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Wien/Berlin , 16 September 2021 TikTok Stars geben Nachhilfe mit GoStudent

**TikTok Stars geben Nachhilfe mit GoStudent** **Schüler_innen können private Nachhilfe-Stunde mit Tiktok Stars gewinnen** - Online-Nachhilfestunde unter anderem mit dem erfolgreichsten TikTok Star Österreichs Christoph Brückner alias [@condsty](https://www.tiktok.com/@condsty?lang=de-DE) zu gewinnen - Das erste Edtech Unicorn Europas ermöglicht Kindern privaten Einzelunterricht mit ihren TikTok Vorbildern - Anmeldungen sind noch bis zum 30.09.2021 möglich **Wien / Berlin 16.09.2021:** Der Online-Nachhilfeanbieter [GoStudent](http://www.gostudent.org) startet die Zusammenarbeit mit internationalen TikTok-Stars aus den Bereichen Kunst, Bildung und Musik. Im Rahmen eines Gewinnspiels erhalten Schüler_innen die einmalige Chance auf eine private Nachhilfe-Einheit mit ihrem TikTok-Vorbild. Den Anfang des unkäuflichen Nachhilfeangebotes macht GoStudent gemeinsam mit Österreichs erfolgreichstem TikTok-Star Christoph Brückner alias [@condsty](https://www.tiktok.com/@condsty?lang=de-DE), der mit seinen Zeichentricks bereits 19 Millionen Follower für sich gewinnen konnte. Schon bald startet auch die Kooperation mit den Lifestyle-Influencern [@neffatibrothers](https://www.tiktok.com/@neffatibrothers?is_copy_url=1&is_from_webapp=v1) mit über 15 Millionen Followern aus dem Vereinten Königreich. Geplant ist eine Reihe weiterer Nachhilfe-Stunden mit internationalen TikTok-Stars, darunter beispielsweise Rapper_innen, Gamer_innen oder Tänzer_innen. *“Wir freuen uns, mit @condsty ein beliebtes TikTok-Vorbild mit an Bord zu haben, der es versteht, junge Leute mit unterhaltsamen Videos zum Lernen zu motivieren”,* so Felix Ohswald, Mitbegründer und CEO von GoStudent. *“Bei GoStudent wollen wir unsere Schüler_innen mit den inspirierendsten Lehrer_innen zusammenbringen. Die Kids von heute finden ihre Vorbilder vor allem in den sozialen Netzwerken. Genau mit diesen Vorbildern möchten wir die Kinder zusammenbringen und sie so für Bildung begeistern”,* führt der 26-Jährige weiter aus. Der 37-jährige Österreicher Christoph Brückner erlangte zu Beginn des Jahres 2020 seinen Durchbruch auf TikTok. Seitdem begeistert er seine mittlerweile 19 Millionen Follower unter anderem mit Zeichentricks und Mathematik-Hacks. *“Die Kooperation mit der digitalen Nachhilfeplattform GoStudent bereitet mir große Freude. Der innovative Ansatz in Sachen Bildung hat mich gleich überzeugt. Gemeinsam wollen wir möglichst viele Kinder zeigen, wie viel Spaß das Lernen machen kann und ihnen eine spannende Alternative zum klassischen Frontalunterricht bieten.”* Aber nicht nur als Gewinner_in kann man von Condsty im Live-Format etwas lernen: Condsty wird am 19.09.2021 um 19:00 über einen TikTok-Livestream unter anderem zeigen, wie man am besten zeichnen lernt. Davon gefolgt findet am 26.09.2021 um 19:00 ein weiterer Livestream auf Instagram statt, bei dem Follower vorher abstimmen können, ob Condsty Mathe-Hacks oder lieber Zeichentricks vorführen soll. TikTok- und Youtube-Influencer_innen sind die Vorbilder der Jugend von heute. Vor allem bei den 12- 13-Jährigen steht TikTok hoch im Kurs: Laut einer Umfrage geben 24 Prozent der Befragten aus dieser Altersgruppe an, das Videoportal TikTok regelmäßig zu nutzen. **Über das Gewinnspiel:** - GoStudent verlost eine 45-minütige Online-Nachhilfestunde mit dem TikTok-Star [@condsty](https://www.tiktok.com/@condsty?lang=de-DE) - Eltern sowie Kindern im Alter von mindestens 6 Jahren können an der Nachhilfestunde teilnehmen - Die Anmeldung für das Gewinnspiel erfolgt auf folgender Website: [https://promo.gostudent.org/condsty](https://promo.gostudent.org/condsty) - Details zu den Teilnahmebedingungen und AGB sind im Anmeldeformular enthalten. - Anmeldeschluss ist der 30.09.2021 - Die Gewinnerin / der Gewinner wird per E-Mail verständigt. **Die Pressefotos können Sie [hier](https://drive.google.com/drive/folders/1SQaaAvRYPyb-WkSh9yMlKqS_N3Y15pL5?usp=sharing) herunterladen:** **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist in 21 Ländern aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Online-Einzelkurse für alle Schulfächer an. Verschiedene Investoren wie Left Lane Capital, DN Capital, Coatue und DST Global haben sich bereits mit insgesamt 291 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt +800 Mitarbeiter_innen an 17 internationalen Standorten. Monatlich werden +420.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. Aktuell zählt GoStudent rund 18.000 Kunden_innen und 7.000 Tutor_innen. [www.gostudent.org](www.gostudent.org) **Rückfragehinweis:** Gwendolin Glück I PR & Communications Managerin GoStudent [email protected] ​(+43) 0660 2125692

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Wien , 07 September 2021 GoStudent und Fox Education bestreiten ab sofort gemeinsamen Weg zur Nummer 1 globalen Schule

**Wien, 7. September 2021:** Der digitale Nachhilfeanbieter GoStudent übernimmt 100% der Fox Education Services GmbH, deren Apps unter den Namen SchoolFox, KidsFox und TeamFox bekannt sind. Das Unternehmen, die Marken, die Produkte, das Team und das Management von FoxEducation bleiben bestehen und werden durch den starken Rückenwind des EdTech-Unicorns GoStudent international ausgebaut. Mit der Akquisition von Fox Education weitet GoStudent seine Service-Palette im Bereich Bildung auf den schulischen Bereich aus. Durch die Vereinigung von Kommunikationsservices in der Schule und leistbarer Lernunterstützung in Top-Qualität nach der Schule wird ein deutlicher Mehrwert für Familien und Lehrende geschaffen. *„Bei SchoolFox haben wir auf unsere Mission hingearbeitet, den Lehrenden und Lernenden, sowie deren Eltern durch einfache und sichere digitale Services die Kommunikation und Organisation im Schulalltag zu vereinfachen und damit die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Bildungseinrichtung und der Familie zu verbessern. Gemeinsam mit GoStudent haben wir nun die Kraft und Mittel, unser Set an Funktionen stark auszubauen und europaweit rascher zu wachsen. Zahlreiche weitere nützliche Tools und Apps sind in Planung, um das beste All-in-one-Service für alle Kindergärten und Schulen zu leistbaren Preisen zu werden”*, geben die Gründer von Fox Education, Julian Breitenecker, David Schalkhammer und Stefan Siegl bekannt. *„Was die Schulfüchse in kurzer Zeit aufgebaut haben, ist beeindruckend. Sie sind absoluter Vorreiter in der DACH-Region in Sachen All-in-one-Schulkommunikation. Darüber hinaus bietet Fox Education umfangreiche Funktionen gepaart mit einfacher Handhabung, die eine echte Hilfe für die Schule und Familien darstellt. Das passt perfekt zu uns! Mit diesem wichtigen Schritt kommen wir unserer Vision, die Bildung für alle leichter zugänglich zu machen, ein großes Stück näher”*, so die GoStudent-Gründer Gregor Müller und Felix Ohswald. [Hier gehts zum Download der Pressefotos](https://drive.google.com/drive/folders/1pDvAaIk7qA0ekZFQNR_1MXB8tNZ0s7qI?usp=sharing) \ \ **Über GoStudent:** \ GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist in 21 Ländern aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Online-Einzelkurse für alle Schulfächer an. Verschiedene Investoren wie Left Lane Capital, DN Capital, Coatue und DST Capital haben sich bereits mit insgesamt 291 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt +800 Mitarbeiter*innen an 17 internationalen Standorten. Monatlich werden +420.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. Aktuell zählt GoStudent rund 18.000 Kunden*innen und 7.000 Tutor*innen. [www.gostudent.org](https://www.gostudent.org) **Über FoxEducation:** \ Fox Education, Anfang 2016 von Stefan Siegl, David Schalkhammer und Julian Breitenecker in Wien gegründet, entwickelt digitale Lösungen für die sichere und einfache Kommunikation, Kollaboration und Organisation in Schulen („SchoolFox“), Kindertagesstätten („KidsFox“) und Vereinen („TeamFox“) und verbessert damit den Bildungsalltag und Partnerschaft zwischen der Leitung, den PädagogInnen, den Kindern & SchülerInnen, sowie deren Eltern. FoxEducation ist in 5 Ländern aktiv und beschäftigt derzeit +30 Mitarbeiter*innen. FoxEducation zählt knapp 6000 Schulen und Kitas mit insgesamt 1.3 Millionen Nutzern zu seinen Kunden. [www.foxeducation.com](https://www.foxeducation.com) **Rückfragenhinweis** \ Stefanie Möllner I Head of PR & Communications GoStudent [[email protected]](mailto:[email protected]) l (+43) 0660 177 6552

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Wien/Berlin , 05 August 2021 GoStudent gibt Nachhilfe mit Musik: Das sind die Top 10 Songs zum Englischlernen mit Spotify

**GoStudent gibt Nachhilfe mit Musik: Das sind die Top 10 Songs zum Englischlernen mit Spotify** **Wien / Berlin 05.08.2021:** Auch während der Sommerferien können Kinder mit Spaßfaktor ihre Sprachkenntnisse verbessern - beispielsweise mit der passenden Musik-Playlist der App Spotify. Die digitale Nachhilfeplattform [GoStudent](https://www.gostudent.org/) setzt in ihren Nachhilfestunden fremdsprachige Lieder ein, um verschiedenste Sprachkenntnisse wie Verständnis, Aussprache oder Grammatik zu vermitteln. Gemeinsam mit ausgewählten Englisch-Nachhilfe-Lehrer_innen hat das erste EdTech Start-up Europas die Top 10 Songs zum Englisch lernen am Pool zusammengestellt. **So wählt man den passenden Song zum Sprachenlernen aus:** 1. Dauer des Liedes: ideal sind drei bis fünf Minuten 2. Schnelligkeit des Liedes: maximal 200 Beats pro Minute (BPM) sind empfehlenswert 3. Sprachniveau des Kindes: Nach den ersten 30 Sekunden des Liedes kann man bereits erkennen, ob das gewählte Vokabular dem Sprachniveau des Kindes entspricht. 4. Verständlichkeit des Sängers/der Sängerin: Die Stimme muss klar und leicht zu verstehen sein. 5. Stilistik des Liedes: Erzählt das Lied eine Geschichte? Solche Texte sind sind leichter zu visualisieren und besser zu merken. Hingegen eignen sich Reime in Liedern besonders bei jüngeren Kindern. Passende Lieder mit sich reimenden Wörtern und wiederholenden Rhythmen sind beispielsweise "[I can sing a rainbow](https://open.spotify.com/track/7v1hKzIqhMd7nUSyrfmSaH?si=bab794b0c34e45e9)" oder "[Incy wincy spider](https://open.spotify.com/track/5Z62gxsO2aSvoo1MRfg2O6?si=92081db1a3324aa2)". Fabio König, GoStudent-Tutor aus Würzburg, nutzt Musik regelmäßig als Teil der Englisch-Nachhilfestunden für seine Schüler_innen: “*Musik ist eine geeignete Lernmethode für realitätsnahes Sprachenlernen und kann zum Üben vieler verschiedener Sprachfertigkeiten, wie dem Sprachverständnis, der Sprachgewandtheit, der Aussprache, dem Sprecherhythmus oder sogar der Grammatik genutzt werden. Der Grund dafür ist, dass sich Wörter, Satzteile und Klangmuster innerhalb von Liedern oft wiederholen und so leichter im Gedächtnis haften bleiben.*” Felix Ohswald, Co-Gründer und CEO von GoStudent über Englischlernen mit Spotify: “*Bei GoStudent sind wir ständig auf der Suche nach Unterrichtsmethoden, die das Lernerlebnis unserer Schüler_innen auf ein nächstes Level heben. Sprachenlernen mit Musik - beispielsweise mit der Lieblings-Spotify-Playlist des Schülers bzw. der Schülerin - ist eine effektive Möglichkeit, Kindern die Fremdsprache noch schmackhafter zu machen. In vielen Berufen ist die Beherrschung zumindest einer weiteren Sprache schon heute eine Grundvoraussetzung und wird für Zukunftsjobs noch wichtiger werden. Das frühe, realitätsnahe Erlernen von Fremdsprachen kann die Berufschancen der Kinder erheblich erhöhen.*” **Das sind die GoStudent Top 10 Lieder zum Englischlernen:** 1. [Coldplay - Paradise](https://open.spotify.com/track/6nek1Nin9q48AVZcWs9e9D?si=4821fa1563f24bd1) (4:38 min / 140 BPM) Das langsame Tempo des Songs ist ideal für Anfänger und eignet sich zum Üben des Präteritums (Simple Past). 2. [Bruno Mars - Just the way you are](https://open.spotify.com/track/47Slg6LuqLaX0VodpSCvPt?si=a17290dd80cf4c67) (3:40 / 109 BPM) Dieses Lied eignet sich zum Wiederholen des Präsens und zum Vertiefen von Vokabular und Satzstellungen, die zur Beschreibung einer Person erforderlich sind. 7. [Ed Sheeran - Thinking out loud](https://open.spotify.com/track/34gCuhDGsG4bRPIf9bb02f?si=b76b0e286d6c461d) (4:41 / 79 BPM) Durch das langsame Tempo ist der Text auch für Jugendliche mit einem niedrigeren Fremdsprachen-Level leichter verständlich und eignet sich, um das Imperativ zu üben. 9. [Black Eyed Peas - Where is the love?](https://open.spotify.com/track/1FreAz1lmnDi5aKLB6GdFM?si=be46eab0a03c4472) (4:32 / 94 BPM) Für fortgeschrittene Englisch-Lernende, die Abkürzungen, beispielsweise NBA - National Basketball Association, CIA - Central intelligence Agency oder FDA - Food and Drug Administration sowie Redewendungen (z.B. “Turn the other cheek” übersetzt: “Auf Verletzungen ohne Rache zu reagieren” ) besser verstehen wollen. 11. [Dua Lipa - New rules](https://open.spotify.com/track/3QftqIoFrzYaEOGrQdjWe7?si=03a1b5efd84b4034) (3:32 / 116 BPM) Passend zum Üben des negativen Imperativs und für gängige Abkürzungen, wie zum Beispiel "ain't" anstatt “are not”. 13. [Avicci - Wake me up](https://open.spotify.com/track/0nrRP2bk19rLc0orkWPQk2?si=243f2b3fa8e24d9a) (4:07 / 124 BPM) Die vielen Wiederholungen (z.B. “When I am wiser and I am older” übersetzt: “Wenn ich älter und klüger bin” oder “I didn’t know I was lost” übersetzt: “Ich wusste nicht dass ich verloren war”) in diesem Song eignen sich zur Festigung des Gelernten. 15. [George Ezra - Budapest](https://open.spotify.com/track/2ixsaeFioXJmMgkkbd4uj1?si=b8dc82daedde4a87) (3:20 / 128 BPM) Diesen Song können Fortgeschrittene zum Üben des zweiten Konditionals und dem Erlernen neuer Vokabel - in diesem Fall Gegenstände, die der Sänger George seiner Frau hinterlassen würde, wie z.B. treasure chest (Schatzkiste), golden grand piano (goldener Konzertflügel), acres of land (Hektar Land) oder artifacts (Artefakte). Überdies, kann die Abkürzung für “I would”, “I’d” geübt werden. 17. [Lewis Capaldi- Someone you loved](https://open.spotify.com/track/7qEHsqek33rTcFNT9PFqLf?si=abeedef3e4db4961) (3:02 / 110 BPM) Für Lernende der oberen Mittelstufe zum Üben des Indefinitpronomen “someone” (übersetzt “jemanden”) sowie der korrekten Nutzung der Verben “let” (übersetzt “lassen”) und “used to” (übersetzt “gewohnt sein”). 19. [John Legend - All of me](https://open.spotify.com/track/3U4isOIWM3VvDubwSI3y7a?si=4e68a4c07e524056) (4:29 / 120 BPM) Geeignet um Verben, Adverben, Nomen sowie Abkürzungen, wie you’re (you are), can’t (can not) oder it’s (it is) zu üben, die beim Beschreiben von Personen hilfreich sind. 21. [Bruno Mars - The lazy song](https://open.spotify.com/track/386RUes7n1uM1yfzgeUuwp?si=1f828b2c847a44c1) (3:10 / 175 BPM) Dieses Lied eignet sich zum Lernen des Futurs und für das Erlernen neuer Ausdrücke rund um Aktivitäten zuhause wie “lie in bed”, “pick up the phone”, “turn the TV on” oder “chilling”. **6 Schritte zum Sprachen lernen mit Musik:** 1. Sucht online nach dem Liedtext. 2. Lest den Text laut vor, markiert unbekannte Wörter und schlagt die Übersetzung im Wörterbuch nach. 3. Hört den Song an und lest gleichzeitig dazu den Text. 4. Beginnt mitzusingen! Es muss nicht sofort perfekt sein - viele Wiederholungen festigen das Gelernte im Kopf. 5. Macht eine Geschichte daraus: Haltet die Musik nach 10-20 Sekunden an und malt ein Bild von dem was ihr gehört habt. Wiederholt dies, bis das Lied zu Ende ist. Zum Schluss, schaut euch die verschiedenen Bilder an und schreibt eine kurze Geschichte zu den Bildern. 6. Druckt den Liedtext aus und schneidet ihn in einzelne Zeilen. Dann erratet ihr die richtige Reihenfolge. Wenn ihr den Text komplett zusammengelegt habt, hört euch das Lied an, um zu überprüfen, ob ihr richtig liegt. **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist in 19 Ländern aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Online-Einzelkurse für alle Schulfächer an. Verschiedene Investoren wie Left Lane Capital, DN Capital, Coatue und Left Lane Capital haben sich bereits mit insgesamt 291 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt +700 Mitarbeiter_innen an 13 internationalen Standorten. Monatlich werden +420.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. Aktuell zählt GoStudent rund 17.000 Kund_innen und 6000 Tutor_innen. [www.gostudent.org](https://www.gostudent.org) Die Pressefotos können Sie [hier](https://drive.google.com/drive/folders/1MRpMyOTbfBCO5DsQnqEkSq0gAdqOHX7-?usp=sharing) herunterladen. **Rückfragehinweis:** Gwendolin Glück | PR & Communications Manager [[email protected]](maillto:[email protected]) | M: (+43) ​0660 2125692

