, die Lernmotivation und den Enthusiasmus der Kinder zu steigern. Mehr als die Hälfte der Eltern sagte, dass die Verbesserung von Schulnoten an oberster Stelle stünde. 43 Prozent der Eltern erwarten von Nachhilfelehrer_innen, dass diese einen persönlichen Lernplan für ihr Kind erstellen, um mehr Struktur sowie ausreichend Zeit für die Beantwortung von Fragen (38 Prozent) zu haben. Da das Homeschooling Stress verursacht, wünscht sich mehr als ein Drittel der Eltern, dass private Nachhilfe ihnen hilft, diesen zu bekämpfen. **Schulschließungen haben kaum negative Auswirkungen auf Familienzusammenhalt** Der durch die wiederkehrenden Schulschließungen und Homeschooling bedingte Stress der Eltern in Österreich und Deutschland wirkte sich nur für knapp 15 Prozent negativ auf die Beziehung der Familienmitglieder zueinander aus. Während rund 45 Prozent der Befragten meinten, dass die außergewöhnliche Situation die Dynamik innerhalb der Familie nicht veränderte, meinten sogar fast 40%, dass durch das Homeschooling der Familienzusammenhalt positiv verändert wurde. **Kindern ging es im Homeschooling “mittelmäßig bis schlecht”** Mehr als ein Drittel der Eltern sagte aus, dass es ihren Kindern mit dem Homeschooling “mittelmäßig” ging, ein weiteres Drittel meinte, den Kindern ging es mit der Situation “schlecht” oder “sehr schlecht”. Nur rund 10 Prozent meinten, ihren Kindern wäre es in der Homeschooling-Zeit “sehr gut” ergangen. Nach Einschätzung der befragten Eltern, wirkten sich die Schulschließungen bei fast 50% der Kinder physisch negativ aus, 53 % klagen über negative psychische Auswirkungen auf ihre Kinder. 90 Prozent der Eltern hätten sich gewünscht, dass sich ihre Kinder während des Lockdowns mehr im Freien bewegen hätten können. In Frankreich ging es nach Einschätzung der Eltern ebenfalls einem Drittel der Kinder mit dem Homeschooling “mittelmäßig”. Mehr als die Hälfte sagten sogar aus, dass es ihren Kindern mit der Situation “schlecht” ging. In Spanien schätzte vergleichsweise nur knapp über ein Viertel der Eltern, dass es den Kindern “mittelmäßig” ging. Jedoch meinten 60 Prozent, dass es ihren Kindern mit der Situation “schlecht” ging. **Schließung von Bildungslücken: Extra-Lerneinheiten für Kinder während der Sommerferien** Für viele Eltern in Deutschland und Österreich ist der Bildungsverlust ihrer Kinder, der durch mangelhaftes Homeschooling und wiederkehrende Schulschließungen entstanden ist, ein ernsthaftes Problem. 36 Prozent der Eltern schätzen, dass ihr Kind während der Sommerferien zwischen sechs und zehn Stunden pro Woche lernen muss, um entstandene Bildungslücken bis zum Start des neuen Schuljahres zu schließen. Fast 40 Prozent der Eltern sind der Auffassung, dass weniger als fünf Stunden Lernen ausreichend sind. Während zwölf Prozent denken, dass keine Extra-Lerneinheiten im Sommer erforderlich sind, meinen weitere zwölf Prozent, dass Kinder während der Sommerferien sogar mehr als zehn Stunden die Woche lernen müssen, um Versäumnisse aufzuholen. In Frankreich meinen über 50 Prozent der befragten Eltern, dass weniger als fünf Stunden Lernen pro Woche ausreichend sind, um über die Sommerferien Bildungslücken zu schließen, während über ein Viertel der befragten Eltern meinen, dass sechs bis zehn Stunden Lernen pro Woche erforderlich wären. Rund zehn Prozent sagen aus, dass über 10 Stunden notwendig sind. In Spanien meinte jedes fünfte Elternteil, dass keinerlei Lerneinheiten während der Sommerferien für ihre Kinder erforderlich wären. 