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Wien , 22 June 2021 GoStudent erlangt Unicorn Status und wird zum wertvollsten Start-up Österreichs

**205 Millionen Euro Series C Investment für Wiener Ed-Tech:** **GoStudent wird wertvollstes Start-up Unicorn Österreichs** - Das Wiener Ed-Tech GoStudent erlangt Einhorn-Status und wird mit einer Bewertung von 1,4 Milliarden Euro das wertvollste Start-up Österreichs - Die Serie C Investmentrunde von 205 Millionen Euro wird angeführt vom neuen Investor DST Global - GoStudent erreicht diesen Meilenstein nur 2,5 Jahre nach Einführung des aktuellen Geschäftsmodells - GoStudent bucht monatlich 400.000 Nachhilfeeinheiten und wächst rund 700% jährlich **Wien, 22. Juni 2021:** Das Wiener Ed-Tech Scale-up [GoStudent](http://gostudent.org) erreicht mit dem Serie C Investment in Höhe von 205 Millionen Euro und einer Bewertung von über 1,4 Milliarden Euro den Einhorn-Status und wird zum wertvollsten Start-up Österreichs aller Zeiten. Erst im vergangenen März hat GoStudent eine 70-Millionen-Euro-Runde der Serie B abgeschlossen. Mit der neuen Finanzierung beläuft sich die Gesamtinvestition von GoStudent auf über 291 Millionen Euro. Die Runde wird von dem neuen Investor DST Global angeführt, weitere neue Geldgeber sind Softbank, Tencent und Dragoneer. Darüber hinaus beteiligen sich die bestehenden Investoren Coatue, Left Lane Capital und DN Capital. Das Investment wird genutzt, um die globale Expansion weiter voranzutreiben. Mit einer Präsenz in 15 Ländern stärkt GoStudent seine Marktführerposition für K-12 Online-Nachhilfe in Europa. In den vergangenen Monaten hat das rasant wachsende Ed-Tech-Unternehmen sein Team auf +500 Mitarbeiter und 12 Büros erweitert und neue Standorte wie etwa Athen, Istanbul und Amsterdam erschlossen. Neben dem Ausbau bedeutender Nachhilfemärkte in Europa, wird GoStudent bis zum Sommer 2021 neue Märkte in Übersee wie Mexiko und Kanada erschließen. Des Weiteren wird stark in den Markenaufbau, die Weiterentwicklung des Produktes und in erste Akquisitionen investiert. GoStudent wächst monatlich rund 30 Prozent und bucht +400.000 Nachhilfestunden pro Monat. Bis Ende des Jahres will GoStudent in +20 Ländern weltweit präsent sein und sein Team auf +1.000 Mitarbeiter_innen und +10.000 Nachhilfelehrer_innen ausbauen. Felix Ohswald, Mitbegründer und CEO von GoStudent freut sich über den Unicorn-Status seines Unternehmens: *"Alles begann mit einem Gratis-Hausaufgaben-Chat im Keller einer Segelschule. Damals hatten wir keine Ahnung, wie wir unser Service monetarisieren sollen. Heute - fünf Jahre später - ist GoStudent das wertvollste österreichische Start-up Unicorn aller Zeiten. Darüber hinaus sind wir längst auf Expansionskurs in Europa und bald auch in Übersee. Mit dem Serie C Investment kommen wir der Erfüllung unserer Mission, nämlich die Nr. 1 globale Schule zu bauen, einen großen Schritt näher."* Gregor Müller, Mitgründer und COO von GoStudent ergänzt: *"Wir freuen uns über das anhaltende Vertrauen bestehender und neuer Investoren auf unserem Weg, Bildung weltweit zu revolutionieren. Indem wir jeden Schüler bzw. Schülerin mit den inspirierendsten Lehrer*innen zusammenbringen und so leistbaren Einzelunterricht in Top-Qualität sicherstellen, ermöglichen wir es Kindern weltweit, ihr volles Potenzial zu entfalten.”* Zu den Pressefotos geht’s [hier](https://drive.google.com/drive/u/0/folders/1flu-fO4FzoLzeTZwIN67A7TGu2Z1oXtw). **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist in 15 Ländern Europas aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Online-Einzelkurse für Schüler_innen jeden Alters in allen Schulfächer an. Verschiedene Investoren wie Left Lane Capital, DN Capital, Coatue und DST Global haben sich bereits mit insgesamt 291 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt +500 Mitarbeiter_innen an 12 internationalen Standorten sowie über 5000 Tutor_innen. Monatlich werden +400.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. **Pressekontakt:** Stefanie Möllner I Head of PR & Communications [[email protected]](mailto:[email protected]) +43 660 1776552

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Wien , 16 June 2021 GoStudent-Umfrage zu Homeschooling und Schulschließungen: Sommerferien bedeuten für Kinder Extra-Lerneinheiten

- Schuljahr 2020/21 für 80 Prozent der Eltern ein bedeutender Stressfaktor - Bildungslücken bei Kindern ernsthaftes Problem: Fast die Hälfte der Befragten setzte auf private Nachhilfe, die auch in den Sommerferien fortgesetzt wird - Angst vor Schulschließungen bleibt: 40 % der Eltern befürchten nach den Ferien neues Chaos **Wien, 15.06.2021** – Fragt man Eltern in Österreich und Deutschland, wie sie das Schuljahr 2020/21 empfanden, zeichnet sich ein wenig überraschendes Bild: 50 Prozent waren vom öffentlichen Schulsystem schlichtweg enttäuscht. 80 Prozent der Eltern empfanden das Schuljahr als “stressig”. Dies ergab eine Umfrage, die die Lernplattform [GoStudent](http://www.gostudent.org/) aus Wien im Mai unter rund 3.000 Eltern von Schulkindern in Österreich, Deutschland, Spanien und Frankreich durchführte. **Stressfaktor “Homeschooling”: Schulschließungen lassen Eltern verzweifeln** Fragt man Eltern in Deutschland und Österreich, wie sie das Schuljahr 2020/21 empfunden haben, zeichnet sich ein wenig überraschendes, doch sehr deutliches Bild ab: Die Hälfte gibt an, dass sie vom öffentlichen Schulsystem schlichtweg enttäuscht waren. Rund acht Prozent der befragten Eltern meinten, ihnen fiele die Decke auf den Kopf, sie seien frustriert und wüssten oft nicht weiter. Die Hälfte der Umfrageteilnehmer*innen konnte das Schuljahr nur durch zusätzliche Unterstützung, beispielsweise durch private Nachhilfe, bewältigen. Auch in anderen europäischen Ländern setzten Eltern verstärkt auf Extra-Lerneinheiten für ihre Kinder, um das Schuljahr zu meistern: So gaben in Spanien fast vierzig Prozent der Umfrageteilnehmer_innen an, dass zur Bewältigung des Schuljahres private Nachhilfe erforderlich war. In Frankreich waren mehr als vierzig Prozent der Eltern vom Schulsystem während der Covid-Pandemie enttäuscht. Jeder dritte Elternteil benötigte zusätzliche Lernhilfe, um gemeinsam mit ihrem Kind das Schuljahr zu bewältigen. **Ein Drittel der Eltern benoten Lehrer*innen im Homeschooling mit einem “Befriedigend”, zwanzig Prozent fallen durch!** Hätten Eltern die Möglichkeit, Lehrer_innen mit einer Schulnote für ihre Unterstützung im Homeschooling zu bewerten, so vergibt mehr als ein Drittel der Eltern die Note “Befriedigend”. Knapp fünf Prozent würden die Lehrer_innen mit einem “Sehr gut” und 15 Prozent mit einem “Gut” bewerten. Über ein Viertel der Eltern sehen die Leistung des Lehrpersonals als nur “Genügend” an, fast 20 Prozent lassen die Lehrer_innen im Homeschooling glatt durchfallen. In Spanien (Schulnotensystem 1 “Sehr gut” bis 5 “Ungenügend”) vergeben je ein Drittel der Eltern die Schulnote “2” und “3”. Mehr als 10 Prozent der Eltern in Spanien würden das Lehrpersonal für ihre Leistung im Homeschooling glatt durchfallen lassen. In Frankreich (Schulnotensystem 1 “Sehr gut” bis 5 “Ungenügend”) sind die Eltern etwas strenger. Rund 40 Prozent bewerten die Lehrer*innen mit einem “Befriedigend”, ein Viertel mit einem “Ausreichend” und mehr als 15 Prozent sogar mit einem “Ungenügend”. **Boom bei privater Nachhilfe: Was sich Eltern von Nachhilfelehrer*innen wünschen** Die fehlende Unterstützung durch das Lehrpersonal wurde im Schuljahr 2020/21 bei 45 Prozent der Eltern in Österreich und Deutschland durch regelmäßigen, privaten Nachhilfeunterricht kompensiert. Rund ein Viertel der Befragten gab an, dass zusätzliche Lernunterstützung in Form von Nachhilfe “ab und zu” in Anspruch genommen wurde. Rund ein Drittel der Eltern benötigten laut Umfrage keinen zusätzlichen Nachhilfeunterricht für ihre Kinder. In Frankreich und Spanien war der Bedarf nach regelmäßiger Nachhilfe übrigens vergleichsweise gering: In Frankreich gaben nur 27 Prozent an, dass diese erforderlich war. In Spanien benötigten 37 Prozent der Eltern regelmäßige Lernunterstützung in Form von privater Nachhilfe für ihr Kind. 60 Prozent der Eltern in Deutschland wünschen sich, dass die Nachhilfelehrer_innen sie dabei unterstützen, die Lernmotivation und den Enthusiasmus der Kinder zu steigern. Mehr als die Hälfte der Eltern sagte, dass die Verbesserung von Schulnoten an oberster Stelle stünde. 43 Prozent der Eltern erwarten von Nachhilfelehrer_innen, dass diese einen persönlichen Lernplan für ihr Kind erstellen, um mehr Struktur sowie ausreichend Zeit für die Beantwortung von Fragen (38 Prozent) zu haben. Da das Homeschooling Stress verursacht, wünscht sich mehr als ein Drittel der Eltern, dass private Nachhilfe ihnen hilft, diesen zu bekämpfen. **Schulschließungen haben kaum negative Auswirkungen auf Familienzusammenhalt** Der durch die wiederkehrenden Schulschließungen und Homeschooling bedingte Stress der Eltern in Österreich und Deutschland wirkte sich nur für knapp 15 Prozent negativ auf die Beziehung der Familienmitglieder zueinander aus. Während rund 45 Prozent der Befragten meinten, dass die außergewöhnliche Situation die Dynamik innerhalb der Familie nicht veränderte, meinten sogar fast 40%, dass durch das Homeschooling der Familienzusammenhalt positiv verändert wurde. **Kindern ging es im Homeschooling “mittelmäßig bis schlecht”** Mehr als ein Drittel der Eltern sagte aus, dass es ihren Kindern mit dem Homeschooling “mittelmäßig” ging, ein weiteres Drittel meinte, den Kindern ging es mit der Situation “schlecht” oder “sehr schlecht”. Nur rund 10 Prozent meinten, ihren Kindern wäre es in der Homeschooling-Zeit “sehr gut” ergangen. Nach Einschätzung der befragten Eltern, wirkten sich die Schulschließungen bei fast 50% der Kinder physisch negativ aus, 53 % klagen über negative psychische Auswirkungen auf ihre Kinder. 90 Prozent der Eltern hätten sich gewünscht, dass sich ihre Kinder während des Lockdowns mehr im Freien bewegen hätten können. In Frankreich ging es nach Einschätzung der Eltern ebenfalls einem Drittel der Kinder mit dem Homeschooling “mittelmäßig”. Mehr als die Hälfte sagten sogar aus, dass es ihren Kindern mit der Situation “schlecht” ging. In Spanien schätzte vergleichsweise nur knapp über ein Viertel der Eltern, dass es den Kindern “mittelmäßig” ging. Jedoch meinten 60 Prozent, dass es ihren Kindern mit der Situation “schlecht” ging. **Schließung von Bildungslücken: Extra-Lerneinheiten für Kinder während der Sommerferien** Für viele Eltern in Deutschland und Österreich ist der Bildungsverlust ihrer Kinder, der durch mangelhaftes Homeschooling und wiederkehrende Schulschließungen entstanden ist, ein ernsthaftes Problem. 36 Prozent der Eltern schätzen, dass ihr Kind während der Sommerferien zwischen sechs und zehn Stunden pro Woche lernen muss, um entstandene Bildungslücken bis zum Start des neuen Schuljahres zu schließen. Fast 40 Prozent der Eltern sind der Auffassung, dass weniger als fünf Stunden Lernen ausreichend sind. Während zwölf Prozent denken, dass keine Extra-Lerneinheiten im Sommer erforderlich sind, meinen weitere zwölf Prozent, dass Kinder während der Sommerferien sogar mehr als zehn Stunden die Woche lernen müssen, um Versäumnisse aufzuholen. In Frankreich meinen über 50 Prozent der befragten Eltern, dass weniger als fünf Stunden Lernen pro Woche ausreichend sind, um über die Sommerferien Bildungslücken zu schließen, während über ein Viertel der befragten Eltern meinen, dass sechs bis zehn Stunden Lernen pro Woche erforderlich wären. Rund zehn Prozent sagen aus, dass über 10 Stunden notwendig sind. In Spanien meinte jedes fünfte Elternteil, dass keinerlei Lerneinheiten während der Sommerferien für ihre Kinder erforderlich wären. 45 Prozent finden 1-5 Stunde(n) ausreichend, fast ein Drittel meint, Kinder sollten zwischen sechs und zehn Stunden pro Woche lernen und nur fünf Prozent geben an, dass über zehn Stunden Lernen zur Schließung entstandener Bildungslücken notwendig wären. *“Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass vor allem die Qualität von Onlineunterricht stimmen muss. Es ist falsch anzunehmen, dass Schulstunden einfach ins Digitale übertragen werden können. Aktuell besteht in Deutschland diesbezüglich eindeutig Nachholbedarf. Die Leidtragenden sind die Eltern, aber vor allem die Kinder: Sie werden ihre Sommerferien damit verbringen, den verpassten Schulstoff nachzuholen, um bestehende Bildungslücken zu schließen”,* sagt Felix Ohswald, CEO der Nachhilfeplattform GoStudent. **Ein Blick in die Zukunft: Bleiben Schulen geöffnet?** Im Zuge der Umfrage wollte GoStudent von den Eltern außerdem wissen, wie optimistisch sie ins neue Schuljahr starten. Tatsächlich sind sich über 40 Prozent der Befragten in Deutschland und Österreich nicht sicher, ob das kommenden Schuljahr nicht weitere pandemiebedingte Schulschließungen mit sich bringt. Jeder fünfte Elternteil geht davon aus, dass die Schulen wieder schließen werden, jeder dritte ist sich sicher, dass die Schulen im Schuljahr 2021/22 geöffnet bleiben. In Spanien zeigen sich die Eltern hingegen weitaus zuversichtlicher: 66 Prozent sind sich sicher, dass die Schulen geöffnet bleiben. In Frankreich entspricht dieser Wert knapp über 50 Prozent. **Homeschooling-Gehalt für Eltern: 970 Euro pro Monat wären angebracht!** GoStudent fragte die Eltern darüber hinaus, welches Gehalt sie für die geleistete Mehrarbeit in der Betreuung ihrer Kinder im Homeschooling monatlich verrechnen würden. Hier ergibt sich ein Durchschnitt von 970 Euro. Damit sind die Eltern in Österreich und Deutschland weitaus bescheidener als jene in Spanien und Frankreich: In Spanien würden die Eltern durchschnittlich ein Monatsgehalt von 3.540 Euro verrechnen, in Frankreich fänden Eltern ein Extra-Gehalt von monatlich 1.330 Euro angemessen. **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist in 15 Ländern Europas aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Online-Einzelkurse für alle Schulfächer an. Verschiedene Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital, DN Capital und Coatue haben sich bereits mit insgesamt 86 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt +500 Mitarbeiter_innen an 12 internationalen Standorten. Monatlich werden +350.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. Aktuell zählt GoStudent rund 13.000 Kunden_innen und 5.000 Tutor_innen. [www.gostudent.org](www.gostudent.org) **Rückfragehinweis:** Stefanie Möllner Head of PR & Communications [email protected] M: +43 660 1776552