45 Prozent finden 1-5 Stunde(n) ausreichend, fast ein Drittel meint, Kinder sollten zwischen sechs und zehn Stunden pro Woche lernen und nur fünf Prozent geben an, dass über zehn Stunden Lernen zur Schließung entstandener Bildungslücken notwendig wären. *“Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass vor allem die Qualität von Onlineunterricht stimmen muss. Es ist falsch anzunehmen, dass Schulstunden einfach ins Digitale übertragen werden können. Aktuell besteht in Deutschland diesbezüglich eindeutig Nachholbedarf. Die Leidtragenden sind die Eltern, aber vor allem die Kinder: Sie werden ihre Sommerferien damit verbringen, den verpassten Schulstoff nachzuholen, um bestehende Bildungslücken zu schließen”,* sagt Felix Ohswald, CEO der Nachhilfeplattform GoStudent. **Ein Blick in die Zukunft: Bleiben Schulen geöffnet?** Im Zuge der Umfrage wollte GoStudent von den Eltern außerdem wissen, wie optimistisch sie ins neue Schuljahr starten. Tatsächlich sind sich über 40 Prozent der Befragten in Deutschland und Österreich nicht sicher, ob das kommenden Schuljahr nicht weitere pandemiebedingte Schulschließungen mit sich bringt. Jeder fünfte Elternteil geht davon aus, dass die Schulen wieder schließen werden, jeder dritte ist sich sicher, dass die Schulen im Schuljahr 2021/22 geöffnet bleiben. In Spanien zeigen sich die Eltern hingegen weitaus zuversichtlicher: 66 Prozent sind sich sicher, dass die Schulen geöffnet bleiben. In Frankreich entspricht dieser Wert knapp über 50 Prozent. **Homeschooling-Gehalt für Eltern: 970 Euro pro Monat wären angebracht!** GoStudent fragte die Eltern darüber hinaus, welches Gehalt sie für die geleistete Mehrarbeit in der Betreuung ihrer Kinder im Homeschooling monatlich verrechnen würden. Hier ergibt sich ein Durchschnitt von 970 Euro. Damit sind die Eltern in Österreich und Deutschland weitaus bescheidener als jene in Spanien und Frankreich: In Spanien würden die Eltern durchschnittlich ein Monatsgehalt von 3.540 Euro verrechnen, in Frankreich fänden Eltern ein Extra-Gehalt von monatlich 1.330 Euro angemessen. **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist in 15 Ländern Europas aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Online-Einzelkurse für alle Schulfächer an. Verschiedene Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital, DN Capital und Coatue haben sich bereits mit insgesamt 86 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt +500 Mitarbeiter_innen an 12 internationalen Standorten. Monatlich werden +350.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. Aktuell zählt GoStudent rund 13.000 Kunden_innen und 5.000 Tutor_innen. [www.gostudent.org](www.gostudent.org) **Rückfragehinweis:** Stefanie Möllner Head of PR & Communications [email protected] M: +43 660 1776552