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Wien , 19 May 2021 Auf dem Weg zum globalen Player: GoStudent launcht sein Angebot für digitale Nachhilfe in Russland, Mexiko und Kanada

- GoStudent expandiert erstmalig außerhalb Europas - Die digitale Nachhilfeplattform für Online-Einzelunterricht setzt auf “First-Mover” Vorteile in vielversprechenden Nachhilfemärkten - Russland, Mexiko und Kanada fungieren als Testmärkte für die Erschließung benachbarter Regionen mit ähnlichen Marktgegebenheiten Das österreichische Ed-Tech Startup **GoStudent** expandiert sein Angebot für digitalen Einzelunterricht erstmals außerhalb Europas. Nachdem das Unternehmen erst Ende März ein Series B Investment von 70 Millionen Euro sichern konnte, lanciert das Unternehmen für digitale Nachhilfe im Mai Russland, gefolgt von Mexiko und Kanada im Sommer 2021. GoStudent ist das am besten finanzierte und am schnellsten wachsende B2C Bildungs-Start-up Europas, zählt mittlerweile 11 Standorte, 19 Länder, +500 Mitarbeiter_innen sowie +5000 Nachhilfelehrer_innen. Monatlich werden über 350.000 Nachhilfeeinheiten gebucht. **Bildungsrevolution made in Austria - GoStudent baut die Nr. 1 globale Schule** Die digitale Lernplattform von GoStudent bringt Schüler_innen jeden Alters in individuell gestalteten Online-Stunden mit sorgfältig ausgewählten Lehrer_innen in einem virtuellen Klassenzimmer zusammen. Dass das Angebot bei vielen Eltern auf hohen Zuspruch stößt, motiviert die Gründer Felix Ohswald (26) und Gregor Müller (27) das rasante Wachstum weiter voranzutreiben und ihre Vision, die Nr. 1 globale Schule zu bauen, zu verwirklichen. Während GoStudent in den vergangenen zehn Monaten sein Angebot auf europäische Märkte wie etwa Großbritannien,Irland, Spanien, Frankreich und Griechenland ausweitete und seine Position als Top Nachhilfe-Anbieter kontinuierlich stärkte, wagt das Wiener Ed-Tech erstmals mutige Schritte außerhalb von Europa: Während Anfang Mai der Markteintritt nach Russland mit Standort in Moskau erfolgte, bereitet das junge Bildungsunternehmen nun die Expansion nach Mexiko und Kanada für den Sommer vor. Zudem ist ein Markteintritt in Polen geplant, um auch den osteuropäischen Markt zu erschließen. Felix Ohswald, Co-Founder und CEO von GoStudent über die voranschreitende Internationalisierung seines Unternehmens: *“In weniger als einem Jahr konnten wir GoStudent durch die ausgezeichnete Arbeit und Leidenschaft unseres immer größer werdenden Teams von einem Nachhilfe-Anbieter im DACH-Raum auf europäisches Level skalieren und die Marktführerschaft für digitale Nachhilfe in Europa sichern. Nun ist es an der Zeit, unsere Services in vielversprechenden Nachhilfemärkten auf anderen Kontinenten anzubieten.”* Gregor Müller, Co-Founder und COO von GoStudent ergänzt: *“Wir verbinden jeden Schüler und jede Schülerin mit den jeweils ideal passenden Nachhilfelehrer*innen. Das Perfect-Match-Prinzip ist der wichtige Grundstein für unser Erfolgsrezept – nämlich komplett ortsunabhängig, leistbaren Einzelunterricht in Top-Qualität sicherzustellen und dabei auf nachhaltige Lernerfolge zu setzen. So ermöglichen wir jedem Kind weltweit, sein volles Potenzial zu entfalten.”* **Markteintritt in Testmärkte Russland, Mexiko und Kanada bis Sommer 2021** Mit der Lancierung neuer Märkte außerhalb Europas begeht GoStudent einen fundamentalen Meilenstein auf dem Weg ein globaler Player im Bereich Nachhilfe zu werden. Laura Warnier, als Chief Growth Officer bei GoStudent für die Internationalisierung verantwortlich, über die Expansionsstrategie: *“Unser Ziel ist es, der erste Anbieter für digitale Nachhilfe in Ländern mit großem Marktpotenzial zu sein und so von First-Mover Vorteilen zu profitieren, beispielsweise eine starke Markenbekanntheit und Kund_innen-Loyalität aufzubauen, bevor andere Marktteilnehmer auf den Zug aufspringen.”* Die Markteintritte in Russland, Mexiko und Kanada bezeichnet GoStudent als “Testmärkte” – hier sollen wichtige Erfahrungen gesammelt werden, bevor das Wiener Ed-Tech den Launch benachbarter geografischer Regionen mit ähnlichen Marktgegebenheiten forciert. Mexiko weist mit seinen rund 28 Millionen Schulkindern ein hohes Marktvolumen auf. In Kanada leben Millionen von Internet-Nutzer_innen an abgelegenen Orten und müssen aktuell weite Entfernungen überwinden um private Nachhilfe für die Kinder in Anspruch nehmen zu können. *“Wenn wir unser Service erfolgreich in Mexiko etabliert haben, ist bereits ein erster, großer, Schritt für die Ausweitung unseres Angebots in Lateinamerika getan. In Kanada können wir – weitaus kosteneffizienter als in den USA – wichtige Erfahrungen für die Erschließung des englischsprachigen, amerikanischen Kontinents sammeln.”* **GoStudent verdoppelt sein internationales Team bis Ende des Jahres** Das Team von GoStudent wuchs seit Beginn des Jahres von 160 auf über 500 Mitarbeiter_innen an. Im Zuge des schnellen Wachstums werden bis Ende des Jahres noch weitere 500 Positionen besetzt. Gesucht werden Talente mit und ohne Berufserfahrung für Geschäftsbereiche wie etwa Sales, Customer Success und Tutor Community Management an aktuell elf und weiteren künftigen Standorten. Zu den Job-Angeboten geht es [hier](https://www.gostudent.org/team-und-karriere#jobs). **Pressefoto Download:** [Hier](https://drive.google.com/drive/u/0/folders/1flu-fO4FzoLzeTZwIN67A7TGu2Z1oXtw) können Sie hochauflösende Pressefotos herunterladen. **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist in 19 Ländern Europas aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Online-Einzelkurse für alle Schulfächer an. Verschiedene Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital, DN Capital und Coatue haben sich bereits mit insgesamt 86 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt +500 Mitarbeiter_innen an 11 internationalen Standorten. Monatlich werden +350.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. Aktuell zählt GoStudent rund 13.000 Kunden*innen und 5.000 Tutor_innen. **Pressekontakt:** Stefanie Möllner I Head of PR and Communications [email protected] I M: +43 660 177 65 52

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Berlin , 03 May 2021 Initiative deutscher digitaler Bildungsanbieter - Milliardenschweres Corona-Aufholpaket geht nicht ohne digitales Lernen

Initiative deutscher digitaler Bildungsanbieter - Milliardenschweres Corona-Aufholpaket geht nicht ohne digitales Lernen ● 15 namhafte Bildungsanbieter bieten BMBF und KMK in einem Brief gemeinsam ihre Unterstützung und Zusammenarbeit an. ● Die Initiative will noch im Mai einen runden Tisch mit allen Akteur/-innen initiieren. ● Nach Schätzungen des BMBF haben circa 25 Prozent der Schüler/-innen mit großen Lernrückständen seit Corona zu kämpfen. Berlin, 3. Mai 2021 – Voraussichtlich diese Woche will das Bundeskabinett ein Corona-Aufholpaket auf den Weg bringen, um lernschwache Schüler/-innen zu unterstützen. Es wird vermutet, dass bis zu ein Viertel der Schüler/-innen vor allem aus bildungsfernen Haushalten große Lernrückstände hätte. 400 bis 600 Unterrichtsstunden hätten Schüler/-innen laut ifo-Institut seit Beginn der Pandemie versäumt, da sie bis zu drei Stunden täglich weniger lernen als davor. Bislang fehlen jedoch konkrete Hinweise darauf, wie diese „Nachhilfe-Milliarde“ aussehen soll. Eine gemeinsame Initiative von 15 Bildungsanbietern wendet sich jetzt an die Regierung und bietet ihre Unterstützung bei der Umsetzung des Programms an – mit einem Brief an das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Kultusministerkonferenz (KMK).In dem Schreiben, das am 30. April 2021 an Bildungsministerin Anja Karliczek und KMK-Generalsekretär Udo Michallik gerichtet ist, heißt es: „Wir denken, dass ein Förderprogramm zur Lernhilfe so aufgebaut werden sollte, dass alle wichtigen Bereiche, synchrone, wie die klassische Nachhilfe ebenso wie persönliche Förderung/ sozialpädagogische Hilfe, als auch asynchrone Hilfen, wie Online-Lernhilfen für das Schließen von Wissenslücken in allen Fächern, abgedeckt sind.“ **Vielseitiges Unterstützungsangebot steht bereit** Die Initiative der digitalen Bildungsanbieter wird getragen von 15 deutschen Unternehmen, die sich sowohl als junge Start-ups als auch als etablierte mittelständische Unternehmen und Vereine während der Corona-Krise und den damit verbundenen Schulschließungen hervorgetan haben. Alle beweisen momentan, dass passgenaue und individuelle Förderung von Schüler/-innen auch während der aktuellen Krise möglich ist. Digitale Angebote werden bereits von Schüler/-innen und Lehrkräften genutzt – gerade während der Krise – und stoßen nun auf breite Akzeptanz. Die bereits bestehenden Online-Angebote können auch künftig miteinander kombiniert werden, um ein starkes Auffangnetz für Schüler/-innen und Lehrkräfte zu bieten. Das Potenzial ist also noch nicht erschöpft. Eine Forderung der Initiative ist deshalb, dass Bildungsverantwortliche zu einem gemeinsamen runden Tisch mit digitalen Anbietern zusammenkommen. Dieser sollte möglichst noch im Mai stattfinden, um schnell und konkret handeln zu können. Zum anderen sollten Verantwortliche über die digitalen Lernangebote ergänzend zur stationären Nachhilfe informieren und sie in das Aufholpaket einbinden. Kommunen und Schulen haben damit die Möglichkeit, aus allen Angeboten das für sie Passende zu wählen – offline wie online und synchron wie asynchron. **Bund sieht Notwendigkeit digitalen Angebots** Dass die Digitalisierung des deutschen Bildungssystems eine notwendige Entwicklung ist, darüber herrscht auch im Bund Konsens. Deshalb sprach Angela Merkel gemeinsam mit Bildungsministerin Karliczek und der Bundesbeauftragten für Digitalisierung, Dorothee Bär vergangene Woche im Online-Dialog „Kulturwandel Digitales Lernen“ mit Lehrkräften, Gründer/-innen und Expert/-innen über ihre Best Practices in der digitalen Bildung. Merkel betonte hier, es sei wichtig, „dass sich der Mut fortsetzt, neue Wege zu gehen“. Zu erwarten ist, dass das Corona-Aufholpaket erst in einigen Monaten ankommen wird. Dabei wäre eine schnelle und unbürokratische Hilfe für Schüler/-innen schon jetzt möglich. Auch hier stehen die Unternehmen der Initiative für Gespräche mit der Politik bereit. Diese 15 Bildungsanbieter haben sich dieser Initiative angeschlossen und möchten mit ihren vorhandenen Ressourcen einen Lösungsbeitrag leisten: Dr. Marc Klages, Vorstandsvorsitzender Bundesverband Digitale Bildung e.V. Der Bundesverband Digitale Bildung e.V. ist ein Netzwerk aus Bildungsinstitutionen, Unternehmen, Wissenschaft und Politik und steht für einen deutschlandweiten ganzheitlichen Digital-Ansatz im Bildungswesen. Wir sind Überzeugungstäter und Spezialisten im schulischen sowie unternehmerischen Umfeld mit langjähriger Erfahrung in der Vernetzung von Pädagogik, Technik und Medien. Wir beraten, schulen und begleiten Bildungseinrichtungen und Unternehmen bei der Anwendung und Weiterentwicklung zeitgemäßer Lernmethoden und setzen uns für politische Rahmenbedingungen ein, die das lebenslange digitale Lernen fördern. Björn Jopen, Co-CEO cleverly GmbH. Cleverly ist unsere Idee von der perfekten Online-Nachhilfeschule – bei der Schüler/-innen und ihre Eltern nicht nur von den besten Nachhilfelehrkräften (in allen Fächern und Klassenstufen), sondern auch von unseren Cleverly-Mentor/-innen ganzheitlich bei allen Themen rund ums Lernen unterstützt werden. Als Gründer von Cleverly und als Eltern von Schulkindern sind wir der Überzeugung, dass Lernen Spaß machen kann, und genau dabei wollen wir euch unterstützen! Björn & Fredrik Christopher Reiners, Vorsitzender Corona School e.V. Die Corona School hat bereits 13.000 ehrenamtliche und geprüfte Studierende für eine digitale 1:1-Lernunterstützung vermittelt. Das Angebot richtet sich vor allem an bildungsbenachteiligte Schüler/-innen. Massimo Cancellara, CEO Easy-Tutor GmbH. Easy-Tutor wurde Anfang 2017 gegründet und profitiert von langjährigen Erfahrungswerten im Bereich digitaler Bildung, sodass wir bereits seit mehreren Jahren tausenden Familien schulische Unterstützung anbieten können! Tausende hochqualifizierte Tutor/-innen gewährleisten eine individuelle Nachhilfe mit maximalem Qualitätsstandard inkl. absoluter Flexibilität bei der Terminauswahl, modernster Unterrichtsgestaltung dank Grafiktablett sowie optimaler Unterrichtsnachbereitung dank Easy-Cloud. Felix Ohswald, Co-Founder und CEO GoStudent GmbH. Die digitale Nachhilfe-Plattform GoStudent bietet Einzelunterricht für Schüler/-innen jeden Alters und in allen Schulfächern an. Im Kampf gegen den Bildungsverlust stellt GoStudent der Bundesregierung ein Kontingent von fünf Millionen Nachhilfestunden zum Selbstkostenpreis zur Verfügung, die so günstig eingekauft und gratis an Schüler/-innen verteilt werden können. Christian Bohner, CEO Kuravisma GmbH. Bei bidi helfen wir Eltern und Schüler/-innen dabei, perfekt auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Nachhilfelehrer/-innen zu finden und ihr Potenzial voll zu entfalten. Dazu vereinen wir auf bidi.one alles ganz einfach und digital in einer Plattform: den 1:1 Online-Unterricht, die Terminplanung, die gesamte Kommunikation, die Bewertung des Unterrichts und die Messung des Lernfortschritts. Benedict Kurz, CEO Knowunity. In der App Knowunity können Schüler/-innen von der fünften bis zur 12. Klasse mit mehr als 50.000 hoch qualitativen Zusammenfassungen, Lernzetteln, Karteikarten oder Ausarbeitungen in allen Themen und Fächern effektiv und verständlich lernen. Ebenso können die bereits mehr als 700.000 registrierten Schüler/-innen miteinander interagieren oder sich bei relevanten Schulfragen gegenseitig helfen, um so ihren gesamten Schulalltag mit Spaß und modern auf einer Plattform abzubilden. Max Maendler, Gründer & Geschäftsführer Lehrermarktplatz. Lehrermarktplatz ist die größte Tauschbörse für Unterrichtsmaterial im deutschsprachigen Raum. 700.000 Lehrer/-innen tauschen hier ihre selbst erstellten Unterrichtsmaterialien, jeden Tag kommen über 1.000 weitere hinzu. Das Startup wurde 2016 in Berlin gegründet. Inzwischen arbeiten über 50 Mitarbeiter/-innen an der Mission, weltweit Lehrer/-innen zu unterstützen und zu vernetzen. Mike Shangkuan, CEO Lingoda GmbH. Lingoda ist die führende Online-Sprachschule und wurde 2013 in Berlin, Deutschland, gegründet. Wir bieten über 70.000 Lernenden weltweit leicht zugängliche Sprachkurse in Deutsch, Englisch, Business Englisch, Spanisch und Französisch an. Unsere Einzel- oder Kleingruppenstunden werden von über 1.400 qualifizierten, muttersprachlichen Lehrkräften unterrichtet. Über 450.000 Unterrichtsstunden sind pro Jahr verfügbar und rund um die Uhr zugänglich. Unsere Mission ist es, selbst sehr beschäftigten Menschen das Sprachenlernen zu ermöglichen, damit sie ihr volles Potenzial entfalten können – jederzeit und überall. Sebastian Scott, Initiator naklar.io GmbH & Co. KG. naklar.io hilft über 8000 Schüler/-innen bundesweit mit ehrenamtlicher On-Demand Nachhilfe. Kostenlos, flexibel und zielgerichtet. In Zusammenarbeit mit Städten, Stiftungen, Vereinen und Schulen bietet das EdTech-Startup eine individualisierbare Plattform zur Digitalisierung lokaler Tutoring-Systeme und zur einfachen Verknüpfung von Lehrenden und Lernenden. Stefan Schabernak, CEO ROCK YOUR LIFE! ROCK YOUR LIFE! ist ein Netzwerk aus ehrenamtlich engagierten Studierenden in 52 Vereinen, motivierten Schüler/-innen, verantwortungsvollen Unternehmen und der ROCK YOUR LIFE! gGmbH als Dachorganisation, die sich tatkräftig für mehr Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit für junge Menschen einsetzen. Mit unserem Eins-zu-Eins-Mentoring-Programm bauen wir Brücken zwischen Schüler/-innen, Studierenden und Unternehmen. Anna Dörfle, Co-CEO Scobees. Scobees ist ein digitales Tool, das individualisierte und dynamische Lernwege für Schüler/-innen ermöglicht. Damit Lernkultur zeitgemäß und nachhaltig gelebt werden kann, gestalten Lernende ihren Lernprozess in Scobees selbstständig, partizipativ und vor allem in ihrem ganz persönlichen Tempo – mit Materialien, die Lehrpersonen im Team erstellt haben. Dabei bleiben die Lehrpersonen über das digitale Lerntagebuch kontinuierlich mit den Schüler/-innen in Kontakt und können durch direkte Feedbacks die Schüler/-innen gezielt beim Lernen begleiten! Daniel Zacharias, CEO Sdui GmbH. Sdui bietet Schulen eine DSGVO-konforme Plattform für die Kommunikation zwischen allen Schüler/-innen, Lehrkräften und Eltern. Mit Videotelefonie, Cloud, Umfragen, Übersetzungen und Co. hilft Sdui bereits mehreren tausend Schulen in ganz Deutschland, das Schulleben mit und ohne COVID-19 zu meistern. In der aktuellen Situation bietet sdui allen Schulträgern bundesweit an, die Plattform für die schulübergreifende Kommunikation und Organisation mit ihren Schulen kostenfrei zu nutzen. Auf seiner Plattform stellt Sdui zudem eine Übersicht von Online-Lernhilfen zur Verfügung. Alexander Giesecke, Co-CEO simpleclub GmbH. simpleclub ist mit mehr als einer Million Nutzer/-innen monatlich die beliebteste Lernplattform unter Schüler/-innen in Deutschland. Lehrer/-innen nutzen den Lernstoff der fünften bis 13. Klasse kostenfrei als Alternative zum klassischen Schulbuch. Dabei verknüpft simpleclub digitale Lerninhalte (Videos, interaktive Aufgaben, Zusammenfassungen) mit neuester Technologie, mithilfe derer Lehrer/-innen individuelle Lernpläne erstellen und direkt mit ihrer Klasse teilen können. Schüler/-innen lernen damit selbständig von zu Hause weiter. Die Lernpläne ermöglichen eine Lernstandserhebung für alle Themen und Fächer und können zeit- und ortsunabhängig zum Ausgleich von Lerndefiziten genutzt werden. Stephan Bayer, CEO sofatutor GmbH Mit 1,5 Millionen Nutzer/-innen pro Woche ist sofatutor.com die umfangreichste Online-Lernplattform im deutschsprachigen Raum (11.000 Lernvideos, 40.000 Übungen und 38.000 Arbeitsblätter). Die Inhalte des 250-köpfigen Teams orientieren sich an den Lehrplänen und richten sich an Schüler/-innen aller Klassenstufen. Lehrkräfte können sofatutor kostenlos nutzen, um Inhalte mit ihren Klassen zu teilen. An über 10.000 Schulen wird heute schon mit sofatutor gelernt, jede vierte Lehrkraft in Deutschland nutzt die Plattform bereits. Weitere Informationen unter [www.iddb.school](www.iddb.school)

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Berlin / Wien , 23 April 2021 GoStudent-Umfrage: Generation Z liest immer noch häufig - und zwar Buch statt iPad