Mehr INFO
Wien , 19 May 2021 Auf dem Weg zum globalen Player: GoStudent launcht sein Angebot für digitale Nachhilfe in Russland, Mexiko und Kanada

- GoStudent expandiert erstmalig außerhalb Europas - Die digitale Nachhilfeplattform für Online-Einzelunterricht setzt auf “First-Mover” Vorteile in vielversprechenden Nachhilfemärkten - Russland, Mexiko und Kanada fungieren als Testmärkte für die Erschließung benachbarter Regionen mit ähnlichen Marktgegebenheiten Das österreichische Ed-Tech Startup **GoStudent** expandiert sein Angebot für digitalen Einzelunterricht erstmals außerhalb Europas. Nachdem das Unternehmen erst Ende März ein Series B Investment von 70 Millionen Euro sichern konnte, lanciert das Unternehmen für digitale Nachhilfe im Mai Russland, gefolgt von Mexiko und Kanada im Sommer 2021. GoStudent ist das am besten finanzierte und am schnellsten wachsende B2C Bildungs-Start-up Europas, zählt mittlerweile 11 Standorte, 19 Länder, +500 Mitarbeiter_innen sowie +5000 Nachhilfelehrer_innen. Monatlich werden über 350.000 Nachhilfeeinheiten gebucht. **Bildungsrevolution made in Austria - GoStudent baut die Nr. 1 globale Schule** Die digitale Lernplattform von GoStudent bringt Schüler_innen jeden Alters in individuell gestalteten Online-Stunden mit sorgfältig ausgewählten Lehrer_innen in einem virtuellen Klassenzimmer zusammen. Dass das Angebot bei vielen Eltern auf hohen Zuspruch stößt, motiviert die Gründer Felix Ohswald (26) und Gregor Müller (27) das rasante Wachstum weiter voranzutreiben und ihre Vision, die Nr. 1 globale Schule zu bauen, zu verwirklichen. Während GoStudent in den vergangenen zehn Monaten sein Angebot auf europäische Märkte wie etwa Großbritannien,Irland, Spanien, Frankreich und Griechenland ausweitete und seine Position als Top Nachhilfe-Anbieter kontinuierlich stärkte, wagt das Wiener Ed-Tech erstmals mutige Schritte außerhalb von Europa: Während Anfang Mai der Markteintritt nach Russland mit Standort in Moskau erfolgte, bereitet das junge Bildungsunternehmen nun die Expansion nach Mexiko und Kanada für den Sommer vor. Zudem ist ein Markteintritt in Polen geplant, um auch den osteuropäischen Markt zu erschließen. Felix Ohswald, Co-Founder und CEO von GoStudent über die voranschreitende Internationalisierung seines Unternehmens: *“In weniger als einem Jahr konnten wir GoStudent durch die ausgezeichnete Arbeit und Leidenschaft unseres immer größer werdenden Teams von einem Nachhilfe-Anbieter im DACH-Raum auf europäisches Level skalieren und die Marktführerschaft für digitale Nachhilfe in Europa sichern. Nun ist es an der Zeit, unsere Services in vielversprechenden Nachhilfemärkten auf anderen Kontinenten anzubieten.”* Gregor Müller, Co-Founder und COO von GoStudent ergänzt: *“Wir verbinden jeden Schüler und jede Schülerin mit den jeweils ideal passenden Nachhilfelehrer*innen. Das Perfect-Match-Prinzip ist der wichtige Grundstein für unser Erfolgsrezept – nämlich komplett ortsunabhängig, leistbaren Einzelunterricht in Top-Qualität sicherzustellen und dabei auf nachhaltige Lernerfolge zu setzen. So ermöglichen wir jedem Kind weltweit, sein volles Potenzial zu entfalten.”* **Markteintritt in Testmärkte Russland, Mexiko und Kanada bis Sommer 2021** Mit der Lancierung neuer Märkte außerhalb Europas begeht GoStudent einen fundamentalen Meilenstein auf dem Weg ein globaler Player im Bereich Nachhilfe zu werden. Laura Warnier, als Chief Growth Officer bei GoStudent für die Internationalisierung verantwortlich, über die Expansionsstrategie: *“Unser Ziel ist es, der erste Anbieter für digitale Nachhilfe in Ländern mit großem Marktpotenzial zu sein und so von First-Mover Vorteilen zu profitieren, beispielsweise eine starke Markenbekanntheit und Kund_innen-Loyalität aufzubauen, bevor andere Marktteilnehmer auf den Zug aufspringen.”* Die Markteintritte in Russland, Mexiko und Kanada bezeichnet GoStudent als “Testmärkte” – hier sollen wichtige Erfahrungen gesammelt werden, bevor das Wiener Ed-Tech den Launch benachbarter geografischer Regionen mit ähnlichen Marktgegebenheiten forciert. Mexiko weist mit seinen rund 28 Millionen Schulkindern ein hohes Marktvolumen auf. In Kanada leben Millionen von Internet-Nutzer_innen an abgelegenen Orten und müssen aktuell weite Entfernungen überwinden um private Nachhilfe für die Kinder in Anspruch nehmen zu können. *“Wenn wir unser Service erfolgreich in Mexiko etabliert haben, ist bereits ein erster, großer, Schritt für die Ausweitung unseres Angebots in Lateinamerika getan. In Kanada können wir – weitaus kosteneffizienter als in den USA – wichtige Erfahrungen für die Erschließung des englischsprachigen, amerikanischen Kontinents sammeln.”* **GoStudent verdoppelt sein internationales Team bis Ende des Jahres** Das Team von GoStudent wuchs seit Beginn des Jahres von 160 auf über 500 Mitarbeiter_innen an. Im Zuge des schnellen Wachstums werden bis Ende des Jahres noch weitere 500 Positionen besetzt. Gesucht werden Talente mit und ohne Berufserfahrung für Geschäftsbereiche wie etwa Sales, Customer Success und Tutor Community Management an aktuell elf und weiteren künftigen Standorten. Zu den Job-Angeboten geht es [hier](https://www.gostudent.org/team-und-karriere#jobs). **Pressefoto Download:** [Hier](https://drive.google.com/drive/u/0/folders/1flu-fO4FzoLzeTZwIN67A7TGu2Z1oXtw) können Sie hochauflösende Pressefotos herunterladen. **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist in 19 Ländern Europas aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Online-Einzelkurse für alle Schulfächer an. Verschiedene Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital, DN Capital und Coatue haben sich bereits mit insgesamt 86 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt +500 Mitarbeiter_innen an 11 internationalen Standorten. Monatlich werden +350.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. Aktuell zählt GoStudent rund 13.000 Kunden*innen und 5.000 Tutor_innen. **Pressekontakt:** Stefanie Möllner I Head of PR and Communications [email protected] I M: +43 660 177 65 52

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Stefanie Möllner

PR & Communication

[email protected]

+43660 177 6552

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