# GoStudent-Umfrage: Generation Z liest immer noch häufig - und zwar Buch statt iPad - Mehr als ein Drittel (35%) der Kinder in Deutschland und Österreich lesen täglich - Mystery & Fantasy ist das Lieblingsgenre, “Harry Potter” das meistgenannte Lieblingsbuch - Ländervergleich: mehr Offenheit für Digitalisierung im deutschsprachigen Raum - Lesen fördert neben Rechtschreibung und Grammatik die Kreativität, das Konzentrationsvermögen und die Empathie von Kindern Berlin/ Wien 23.04.2021 – Anlässlich des Welttag des Buches am 23. April hat die Nachhilfeplattform [GoStudent](www.gostudent.org) eine Umfrage zum Leseverhalten von Kindern in Deutschland, Österreich, Spanien und Frankreich durchgeführt. Rund 3000 Kinder zwischen 6 und 18 Jahren haben zwischen dem 13. und 19. April 2021 an der Umfrage teilgenommen. **Lesen vor dem Einschlafen ist immer noch in Mode** Vor dem Einschlafen lesen Kinder immer noch am liebsten (35 Prozent). Während 31 Prozent der Kinder angeben, generell gerne in der Freizeit zu lesen, gaben rund 30 Prozent an, es wäre ihnen egal, wann sie lesen würden. Nur rund vier Prozent der befragten Kinder lesen am liebsten in den öffentlichen Verkehrsmitteln, beispielsweise auf dem Weg zur Schule. Mehr als ein Drittel der befragten Kinder liest täglich und ebenfalls fast ein Drittel liest 2-3 Mal die Woche. Rund 15 Prozent liest einmal die Woche, 18 Prozent lesen regelmäßig am Wochenende. Fragt man Kinder in Deutschland und Österreich, warum sie nicht mehr lesen würden, geben 18 Prozent an, dass sie es nicht mögen, während 82 Prozent meinen, sie hätten keine Zeit zum Lesen. **Das gute alte Buch: Durchblättern statt Durchscrollen** Die Haptik des Buches ist immer noch beliebter als die digitale Angebote - 83 Prozent der Kinder in Österreich und Deutschland greifen immer noch lieber zum “guten, alten Buch”. Acht Prozent der befragten Kinder bevorzugen E-Books und neun Prozent lassen sich am liebsten via Hörbüchern vorlesen. 41, 5 Prozent der Kinder geben an, Bücher - egal welches Format - online zu bestellen, während 58,5 Prozent ihre Bücher weiterhin gerne in der Buchhandlung kaufen. **Bücher-Genres: Mystery & Fantasy vor Abenteuer und Liebesromanen** Rund ein Viertel der befragten Kinder gaben an, dass ihr Lieblingsgenre bei Büchern Mystery & Fantasy ist, dicht gefolgt von Action & Abenteuer (21,5%) und Liebesromanen (13%). Das meistgenannte Lieblingsbuch der befragten Kinder ist “Harry Potter” von der britischen Autorin Joanne K. Rowling. Wenig beliebt im deutschsprachigen Raum sind laut GoStudent-Umfrage die Genres Science-Fiction (1,5 %), Poesie (2%) sowie Horror & Thriller (5%). **Mehr Offenheit für Digitalisierung der Bücherwelt im deutschsprachigen Raum** Kinder in Österreich und Deutschland sind gegenüber der digitalen Bücherwelt aufgeschlossener als französische und spanische. Das zeigt sich einerseits im Kaufverhalten von Büchern: Während in Deutschland und in Österreich 41,5 Prozent der Kinder Bücher online kaufen, sind es in Frankreich lediglich 33,5 Prozent und in Spanien nur 29 Prozent. Andererseits zeigt sich die Bereitschaft zum digitalen Konsum auch im bevorzugten Format: Zwar greifen immer noch 83 Prozent der befragten Kinder in Deutschland und Österreich lieber zum physischen Buch (im Vergleich zu 94 Prozent in Spanien und 94 Prozent in Frankreich), dennoch zeigt sich, dass im deutschsprachigen Raum vermehrt auch E-Books und Hörbücher konsumiert werden. 17 Prozent der Kinder in Österreich und Deutschland ziehen Hörbücher oder E-Books dem physischen Buch vor. In Frankreich und Spanien liegt dieser Wert bei lediglich 6 Prozent. **Deutsche Bücherwürmer, Spanische Lesemuffel?** Im internationalen Vergleich schneiden Kinder aus dem deutschsprachigen Raum im Bezug auf die Menge der gelesenen Bücher gut ab. Jedes fünfte Kind in Deutschland hat im letzten Jahr über 20 Bücher gelesen. Darüber hinaus gaben mehr als ein Drittel der Kinder an, täglich zu lesen. In Frankreich waren die Ergebnisse fast identisch. Als Lesemuffel reihen sich die spanischen Kinder in das internationale Ranking ein - nur rund 10% der befragten Kinder gab an, dass sie mehr als 20 Bücher im vergangenen Jahr gelesen hätten und nur ein Viertel davon liest täglich. **Warum Lesen so wichtig ist** Mit der Umfrage zum Leseverhalten von Kindern im Schulalter will die Nachhilfeplattform GoStudent seine Lernprogramme noch besser auf die Bedürfnisse der Schülerinnen abstimmen. Judith Hamacher, GoStudent-Tutorin aus Göttingen für das Unterrichtsfach Deutsch, hebt folgende Vorteile des Lesens hervor: *“Nicht nur Rechtschreibung und Grammatik werden beim Lesen gefördert. Es erweitert auch den Wortschatz, unterstützt die Empathiefähigkeit, die Kreativität und das Konzentrationsvermögen. Lesen fordert außerdem das Gehirn. Wir müssen Zusammenhänge erkennen und verknüpfen dabei verschiedene Gehirnareale.”* Felix Ohswald, Gründer und CEO von GoStudent über seine Motivation, das Lesen stärker zu fördern: “Bei GoStudent arbeiten wir gemeinsam mit den Schülerinnen an langfristigen Lernerfolgen. Das Erkennen von Zusammenhängen und ein vernetztes Denken sind Kernkompetenzen, die Schüler*innen für die Ausübung einer Vielzahl von Berufen benötigen. Darum ist es uns wichtig, die Lesekompetenz unserer Schüler*innen besser zu verstehen und darauf basierend unseren Nachhilfeunterricht zu optimieren.” [Pressefotos können Sie hier downloaden](https://drive.google.com/drive/folders/1AFSTbWlgFbk7jxZoSGelMcG6Wld9Px3U) Über GoStudent: GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist in +10 Ländern Europas aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Online-Einzelkurse für alle Schulfächer an. Verschiedene Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital, DN Capital und Coatue haben sich bereits mit insgesamt 86 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt +400 Mitarbeiterinnen an 8 internationalen Standorten. Monatlich werden +350.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. Aktuell zählt GoStudent rund 10.000 Kunden*innen und 3.000 Tutorinnen. [www.gostudent.org](www.gostudent.org)

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Berlin / Wien , 08 April 2021 Gegen den Corona-Bildungsverlust: Ed-Tech GoStudent bietet Bundesregierung fünf Millionen Nachhilfestunden

**Gegen den Corona-Bildungsverlust: Ed-Tech GoStudent bietet Bundesregierung fünf Millionen Nachhilfestunden** Die Nachhilfe-Plattform GoStudent bietet der deutschen Bundesregierung fünf Millionen Nachhilfestunden zum Selbstkostenpreis an. Das Ziel: Die Bekämpfung des durch Schulschließungen und Homeschooling verursachten Bildungsverlustes in Deutschland. Berlin/ Wien, 08.04.2021 – Die langanhaltenden Schulschließungen mit Distanzunterricht und Homeschooling haben in Deutschland ein Bildungsdefizit verursacht. Die Nachhilfe-Plattform GoStudent setzt nun ein Zeichen und bietet der Bundesregierung ein Kontingent von fünf Millionen Nachhilfestunden zum Selbstkostenpreis an. Diese können von der Bundesregierung günstig eingekauft und gratis an Schüler*innen verteilt werden. Mit dieser Aktion reagiert GoStudent unter anderem auf die Ankündigung der Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU), die erst kürzlich eine Milliarde Euro für Corona-Nachhilfe versprach. [Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) vom März 2021](https://www.iwkoeln.de/studien/gutachten/beitrag/christina-anger-axel-pluennecke-bildungsdefizite-schnell-beheben.html) wäre dieses geplante Budget jedoch deutlich zu knapp kalkuliert: Für entsprechende Fördermaßnahmen für alle Schüler*innen mit größeren Lernrückständen könnten Kosten in Höhe von 1,54 Mrd. Euro anfallen. Mit der Bereitstellung von fünf Millionen Nachhilfe Einheiten von GoStudent könnten in Deutschland 50.000 Schüler*innen je 100 Nachhilfestunden erhalten. Damit könnte rund ein Drittel der 1,5 Millionen Schüler*innen, bei denen nach Schätzungen des Instituts der deutschen Wirtschaft ein erhöhter Förderbedarf vorhanden ist, mit entsprechenden Nachhilfestunden versorgt werden. In einer von GoStudent im Januar 2021 durchgeführten Umfrage gaben über 60% der Eltern an, dass sich ihr Kind in mindestens einem Schulfach verschlechtert hatte. “GoStudent war schon lange vor der Pandemie Experte für Distanzunterricht. Gerade in unserem Kernmarkt Deutschland sehen wir die Verantwortung bei uns, einen Beitrag zur Bekämpfung des Bildungsverlustes zu leisten”, erklärt Felix Ohswald, Co-Gründer und CEO von GoStudent. “Wir bieten der Regierung daher ein Kontingent von fünf Millionen Nachhilfe-Einheiten zum Selbstkostenpreis an und verzichten komplett auf unsere Gewinnmarge. So kann die Bundesregierung die Stunden günstig einkaufen und sie an Kinder kostenlos vergeben, die aktuell besonders stark von Bildungsdefiziten betroffen sind”, so Felix Ohswald weiter. Verena Pausder, Unternehmerin und Expertin für digitale Bildung, hatte öffentlich kostenlosen Online-Nachhilfeunterricht gefordert und hofft, dass noch weitere Anbieter nachziehen: “Gerade in der Krise müssen Politik, Schulen und private Anbieter an einem Strang ziehen. Ich freue mich, dass GoStudent mit den Nachhilfestunden zum Selbstkostenpreis vorangeht. Gerade Eltern, die sich keine private Nachhilfe leisten können, erhalten eine wichtige Unterstützung, damit ihre Kinder Unterrichtsstoff aufholen können. Deshalb wünsche ich mir, dass noch weitere private Anbieter mit anpacken, um gemeinsam durch diese Krise zu kommen und die entstandenen Bildungslücken zu schließen.” [Pressefotos können Sie hier downloaden. ](https://drive.google.com/drive/folders/1flu-fO4FzoLzeTZwIN67A7TGu2Z1oXtw?usp=sharing) Über GoStudent: GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist in +10 Ländern Europas aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Online-Einzelkurse für alle Schulfächer an. Verschiedene Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital, DN Capital und Coatue haben sich bereits mit insgesamt 86 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt +400 Mitarbeiter*innen an 7 internationalen Standorten. Monatlich werden +350.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. Aktuell zählt GoStudent rund 10.000 Kunden*innen und 3.000 Tutor*innen. [www.gostudent.org](www.gostudent.org)

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Wien , 30 March 2021 Wiener Ed-Tech Unternehmen GoStudent erhält 70 Millionen Euro in Series-B-Runde

- Investment angeführt von Coatue - auch bisherige Investoren Leftlane Capital und DN Capital wieder beteiligt - GoStudent wächst monatlich durchschnittlich um 30% und ist bisher in zehn Ländern aktiv - +250.000 Nachhilfe-Einheiten werden monatlich gebucht - Rückenwind für Wachstumsziele: 15 Märkte und 800 Mitarbeiter*innen bis Jahresende Das Wiener Start-up **GoStudent** hat die Series-B-Runde unter der Führung des neuen Investors Coatue zusammen mit den bestehenden Partnern Left Lane Capital und DN Capital erfolgreich abgeschlossen. Mit einem Gesamtinvestment von 70 Millionen Euro in dieser Finanzierungsrunde wird GoStudent damit zum bestfinanzierten B2C Bildungs-Start-up in Europa. Die neue Finanzierungsrunde konnte bereits vier Monate nach der Aufstockung der Series A vollzogen werden. GoStudent erhielt im Jahr 2020 ein Gesamtinvestment von 13,3 Millionen Euro. Das Vertrauen der bestehenden und neuen Investoren ist Ausdruck der Überzeugung in das weitere exponentielle Wachstum des Start-ups für digitale Bildung. **Investment für weitere ambitionierte Wachstumsvorhaben & Expansionen** Die Finanzierung wird genutzt, um die Internationalisierung von GoStudent weiter voranzutreiben und die Präsenz in bedeutenden Nachhilfemärkten wie Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien und Irland zu stärken. In der ersten Hälfte des Jahres 2021 folgen unter anderem die Türkei und Griechenland. Darüber hinaus wird GoStudent stark in den Markenaufbau und in Produktverbesserung investieren. Bis Ende des Jahres will das Unternehmen in mindestens 15 europäischen Ländern aktiv sein und das Team auf über 800 Mitarbeiter*innen und mehr als 10.000 Tutor*innen ausbauen. Felix Ohswald, Mitgründer und CEO von GoStudent, kommentiert das aktuelle Investment: „Die Series-B-Investition macht uns zum bestfinanzierten B2C Ed-Tech Start-up in Europa! Wir freuen uns über das Vertrauen unserer bestehenden und neuen Investoren und deren Unterstützung auf unserem Weg, Bildung weltweit zu revolutionieren. Unsere Wachstumsziele in diesem Jahr sind enorm – die Investition von 70 Millionen Euro ermöglicht es uns, GoStudent als den Top-Player in Europa für qualitativ hochwertige Bildung zu positionieren und diese breit zugänglich zu machen." Gregor Müller, Mitgründer und COO von GoStudent ergänzt: „Europa zu erobern, ist nur der erste Schritt. Unsere Mission ist es, die führende globale Schule aufzubauen, um allen Schüler*innen zu helfen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Mittelfristig wollen wir das größte Bildungsunternehmen der Welt werden." **GoStudent ist Europas Marktführer im Bereich „Online-Tutoring“** Mit über 250.000 gebuchten Nachhilfestunden monatlich und einer Marktpräsenz in bisher zehn europäischen Ländern ist GoStudent mittlerweile zum europäischen Umsatzmarktführer für Online-Nachhilfe im schulischen Bereich aufgestiegen. In den letzten Monaten hat GoStudent sein Team auf über 300 Mitarbeiter*innen erweitert und neue Büros in Lyon, London, Madrid, Düsseldorf, Berlin und Mailand eröffnet. Weitere Standorte in Athen, Istanbul und Amsterdam werden im zweiten Quartal 2021 dazukommen. Laura Warnier, Chief Growth Officer von GoStudent sagt: „Indem wir Schüler*innen mit den jeweils idealen Lehrer*innen verbinden, lösen wir ein signifikantes Problem. Besonders in diesem Jahr werden wir ein wichtiger Partner für Eltern sein, um die Bildungsdefizite ihrer Kinder zu bekämpfen, die durch Schulschließungen und ineffizientes Homeschooling in ganz Europa entstehen. Bis Ende 2021 wollen wir unser Angebot für digitalen Einzelunterricht in mehr als 15 Ländern anbieten!" „Als Investor freuen wir uns zu sehen, wie erfolgreich GoStudent in ganz Europa expandiert und zahlreichen Schüler*innen eine erschwingliche und qualitativ hochwertige Ausbildung bietet. Das Tempo, mit dem GoStudent das umsetzt, ist außergewöhnlich", sagt Harley Miller, Managing Partner bei Left Lane Capital und Vorstandsmitglied von GoStudent. „GoStudent ist die Speerspitze der europäischen Ed-Tech-Revolution in einem stark fragmentierten, traditionell offline geprägten Markt", fügte Vinny Pujji, Partner bei Left Lane Capital und Vorstandsmitglied von GoStudent, hinzu. „Wir glauben, dass GoStudent der führende Player im Bereich der Online-Nachhilfe in Europa sein kann, da Felix Ohswald und sein Team hochwertige Bildung durch den Einsatz von Technologie für alle demokratisiert", sagte Nenad Marovac, Managing Partner & CEO bei DN Capital und Vorstandsmitglied von GoStudent. „Die Nachfrage nach dem Produkt des Unternehmens ist angesichts des blitzschnellen Wachstums, das das Unternehmen erlebt, bewiesen: über 800% im Jahr 2020." **Pressebilder:** Pressebilder können [hier](https://drive.google.com/drive/u/0/folders/172TL4c9XQw8MeD9iFTFBj3qUuQaNieyy) heruntergeladen werden. Über GoStudent: GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist im DACH-Raum, sowie in Spanien, Frankreich, Belgien, Luxemburg, England, Irland und Italien aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Einzelkurse für alle Schulfächer an. Der Unterricht erfolgt über den Computer oder über mobile Endgeräte, wodurch sich Schüler*innen und Tutor*innen live in einem virtuellen Raum sehen und hören können. Dabei kommen auch integrierte Funktionen wie eine digitale Tafel oder die Bildschirmübertragung zum Einsatz. Den Grundstein des Konzepts legten Felix Ohswald und sein Bruder Moritz Mitte 2015 mit einem WhatsApp-Service für Schüler. Verschiedene Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital, DN Capital und Coatue haben sich bereits mit insgesamt 86 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt +300 Mitarbeiter*innen an den Standorten Wien, Düsseldorf, Berlin, Lyon und Madrid, London und Milan. Monatlich werden +250.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. [www.gostudent.org](https://www.gostudent.org/) **Über Coatue:** Coatue ist eine der größten Technologie-Investmentplattformen der Welt mit einem verwalteten Vermögen von rund 40 Milliarden US Dollar. Ein engagiertes Team von Ingenieuren und Datenwissenschaftlern arbeitet eng mit Investmentexperten zusammen, um Gründern und Führungsteams des Portfolios einen Mehrwert zu bieten. Mit Venture-, Wachstums- und Publikumsfonds unterstützt Coatue Unternehmer aus der ganzen Welt und in jeder Wachstumsphase. Einige der privaten Investitionen von Coatue waren Airtable, Anaplan, ByteDance, Chime, Databricks, DoorDash, Instacart, Meituan, Snap, Snowflake und Spotify. **Über Left Lane Capital:** Left Lane Capital ist ein in New York ansässiges Venture Capital- und Growth Equity-Unternehmen, das in den Serien A, B und C in wachstumsstarke Internet- und Technologieunternehmen investiert, die dauerhafte Kundenbeziehungen aufbauen. Ziel ist es, mit außergewöhnlichen Gründern und Unternehmen zusammenzuarbeiten, die ihren Branchen einen Stempel aufdrücken und für die Menschheit von grundlegender Bedeutung sind. **Über DN Capital:** DN Capital ist eine führende europäische Early-Stage-Venture-Capital-Firma mit Niederlassungen in London, Berlin und im Silicon Valley. Das Unternehmen konzentriert sich auf Seed-, Series A- und ausgewählte Series B-Investitionen in Unternehmen aus den Bereichen Software, Fintech, Market Place, Consumer Internet und Digital Health. Die Mission von DN Capital ist es, Unternehmer dabei zu unterstützen, globale Marktführer zu schaffen. DN war ein früher Geldgeber in Unternehmen wie Shazam, Endeca, Auto1, GoStudent, Job and Talent, Mister Spex, Hometogo, OLX, Remitly und Quandoo. **Pressekontakt** Stefanie Möllner I Head of PR & Communications [[email protected]](mailto:[email protected]) +43 660 1776552

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Wien , 16 February 2021 Schullockdown in Deutschland: 70 Prozent der Eltern sorgen sich um den Bildungsverlust der Kinder, 44 Prozent fordern sofortige Schulöffnungen

- 44 Prozent der befragten Eltern in Deutschland wollen, dass die Schulen sofort wieder öffnen. - Knapp die Hälfte der befragten Eltern bewertet den Einsatz des Lehrpersonals im Homeschooling mit der Schulnote “Befriedigend”. - 70 Prozent machen sich Sorgen um den Bildungsverlust der Kinder. - 60 Prozent der Eltern bemerkten eine Verschlechterung der des Kindes in mindestens einem Unterrichtsfach während des Homeschoolings Die digitale Lernplattform für Online-Unterricht GoStudent hat in einer Umfrage Eltern in Deutschland befragt, welche Position sie zu den aktuellen Schulschließungen in und dem damit einhergehenden Homeschooling einnehmen. **Das denken deutsche Eltern über die Schulschließungen in Deutschland** Die Schulen sofort wieder öffnen? 44 Prozent der befragten Eltern wären dafür. 32 Prozent hingegen wollen, dass die Bildungseinrichtungen weiter geschlossen bleiben, aber das Homeschooling besser umgesetzt wird. 14 Prozent haben Angst vor einer Ansteckung ihrer Kinder bei einer Schulöffnung und fordern deshalb die weitere Schließung der Schulen. Jeder und jede Zehnte sagt: Es macht mir nichts aus, wenn die Schulen länger geschlossen bleiben. **Nur “Befriedigend” für Lehrer*innen** Die Lehrer*innen bekommen von den befragten Eltern keine guten Noten für das Homeschooling. Fast jeder und jede Zweite gibt dem Lehrpersonal ein “Befriedigend”, zwanzig Prozent verteilen die Note “Ausreichend” und 10 Prozent empfindet die Leistung als “Unbefriedigend”. Das hat wohl auch mit der Doppelbelastung zu tun, die Eltern gerade erleben: 60 Prozent fühlen sich mit der Zusatzaufgabe Homeschooling überfordert. “Wo das Schulsystem versagt, springt GoStudent ein.”, sagt CEO und Gründer Felix Ohswald. “Wir entlasten Eltern und stellen sicher, dass die Kinder ihre Lernziele auch im Homeschooling erreichen.” **Forderung an Lehrer*innen: Mehr Unterstützung beim Homeschooling** Bei der Frage nach Unterstützung waren die Antworten eindeutig: Rund 68 Prozent fordern bessere Unterstützung für die Kinder beim Homeschooling durch das Lehrpersonal. Auch mehr Support von Regierung zur Vereinbarkeit von Arbeit und Homeschooling (35%), mehr technische Ausstattung für den Distanzunterricht (33%) und Unterstützung durch die Arbeitgeber (22%) sind Forderungen der Eltern. **Große Sorge um Bildungsverlust bei Kindern** Sollten die Schulen noch länger geschlossen bleiben, machen sich die befragten Eltern vor allem über den Bildungsverlust ihrer Kinder (69 %) und die fehlenden sozialen Kontakte Sorgen, die negative Auswirkungen auf Kinder haben könnten. (71 %). 60 Prozent der Eltern geben an, dass sich ihr Kind in mindestens einem Unterrichtsfach während des Homeschoolings verschlechtert hat. **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist im DACH-Raum, sowie in Spanien, Frankreich, Belgien, Luxemburg, England und Irland aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Online-Einzelkurse für alle Schulfächer an. Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital und DN Capital haben sich mit 16 Millionen Euro beteiligt. GoStudent beschäftigt +250 Mitarbeiter*innen an den Standorten Wien, Düsseldorf, Berlin, Lyon, Madrid und London. Monatlich werden rund 200.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. GoStudent zählt rund 10.000 Kunden*innen und 2.500 Tutor*innen. www.gostudent.org **Rückfragehinweis:** Stefanie Möllner Head of PR & Communications [[email protected]](mailto:[email protected]) M: +43 660 1776552

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Wien , 10 February 2021 Wiener Start-up-Power: Refurbed und GoStudent vereint gegen Bildungs-Defizit

**Gemeinsam leisten das Green-Tech-Start-up refurbed und das Edu-Tech-Start-up GoStudent einen Beitrag gegen die aktuelle Bildungsmisere: Mit vollständig erneuerten Notebooks und Tablets, die inklusive Gratismonat günstig gemietet werden können, sowie mit einer kostenlosen Homeschooling-Stunde, sollen Familien entlastet werden.** Nach wochenlangem Heimunterricht startet diese Woche in Wien und Niederösterreich die schrittweise Rückkehr in den Präsenzunterricht. Zusätzlich zu den verpflichtenden Corona-Schnelltests für die Teilnahme am Unterricht sehen sich Eltern sowie Schülerinnen und Schüler weiterhin mit grundlegenden Problemen konfrontiert: Noch immer ist die technische Ausstattung mit Notebooks oder Tablets mangelhaft und der Nachholbedarf bei Lerninhalten größer denn je. Das bestätigen 87 Prozent der befragten Eltern in einer aktuellen Umfrage von GoStudent. Daher bieten die beiden Wiener Start-ups refurbed und GoStudent ab sofort ein gemeinsames Homeschooling-Paket an, das Familien doppelt hilft: „Einerseits unterstützen wir Familien mit günstigen Notebooks und Tablets, die einfach gemietet werden können und zudem voll versichert sind. Gleichzeitig wird auch unsere Umwelt durch vollständig erneuerte Endgeräte geschont“, sagt Peter Windischhofer, der aus Münzbach (Oberösterreich) stammende Mitgründer von refurbed. „Zum anderen bieten wir dazu ein gezieltes und professionelles Nachhilfe-Angebot, um die in den letzten Monaten größer gewordene Lücke bei den Lerninhalten rasch wieder zu schließen“, ergänzt Felix Ohswald, Mitgründer von GoStudent. **Nachhaltig günstig mieten und Gratis-Nachhilfe** Um Familien zu entlasten, bietet refurbed mit dem „Homeschooling-Abo“ Laptops und Tablets ab sofort vergünstigt zur Miete an: Eltern erhalten bei der Miete eines Geräts mit einer Mindestlaufzeit von drei Monaten den ersten Monat geschenkt. Es muss keine zusätzliche Kaution hinterlegt werden und für jeden Monat der laufenden Gerätemiete pflanzt refurbed zudem einen Baum. Die Geräte sind darüber hinaus kostenlos versichert, falls diese zum Beispiel herunterfallen oder versehentlich mit Wasser in Kontakt kommen. Innerhalb der ersten 30 Tage kann das Gerät jederzeit kostenlos an refurbed zurückgesendet werden. Nach Ablauf der gewünschten Mietdauer hat man die Option, das Gerät für den Restwert zu kaufen oder zur Wiederaufbereitung an refurbed zu retournieren, um Elektroschrott zu vermeiden. Zudem inkludiert das Paket eine Gratis-Nachhilfestunde bei GoStudent. Das Wiener Start-up für digitalen Unterricht hat sich bereits lange vor der Covid-19-Krise auf Distanzunterricht spezialisiert. Das Edu-Tech-Unternehmen bringt Schülerinnen und Schüler jeden Alters in allen Fächern mit den idealen Lehrenden in einem virtuellen Klassenzimmer zusammen. Die Lerneinheiten werden via Online-Video-Chat abgewickelt. GoStudent setzt dabei auf nachhaltige Lernerfolge und begleitet Schülerinnen und Schüler auf ihrem gesamten Bildungsweg in Form von Mitgliedschaften – mit leistbarem und inspirierendem Unterricht sorgfältig ausgewählter Online-Lehrerinnen und -Lehrer. „Das von der Regierung angekündigte ‚Digitale Klassenzimmer‘ steckt noch in den Kinderschuhen. Viel wichtiger als weiter zuzuwarten, ist eine rasche und günstige Lösung für Eltern sowie Schülerinnen und Schüler. Mit dem Homeschooling-Abo und der kostenlosen Nachhilfestunde liefern wir hier bereits Antworten auf diese drängenden Fragen“, so Windischhofer und Ohswald abschließend. Alle Informationen zum Angebot unter [www.easy.refurbed.com/homeschooling/ ](https://www.easy.refurbed.com/homeschooling/ ) **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist im DACH-Raum sowie in Spanien, Frankreich, Belgien, Luxemburg, England und Irland aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Online-Einzelkurse für alle Schulfächer an. Der Unterricht erfolgt über den Computer oder über mobile Endgeräte, wodurch sich Schüler*innen und Tutor*innen live in einem virtuellen Raum sehen und hören können. Dabei kommen auch integrierte Funktionen wie eine digitale Tafel oder die Bildschirmübertragung zum Einsatz. Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital und DN Capital haben sich mit 16 Millionen Euro beteiligt. GoStudent beschäftigt +230 Mitarbeiter*innen an den Standorten Wien, Lyon, Düsseldorf und Madrid. Monatlich werden +150.000 Nachhilfe-Einheiten gebucht. GoStudent zählt rund 8.000 Kunden*innen und 2.000 Tutor*innen. [www.gostudent.org](https://www.gostudent.org) **Über refurbed:** Refurbed ist der am schnellsten wachsende Online-Marktplatz für refurbished Produkte in der gesamten DACH-Region. 2017 von Peter Windischhofer, Kilian Kaminski und Jürgen Riedl in Wien gegründet, beschäftigt refurbed heute mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Plattform bietet vollständig erneuerte elektronische Geräte bis zu 40% günstiger und mit mindestens zwölf Monaten Garantie an. Durch das Refurbishment wird 70% weniger CO2 als bei der Herstellung eines Neugeräts ausgestoßen. Für jedes verkaufte Produkt wird zudem ein Baum gepflanzt. Refurbed ist damit CO2-negativ, weil das Green-Tech-Start-up mehr CO2 kompensiert als durch das Refurbishment verursacht wird. Alle refurbedTM Produkte sind somit 100% nachhaltiger als Neugeräte. Mittlerweile umfasst das Sortiment auf dem Marktplatz mehr als 8.000 Produkte – von Smartphones, Laptops und Tablets bis zu Haushaltsgeräten oder E-Bikes. Aktuell ist refurbed in 13 Ländern aktiv, darunter Österreich, Deutschland, Polen, Italien, Irland, Frankreich und Schweden. Zudem bietet das Start-up mit [refurbedTM Easy ](https://easy.refurbed.com/) ein Mietmodell und mit refurbedTM PLUS eine grüne Geräteversicherung an. Weitere Informationen: [www.refurbed.at](https://www.refurbed.at/)

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Wien , 13 January 2021 5 Jahre, 5 Länder - GoStudent mit digitalem Unterricht weiter auf Wachstumskurs in Europa

Das österreichische Ed-Tech Startup GoStudent ist mit seinem Angebot für digitalen Unterricht weiterhin auf Wachstumskurs in Europa. Am 21. Januar feiert GoStudent nicht nur sein fünfjähriges Bestehen, sondern weitet rechtzeitig zum Geburtstag sein Angebot für Online-Nachhilfe, das seinen Anfang im DACH-Raum nahm, auf fünf weitere europäische Märkte aus. Nachdem GoStudent bereits vergangenes Jahr Belgien, Frankreich und Spanien launchte, expandiert GoStudent im ersten Quartal 2021 nun auch nach England, Irland, Niederlande, Italien und Griechenland. Darüber hinaus eröffnet das Ed-Tech Startup sein drittes internationales Büro in Madrid. **Online-Nachhilfe Boom** Die digitale Lernplattform von GoStudent bringt Schülerinnen und Schüler jeden Alters in individuell gestalteten Online-Stunden mit sorgfältig ausgewählten Lehrerinnen und Lehrern in einem virtuellen Klassenzimmer zusammen. Dass das Angebot bei vielen Eltern auf hohen Zuspruch stößt, motiviert die Gründer Felix Ohswald (25) und Gregor Müller (27) das rasante Wachstum weiter voranzutreiben. Im Jahr 2020 konnte GoStudent das Team auf 160 Mitarbeiter*innen vervierfachen. Ende des vergangenen Jahres wurden mehr als 150.000 Einheiten pro Monat gebucht. Der Kundenstamm wuchs auf mehr als 8000 Eltern an. Das Investorenvertrauen war ebenfalls groß - 13,3 Millionen Euro Investment erhielt GoStudent alleine im vergangenen Jahr. “Wenn man sich vor Augen hält, dass wir mit einer Marktdurchdringung von 0,5 Prozent im DACH-Raum bereits Marktführer im Bereich Online-Nachhilfe sind, erkennt man, welch enormes Potenzial noch ausgeschöpft werden kann. ”, so Felix Ohswald. **Aus fünf mach fünfzehn** Die Eröffnung des dritten internationalen Büros von GoStudent in Madrid (nach Wien und Lyon) sowie die Ausweitung des Online-Nachhilfe Services auf fünf weitere Märkte ist nur der Anfang. Laura Warnier, als Chief Growth Officer bei GoStudent für die Internationalisierung verantwortlich, gibt einen Ausblick auf die Wachstumsziele in diesem Jahr: “Bis Ende 2021 wollen wir unser Angebot für Online-Unterricht auf fünfzehn Länder ausweiten. Unser Team wird noch internationaler und wohl gegen Ende des Jahres bereits rund 800 Mitarbeiter*innen zählen.” **100 offene Positionen allein im ersten Quartal** Allein im ersten Quartal 2021 wird das GoStudent Team um 100 weitere Positionen wachsen. Gesucht werden Mitarbeiter*innen unter anderem in den Bereichen Sales, Marketing und Human Resources. Zu den Jobangeboten geht’s hier. **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist im DACH-Raum, sowie in Spanien, Frankreich, Belgien, Luxemburg, England und Irland aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Online-Einzelkurse für alle Schulfächer an. Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital und DN Capital haben sich mit 16 Millionen Euro beteiligt. GoStudent beschäftigt +180 Mitarbeiter*innen an den Standorten Wien und Lyon. Monatlich werden +150.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. GoStudent zählt rund 8000 Kunden*innen und 2000 Tutor*innen. [www.gostudent.org](https://www.gostudent.org) **Pressekontakt:** Stefanie Möllner I PR & Communications Manager [[email protected]](mailto:[email protected]) I M: +43 660 177 65 52

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Wien , 29 December 2020 Alfons Priessner wird Chief of Staff bei GoStudent Wiener Start-up für digitales Lernen mit Top-Besetzung für weiteren Wachstumskurs

Der Kärntner Alfons Priessner (32) ist seit Anfang November als Chief of Staff Teil des Management Teams von GoStudent und bringt langjährige Erfahrung im Bereich Unternehmensstrategie mit. In seiner Funktion zeichnet er für die Entwicklung, Implementierung und Optimierung skalierbarer Unternehmensprozesse verantwortlich, die das Wiener Ed-Tech Startup für seine ambitionierten Wachstumsziele im kommenden Jahr vorbereiten. Neben seiner Tätigkeit bei GoStudent ist Alfons Priessner Miteigentümer des Biomasse-Fernheizwerks “Fernwärme Priessner”, das über 50 Wohnungen mit sauberer und nachhaltiger Wärme beheizt. Zuvor war Alfons Priessner bei der renommierten Unternehmens- und Strategieberatung McKinsey & Company als Management Consultant and Engagement Manager sechs Jahre lang tätig. Nach seinem Studium für Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien, im Rahmen dessen Alfons Priessner internationale Erfahrung u.a. in Bangalore, Miami und Peking sammelte, promovierte er an der Alpe-Adria Universität in Klagenfurt im Jahr 2019. Während seiner Studienzeit an der WU Wien gründete Alfons Priessner im Alter von 24 Jahren das Start-up “Kunstico”, welches Kunstdrucke zu fairen Preisen vertrieb. Darüber hinaus initiierte er den erste “Clean Energy Design Thinking” Wettbewerb in der Alpen-Adria-Region. Seit 2016 unterrichtet Alfons Priessner auch an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt sowie an der FH Kärnten. Alfons Priessner über seine neue Herausforderung: "GoStudent expandiert mit seinem Online-Einzelunterricht in allen Schulfächern rasend schnell in Europa. Allein in diesem Jahr ist das Unternehmen um über 100 Mitarbeiter*innen gewachsen und bis März 2021 sollen weitere 100 neue Kolleg*innen folgen. Das ist angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage bemerkenswert. Ich freue mich als Teil des Management Teams Prozesse aufzusetzen und zu implementieren, die es GoStudent erlauben, noch schneller und effektiver zu wachsen.” Felix Ohswald, Gründer und CEO von GoStudent über den Zuwachs im C-Level-Management: “Mit Alfons haben wir einen Top-Unternehmensstrategen an Board geholt, der sowohl fundierte Expertise in der erfolgreichen Ausrichtung und Beratung internationaler Großkonzerne sowie Know-how rund um das Start-up Business mitbringt. Für GoStudent ist er der ideale Fit für auf dem Weg, die weltweit globale Schule Nr. 1 zu bauen und das nächste österreichische Start-up Unicorn zu werden.” **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist im DACH-Raum, sowie in Spanien, Frankreich, Belgien und Luxemburg aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Einzelkurse für alle Schulfächer an. Der Unterricht erfolgt über den Computer (WebApp) oder über mobile Endgeräte (Mobile App), wodurch sich Schüler*innen und Tutor*innen live in einem virtuellen Raum sehen und hören können. Dabei kommen auch integrierte Funktionen wie eine digitale Tafel oder die Bildschirmübertragung zum Einsatz. Den Grundstein des Konzepts legten Felix Ohswald und sein Bruder Moritz Mitte 2015 mit einem WhatsApp-Service für Schüler. Verschiedene Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital und DN Capital haben sich bereits mit insgesamt 16 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt über 160 Mitarbeiter*innen an den Standorten Wien und Lyon. Monatlich werden über 150.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. Aktuell zählt GoStudent rund 8000 Kunden*innen und 2000 Tutor*innen. Zu den GoStudent Jobangeboten geht´s hier. **Pressekontakt:** Stefanie Möllner I PR & Communications Manager [[email protected]](mailto:[email protected]) M: +43 660 1776552

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Wien , 21 December 2020 Schullockdown-Umfrage von GoStudent zeigt: Eltern üben harte Kritik an schlechterer Unterrichtsqualität und Organisation an Schulen

- Reaktion auf Home-Schooling-Chaos: Rund ein Drittel der befragten Eltern buchten im Lockdown erstmalig Online-Nachhilfestunden - 87 Prozent hatten Herausforderungen mit der Schule während der Covid-Krise - Knapp drei Viertel übten Kritik am unvorbereiteten Lehrpersonal beim Home-Schooling Die digitale Lernplattform für Online-Unterricht GoStudent hat in einer Umfrage Eltern in Deutschland und Österreich befragt, wie Corona ihr Nutzungsverhalten in Sachen Nachhilfe verändert hat. Insgesamt wurden 852 teilnehmende Eltern im Zeitraum von 10. bis 18. November befragt. Heraus kam unter anderem, dass während des ersten Lockdowns im März 2020 mit etwa 5 Prozent nur wenig Eltern Anlass dazu sahen, Nachhilfe für ihr Kind in Anspruch zu nehmen. Vor dem erwarteten zweiten Lockdown sahen jedoch vermehrt Eltern die Notwendigkeit, „nachzuhelfen“: Im September wurden laut der Umfrage bereits 12,6% und im Oktober sogar 19,5% neue Nachhilfestunden auf der Plattform gebucht. „Die gesamte Ed-Tech-Branche nahm auch schon im Jahr 2019 – vor der Covid-Krise – an Fahrt auf“, erklärt Felix Ohswald, Gründer und CEO von GoStudent. „Nun haben wir festgestellt, dass die damit einhergehenden Schulschließungen und das Distance-Learning bzw. Home Schooling wie ein zusätzlicher Brandbeschleuniger wirken.” **Im internationalen Vergleich: Nachhilfe-Sektor noch immer unter dem Radar** Nachhilfe ist in Deutschland im internationalen Vergleich wenig verbreitet: In vielen Ländern, allen voran Japan und Korea, spielt die außerunterrichtliche Lernbegleitung insbesondere in Mathematik mit fast 70 Prozent der Kinder und Jugendlichen eine viel größere Rolle. Insgesamt beobachtet GoStudent eine immer höhere Akzeptanz gegenüber Online-Nachhilfe Angeboten: War im Februar 2020 noch für rund ein Drittel der potentiellen Eltern Online-Nachhilfe ein Knock-out Kriterium, sprachen sich im September 2020 nur noch 5 Prozent dagegen aus. In der Umfrage von GoStudent ergab sich, dass Mathe mit 60% das beliebteste Fach für die Online-Nachhilfe ist. Danach folgen Sprachen, allen voran Englisch mit 34%; aber auch Deutsch (25%) und Französisch (9%) werden als relevant empfunden. Knapp 70% der Kinder, die bei GoStudent Online-Nachhilfe beziehen, sind zwischen 12 und 17 Jahren alt. Regional betrachtet, spielt es bei der Inanspruchnahme zudem keine Rolle, ob die Kinder in der Stadt (54%) oder auf dem Land (46%) leben. **Schulstart mit Corona nicht überall chaotisch** Doch wie große Auswirkungen hatte Corona wirklich auf den diesjährigen Schulstart im Sommer? Überraschenderweise waren die Eltern hier geteilter Ansicht: 41,2% der Eltern betrachten den Schulstart als sehr positiv oder positiv und 42,9% der Eltern antworteten, dass das neue Schuljahr negativ bzw. sehr negativ und mit Herausforderungen behaftet war. Die restlichen Eltern (15,9%) sahen laut der Umfrage sogar gar keine Unterschiede zum vorherigen Jahr. Für nur 13% der Eltern gab es keine Herausforderungen, der Rest fühlte sich oft allein gelassen mit den neuen und schwierigen Umständen. Am meisten bemängelten die Eltern die organisatorischen Herausforderungen, die im Umgang mit der Pandemie entstanden. 46% der befragten Eltern sahen sich hier mit diversen Problemen konfrontiert. Darüber hinaus bemängelten die Eltern, dass sich die Qualität des Unterrichts verschlechtert habe (38%), dass es Problem mit dem Distanz-Unterricht bzw. Home-Schooling gab (36%) und auch die Angst vor einer Ansteckung (27%) beschäftigte die Eltern in diesem neuen Schuljahr. 16% fanden auch, dass es keine klare Kommunikation der Schule zu den Corona-Präventionsmaßnahmen gab. **Schlechte Online-Tools und unvorbereitetes Lehrpersonal** GoStudent als Online-Nachhilfe-Plattform hat natürlich auch die Eltern dazu befragt, wie zufrieden sie mit dem Distance Learning der Schulen im Lockdown waren. Auch hier gab es offenbar große regionale Unterschiede. Während die eine Hälfte sehr zufrieden (20%) oder zufrieden (26%) war mit der Umsetzung, so war die andere Hälfte der Eltern unzufrieden (26%) oder gar sehr unzufrieden (10%). Die meiste Kritik gab es hierbei am Lehrpersonal selbst. Laut der Umfrage waren die Lehrerinnen und Lehrer schlecht vorbereitet (73%) auf den digitalen Unterricht und auch in Bezug auf den Lernstoff, hätten sich 66% der Eltern bessere Inhalte gewünscht. Des Weiteren war die Kritik an den verfügbaren Tools groß, denn 56% der Eltern wünschen sich auch hier deutliche Verbesserungen der technischen Möglichkeiten. **Digitale Schulen auch ohne Pandemie wichtig** „Unsere Umfrage unter den Eltern hat uns nochmal darin bestätigt, wie wichtig vor allem die Lerninhalte, qualifizierte Lehrer und eine moderne Technik sind, um Fernunterricht für alle Seiten erfolgversprechend zu gestalten“, so Felix Ohswald. „Wir hoffen, dass die Pandemie dazu beitragen wird, die Schulen ausreichend zu digitalisieren und wir versuchen auch weiterhin unseren Beitrag einer digitalen Schule beizusteuern.“ Eine Studie des ifo Instituts kam im Juni diesen Jahres zu dem Ergebnis, dass darin auch der Schlüssel zu gleichen und fairen Bildungschancen liegt: „Aufgrund der sehr unterschiedlichen Belastung drohen die Schulschließungen zu einer großen Belastung für die Chancengleichheit in der Bildung zu werden und die Ungleichheit in unserer Gesellschaft zu vergrößern. Deshalb ist es so enorm wichtig, dass es gerade jetzt zu einem effektiven Lernen für alle Kinder und Jugendlichen in einem Mix aus Distanz- und Präsenzunterricht kommt.“ **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist im DACH-Raum, sowie in Spanien, Frankreich, Belgien und Luxemburg aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Einzelkurse für alle Schulfächer an. Der Unterricht erfolgt über den Computer (WebApp) oder über mobile Endgeräte (Mobile App), wodurch sich Schüler*innen und Tutor*innen live in einem virtuellen Raum sehen und hören können. Dabei kommen auch integrierte Funktionen wie eine digitale Tafel oder die Bildschirmübertragung zum Einsatz. Den Grundstein des Konzepts legten Felix Ohswald und sein Bruder Moritz Mitte 2015 mit einem WhatsApp-Service für Schüler. Verschiedene Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital und DN Capital haben sich bereits mit insgesamt 16 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt rund 160 Mitarbeiter*innen an den Standorten Wien und Lyon. Monatlich werden über 150.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. Aktuell zählt GoStudent rund 8000 Kunden*innen und 2000 Tutor*innen. **Rückfragehinweis:** Stefanie Möllner I PR & Communications Manager [[email protected]](mailto:[email protected]) M: +43 660 1776552

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Wien , 14 November 2020 Zurück ins Home Schooling: Aus diesen 3 Fehlern haben wir gelernt Wie der Distanz-Unterricht aus den Lehren des Frühjahrs nun verbessert werden kann

Obwohl eine [Studie der Oxford Universität in den Niederlanden](https://osf.io/preprints/socarxiv/ve4z7) belegt, dass Home Schooling zu einem deutlichen Bildungsverlust führt, werden österreichische Schulen ein zweites Mal dicht gemacht. Unser Bildungssystem ist nun gefragt, nicht wieder dieselben Fehler wie im Frühjahr zu begehen. Das Lehrpersonal ist gefordert, beim Distance Learning keine Qualitätsabstriche zuzulassen, auch wenn die Digitalisierung in Österreichs Bildungssystem im europäischen Vergleich hinterherhinkt. Der Home Schooling Experte und Online-Nachhilfe Anbieter GoStudent hat schon lange vor der Covid-Krise den Grundstein für Distance Learning gelegt: Über seine Lernplattform bringt das Wiener Start-up rund 8000 Schülerinnen und Schüler jeden Alters in individuell gestalteten Online-Nachhilfestunden mit den besten Lehrerinnen und Lehrern zusammen. Felix Ohswald, Gründer und CEO von GoStudent, fasst die drei zentralen Learnings aus dem Schullockdown vom Frühjahr 2020 zusammen: **Bashing gegen Online-Tools muss aufhören!** Der Einsatz von Online-Video-Tools im Bereich der Bildung wird noch immer vielseitig kritisiert. Vor allem Eltern sehen die zusätzliche Bildschirm-Zeit ihrer Kinder als problematisch an. Ein Umdenken hat jedoch stattgefunden: War im Februar 2020 noch für rund ein Drittel der Eltern das Format “Online-Nachhilfe” ein Knock-out Kriterium, sprachen sich im September 2020 nur noch 5 Prozent dagegen aus. Unterricht via Online-Video-Funktion bringt Vorteile mit sich: “Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Lernende im Online-Unterricht im Vergleich zu traditioneller Nachhilfe fokussierter bei der Sache sind und der Plauder-Anteil vergleichsweise gering ist.”, so Felix Ohswald. **Lehrer müssen Digital-Unterricht endlich lernen!** Wie soll das Lehrpersonal den Umgang mit digitalen Medien an Schülerinnen und Schüler vermitteln, wenn sie es selbst kaum können? In vielen Schulen mangelt es an technischer Ausstattung sowie an Wissen rund um den digitalen Unterricht. Das österreichische Bildungssystem ist gefordert, ausreichend Ressourcen zur Verfügung zu stellen, damit Lehrerinnen und Lehrer sowohl für die Verwendung technischer Geräte als auch in der Gestaltung von digitalem Unterricht bestens vorbereitet sind. **Unterricht mit Leidenschaft statt “Owezahn”!** Lehrerinnen und Lehrer sind wichtige Inspirationsquellen und Vorbilder für Kinder. Schulschließungen reißen die Schwächsten unserer Gesellschaft aus ihren Alltagsroutinen und nehmen ihnen Struktur und Ordnung. Das ist eine massive Stress-Situation für Kinder. Deshalb braucht es gerade im Distance Learning Lehrpersonen, die die Leidenschaft und Begeisterung am Unterrichten trotz des Mehraufwandes nicht verlieren. “Wenn ein Lehrer Inhalte über die Distanz genauso gut vermitteln kann, wie beim Präsenz-Unterricht, bleiben auch Kinder motiviert bei der Sache. Das ist ein wichtiger Schritt gegen den Bildungsverlust.”, ist Felix Ohswald überzeugt. **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist im DACH-Raum, sowie in Spanien, Frankreich, Belgien und Luxemburg aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Einzelkurse für alle Schulfächer an. Der Unterricht erfolgt über den Computer (WebApp) oder über mobile Endgeräte (Mobile App), wodurch sich Schüler und Tutoren live in einem virtuellen Raum sehen und hören können. Dabei kommen auch integrierte Funktionen wie eine digitale Tafel oder die Bildschirmübertragung zum Einsatz. Den Grundstein des Konzepts legten Felix Ohswald und sein Bruder Moritz Mitte 2015 mit einem WhatsApp- Service für Schüler. Verschiedene Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital und DN Capital haben sich bereits mit insgesamt 16 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt über 130 Mitarbeiter*innen an den Standorten Wien und Lyon. Monatlich werden über 100.000 Nachhilfeeinheiten gebucht. Aktuell zählt GoStudent rund 8000 Kunden*innen und 2000 Tutor*innen. Pressekontakt: Stefanie Möllner I PR & Communications Manager [[email protected]]([email protected]) I M: +43 664 993 87 144

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WIEN , 14 November 2020 Home Schooling 2.0: 4 Tipps zur Entlastung der Eltern

Home Schooling 2.0 bedeutet einen erneuten, mühevollen Kraftakt für viele Eltern. Kinder werden wieder aus ihren Schulroutinen herausgerissen und selbstmotiviertes Lernen mit Devices wie Tablet, Laptop oder Smartphone steht wiederholt auf der Tagesordnung. Der Home Schooling Experte und Online-Nachhilfe Anbieter GoStudent hat schon lange vor der Covid-Krise den Grundstein für Distance Learning gelegt: Über seine Lernplattform bringt das Wiener Start-up Schülerinnen und Schüler jeden Alters in den individuell gestalteten Online- Nachhilfestunden mit den besten Lehrerinnen und Lehrern zusammen. In Zusammenarbeit mit seinen erfahrenen Online-TutorInnen erstellte GoStudent einen Home Schooling Guide für Eltern, um diese während des erneuten Schullockdowns Hilfestellung zu bieten. Hier ein Auszug: **1. Druck rausnehmen** Eltern sollten nicht den Anspruch an sich stellen, den Lehrer 1 zu 1 zu ersetzen. Wer sich jetzt zu sehr unter Druck setzt, wird diesem nicht lange standhalten. Den eigenen Job, Haushalt, Familie und Schule nun erneut unter einen Hut zu bringen, ist sehr herausfordernd. Wenn dabei einzelne Schulthemen auf der Strecke bleiben oder weder Mutter noch Vater die binomischen Formeln erklären können, macht das niemanden zu Rabeneltern. So oder so ist den Kindern geholfen - allein damit, dass sie im Rhythmus bleiben und den Schulstoff nicht völlig aus den Augen verlieren. Aber grundsätzlich gilt: Nur wer die Ruhe bewahrt, schafft den Schülern ein Umfeld, in dem sie lernen können. **2. Organisation und Struktur entlastet** Eine gute Organisation ist für schulpflichtige Kinder alles. Das gilt umso mehr in Zeiten wie diesen, in denen der Taktgeber Schule wegbricht. Das müssen Eltern nun bestmöglich kompensieren. Sie sollten mit ihren Kindern einen klaren Wochenplan festlegen – analog zum Stundenplan. Das geschieht bestenfalls bereits vor Wochenbeginn. So ist der Plan für die gesamte, kommende Woche erstellt und man muss sich nicht von einem Tag auf den anderen überlegen, wie man das Kind beschäftigt, fördert und gleichzeitig die zeitliche Ressource der Eltern entlastet. Je genauer die Schultage strukturiert sind und je transparenter die Aufgaben vereinbart sind, desto leichter fällt es Kindern ortsunabhängig zu lernen. **3. Elternunabhängiges Lernen fördern** Damit Eltern auch einige Stunden konzentriertes Arbeiten möglich ist, auch wenn die Kinder zuhause sind, empfehlen sich digitale Lerninhalte mit unterhaltenden Elementen. Welche Onlinevideos bei YouTube erklären den Lernstoff vielleicht besser, als es Eltern können? Welche kindgerechte Reportagen sind in TV-Theken verfügbar? Darüber hinaus stehen unterschiedliche Lernapps wie Dualingo, Anton, LEvrai und LEIFiphysik mit nützlichen Inhalten in den App-Stores zur Verfügung, die das Kind ganz ohne Hilfe und Betreuung der Eltern bearbeiten kann. **4. Gemeinsam statt einsam** Liebe Eltern – vernetzt Euch! Niemand ist allein. Auch in Quarantäne nicht. Warum sollten nicht verstärkt Elterninitiativen aufblühen? Mehr denn je haben Eltern Fragen. Höchste Zeit eine Plattform dafür zu schaffen, diese zu stellen, zu diskutieren, zu beantworten. Auch gemeinschaftliche „Schulstunden“ via Videokonferenz sind denkbar, wo sich unterschiedliche Elternteile in der Distance Learning Betreuung abwechseln können und so jeder Haushalt ein wenig entlastet wird. Eltern können sich über chat- basierte Messenger, wie etwa Whatsapp, organisieren oder Lernparties via Online-Video-Chat, unter anderem via Zoom, veranstalten. Weitere Lerntipps für Zuhause finden Sie [hier](https://insights.gostudent.org/lernen-zu-hause). **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist im DACH-Raum, sowie in Spanien, Frankreich, Belgien und Luxemburg aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Einzelkurse für alle Schulfächer an. Der Unterricht erfolgt über den Computer (WebApp) oder über mobile Endgeräte (Mobile App), wodurch sich Schüler*innen und Tutor*innen live in einem virtuellen Raum sehen und hören können. Dabei kommen auch integrierte Funktionen wie eine digitale Tafel oder die Bildschirmübertragung zum Einsatz. Den Grundstein des Konzepts legten Felix Ohswald und sein Bruder Moritz Mitte 2015 mit einem WhatsApp- Service für Schüler. Verschiedene Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital und DN Capital haben sich bereits mit insgesamt 16 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt über 130 Mitarbeiter*innen an den Standorten Wien und Lyon. Monatlich werden über 100.000 Nachhilfeeinheiten gebucht. Aktuell zählt GoStudent rund 8000 Kunden*innen und 2000 Tutor*innen. **Pressekontakt:** Stefanie Möllner I PR & Communications Manager [[email protected]]([email protected]) I M: +43 664 993 87 144

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WIEN , 18 November 2020 EdTech: 13,3 Mio Investment für Wiener GoStudent, das E-Learning Startup erweitert Series-A-Runde mit Leftlane und DN Capital

Die Nachhilfe-Revolution ist nicht zu stoppen: Das Wiener E-Learning Startup GoStudent konnte seine erfolgreiche Series A Finanzierungsrunde aus dem Juni um weitere fünf Millionen Euro auf insgesamt 13,3 Millionen Euro aufstocken. - Left Lane Capital und DN Capital erhöhen Investment um weitere 5 Millionen auf insgesamt 13,3 Mio.€ - GoStudent ist seit Anfang 2020 bei Umsatz und Kunden um das 7-fache gewachsen - Aktuell werden pro Monat 100.000 Nachhilfestunden gebucht **Wien, 18. November 2020:** Die Nachhilfe-Revolution ist nicht zu stoppen: Das Wiener E-Learning Startup GoStudent konnte seine erfolgreiche Series A Finanzierungsrunde aus dem Juni um weitere fünf Millionen Euro auf insgesamt 13,3 Millionen Euro aufstocken. Das Geld stammt von den bestehenden Investoren Left Lane Capital und DN Capital. Die Erhöhung des Investments, abermals inmitten der Corona-Pandemie, ist Ausdruck der Überzeugung in das weitere Wachstum des Startups im aufstrebenden E-Learning-Sektor. **Internationale Expansion: GoStudent nimmt Kurs auf Europa** Seit der letzten Finanzierung ist GoStudents Umsatz im DACH Raum bereits um fast 50%, der Kundenstamm um weitere 45% gestiegen. Zudem hat GoStudent seine geplante Expansion erfolgreich umgesetzt und hat den Launch in andere europäische Schlüsselmärkte wie Frankreich, Belgien, Luxemburg und zuletzt Spanien vollzogen. Mit dem Investment soll das Angebot auf weitere Länder Europas ausgeweitet werden. GoStudent versteht sich als eine digitale und globale Schule, die Schülerinnen und Schülern im Einzelunterricht mit den besten Lehrern weltweit verknüpft. Der Unterricht wird live in einem virtuellen Klassenzimmer abgehalten und kann in 6-, 12- oder 24-monatigen Abonnement Paketen gebucht werden. GoStudent bietet Lehrern und Schülern mit diversen integrierten Funktionen eine Infrastruktur, die es beiden Parteien ermöglicht, sich voll und ganz auf den Unterricht zu konzentrieren. Das Startup arbeitet zudem datengetrieben und KI-basiert, etwa bei dem selektiven Auswahlverfahren und dem Onboarding der Lehrer und dem Matching, also der individuellen Wahl des passenden Lehrers für den einzelnen Schüler. **Investition in die Zukunft der Bildung** Das digitale Geschäftsmodell hat nicht nur in der aktuellen Corona-Krise seine Stärken bewiesen, denn GoStudent weist seit geraumer Zeit beeindruckende Wachstumszahlen auf. Im Jahr 2020 zieht das Startup jedoch noch mal an: Aktuell werden jeden Monat etwa 100.000 Lerneinheiten des kostenpflichtigen Unterrichts gebucht. Rund 2.000 Tutoren stehen dafür auf der GoStudent Plattform zur Verfügung. Damit hat sich die Nachfrage innerhalb weniger Monate fast verdoppelt. Diese Entwicklung untermauert die Notwendigkeit und den Nutzen einer umfassenden, digitalen Lernplattform für Schüler auf der ganzen Welt. Denn auch wenn sich das globale Bildungssystem wieder normalisiert, wird der Zugang zu Online-Bildung in Zukunft immer wichtiger werden. Diese starken Zahlen und das zukunftssichere Geschäftsmodell haben die Investoren davon überzeugt, noch mal nachzulegen. Wir sind begeistert, dass unsere Hauptinvestoren GoStudent für eine kluge Investition in die Zukunft der Bildung halten und beschlossen haben, ihre Investitionen zu erhöhen. Während der aktuellen Krise hat sich GoStudent für Eltern in ganz Europa bewährt und gezeigt, dass Online-Nachhilfe der Schlüssel zu qualitativ hochwertiger Bildung ist. Da unsere Kunden nicht mehr an lokale Nachhilfedienste gebunden sind, können Kinder über unser virtuelles Klassenzimmer mit den bestmöglichen Tutoren verbunden werden. GoStudent hat sich den Rückhalt von bisher über 8.000 Kunden erarbeitet. Bis zum nächsten Jahr wollen wir über Europa hinauswachsen“, so Felix Ohswald, Gründer und CEO von GoStudent. Wir fühlen uns geehrt, unsere Partnerschaft mit solchen sachorientierten und bescheidenen Unternehmern auszubauen. GoStudent ist bereits über die DACH- Region expandiert und wird bald Schülern in ganz Europa helfen", so Harley Miller, Managing Partner bei Left Lane Capital. GoStudents qualitativ hochwertige und dennoch erschwingliche Lösung bringt viele Schüler zum ersten Mal in die Welt der Online-Bildung. Das Team von Felix Ohswald hat die Möglichkeit, die europäische Ed-Tech-Bewegung in einem stark fragmentierten, traditionell offline geprägten Markt anzuführen", sagt Vinny Pujji, Partner bei Left Lane Capital, der dem Beirat von GoStudent beitreten wird. "GoStudent expandiert momentan rasend schnell in Europa und behält den starken Fokus auf bessere Lernergebnisse für Schüler bei. Wir sind weiterhin beeindruckt und überzeugt von der Qualität des gesamten Teams und sind begeistert, unser diesjähriges Investment noch einmal aufzustocken. GoStudent ist auf dem besten Weg, die erfolgreichste Plattform für Online-Tutoring in Europa zu werden", sagt Nenad Marovac, Managing Partner & CEO von DN Capital, der ebenfalls in den Beirat von GoStudent berufen wurde. **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist im DACH-Raum, sowie in Spanien, Frankreich, Belgien und Luxemburg aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Einzelkurse für alle Schulfächer an. Der Unterricht erfolgt über den Computer (WebApp) oder über mobile Endgeräte (Mobile App), wodurch sich Schüler*innen und Tutor*innen live in einem virtuellen Raum sehen und hören können. Dabei kommen auch integrierte Funktionen wie eine digitale Tafel oder die Bildschirmübertragung zum Einsatz. Den Grundstein des Konzepts legten Felix Ohswald und sein Bruder Moritz Mitte 2015 mit einem WhatsApp-Service für Schüler. Verschiedene Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital und DN Capital haben sich bereits mit insgesamt 16 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt über 130 Mitarbeiter*innen an den Standorten Wien und Lyon. Monatlich werden über 100.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. Aktuell zählt GoStudent rund 8000 Kunden*innen und 2000 Tutor*innen.

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Stefanie Möllner

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