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Berlin / Wien , 08 April 2021 Gegen den Corona-Bildungsverlust: Ed-Tech GoStudent bietet Bundesregierung fünf Millionen Nachhilfestunden

**Gegen den Corona-Bildungsverlust: Ed-Tech GoStudent bietet Bundesregierung fünf Millionen Nachhilfestunden** Die Nachhilfe-Plattform GoStudent bietet der deutschen Bundesregierung fünf Millionen Nachhilfestunden zum Selbstkostenpreis an. Das Ziel: Die Bekämpfung des durch Schulschließungen und Homeschooling verursachten Bildungsverlustes in Deutschland. Berlin/ Wien, 08.04.2021 – Die langanhaltenden Schulschließungen mit Distanzunterricht und Homeschooling haben in Deutschland ein Bildungsdefizit verursacht. Die Nachhilfe-Plattform GoStudent setzt nun ein Zeichen und bietet der Bundesregierung ein Kontingent von fünf Millionen Nachhilfestunden zum Selbstkostenpreis an. Diese können von der Bundesregierung günstig eingekauft und gratis an Schüler*innen verteilt werden. Mit dieser Aktion reagiert GoStudent unter anderem auf die Ankündigung der Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU), die erst kürzlich eine Milliarde Euro für Corona-Nachhilfe versprach. [Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) vom März 2021](https://www.iwkoeln.de/studien/gutachten/beitrag/christina-anger-axel-pluennecke-bildungsdefizite-schnell-beheben.html) wäre dieses geplante Budget jedoch deutlich zu knapp kalkuliert: Für entsprechende Fördermaßnahmen für alle Schüler*innen mit größeren Lernrückständen könnten Kosten in Höhe von 1,54 Mrd. Euro anfallen. Mit der Bereitstellung von fünf Millionen Nachhilfe Einheiten von GoStudent könnten in Deutschland 50.000 Schüler*innen je 100 Nachhilfestunden erhalten. Damit könnte rund ein Drittel der 1,5 Millionen Schüler*innen, bei denen nach Schätzungen des Instituts der deutschen Wirtschaft ein erhöhter Förderbedarf vorhanden ist, mit entsprechenden Nachhilfestunden versorgt werden. In einer von GoStudent im Januar 2021 durchgeführten Umfrage gaben über 60% der Eltern an, dass sich ihr Kind in mindestens einem Schulfach verschlechtert hatte. “GoStudent war schon lange vor der Pandemie Experte für Distanzunterricht. Gerade in unserem Kernmarkt Deutschland sehen wir die Verantwortung bei uns, einen Beitrag zur Bekämpfung des Bildungsverlustes zu leisten”, erklärt Felix Ohswald, Co-Gründer und CEO von GoStudent. “Wir bieten der Regierung daher ein Kontingent von fünf Millionen Nachhilfe-Einheiten zum Selbstkostenpreis an und verzichten komplett auf unsere Gewinnmarge. So kann die Bundesregierung die Stunden günstig einkaufen und sie an Kinder kostenlos vergeben, die aktuell besonders stark von Bildungsdefiziten betroffen sind”, so Felix Ohswald weiter. Verena Pausder, Unternehmerin und Expertin für digitale Bildung, hatte öffentlich kostenlosen Online-Nachhilfeunterricht gefordert und hofft, dass noch weitere Anbieter nachziehen: “Gerade in der Krise müssen Politik, Schulen und private Anbieter an einem Strang ziehen. Ich freue mich, dass GoStudent mit den Nachhilfestunden zum Selbstkostenpreis vorangeht. Gerade Eltern, die sich keine private Nachhilfe leisten können, erhalten eine wichtige Unterstützung, damit ihre Kinder Unterrichtsstoff aufholen können. Deshalb wünsche ich mir, dass noch weitere private Anbieter mit anpacken, um gemeinsam durch diese Krise zu kommen und die entstandenen Bildungslücken zu schließen.” [Pressefotos können Sie hier downloaden. ](https://drive.google.com/drive/folders/1flu-fO4FzoLzeTZwIN67A7TGu2Z1oXtw?usp=sharing) Über GoStudent: GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist in +10 Ländern Europas aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Online-Einzelkurse für alle Schulfächer an. Verschiedene Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital, DN Capital und Coatue haben sich bereits mit insgesamt 86 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt +400 Mitarbeiter*innen an 7 internationalen Standorten. Monatlich werden +350.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. Aktuell zählt GoStudent rund 10.000 Kunden*innen und 3.000 Tutor*innen. [www.gostudent.org](www.gostudent.org)

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Wien , 30 March 2021 Wiener Ed-Tech Unternehmen GoStudent erhält 70 Millionen Euro in Series-B-Runde

- Investment angeführt von Coatue - auch bisherige Investoren Leftlane Capital und DN Capital wieder beteiligt - GoStudent wächst monatlich durchschnittlich um 30% und ist bisher in zehn Ländern aktiv - +250.000 Nachhilfe-Einheiten werden monatlich gebucht - Rückenwind für Wachstumsziele: 15 Märkte und 800 Mitarbeiter*innen bis Jahresende Das Wiener Start-up **GoStudent** hat die Series-B-Runde unter der Führung des neuen Investors Coatue zusammen mit den bestehenden Partnern Left Lane Capital und DN Capital erfolgreich abgeschlossen. Mit einem Gesamtinvestment von 70 Millionen Euro in dieser Finanzierungsrunde wird GoStudent damit zum bestfinanzierten B2C Bildungs-Start-up in Europa. Die neue Finanzierungsrunde konnte bereits vier Monate nach der Aufstockung der Series A vollzogen werden. GoStudent erhielt im Jahr 2020 ein Gesamtinvestment von 13,3 Millionen Euro. Das Vertrauen der bestehenden und neuen Investoren ist Ausdruck der Überzeugung in das weitere exponentielle Wachstum des Start-ups für digitale Bildung. **Investment für weitere ambitionierte Wachstumsvorhaben & Expansionen** Die Finanzierung wird genutzt, um die Internationalisierung von GoStudent weiter voranzutreiben und die Präsenz in bedeutenden Nachhilfemärkten wie Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien und Irland zu stärken. In der ersten Hälfte des Jahres 2021 folgen unter anderem die Türkei und Griechenland. Darüber hinaus wird GoStudent stark in den Markenaufbau und in Produktverbesserung investieren. Bis Ende des Jahres will das Unternehmen in mindestens 15 europäischen Ländern aktiv sein und das Team auf über 800 Mitarbeiter*innen und mehr als 10.000 Tutor*innen ausbauen. Felix Ohswald, Mitgründer und CEO von GoStudent, kommentiert das aktuelle Investment: „Die Series-B-Investition macht uns zum bestfinanzierten B2C Ed-Tech Start-up in Europa! Wir freuen uns über das Vertrauen unserer bestehenden und neuen Investoren und deren Unterstützung auf unserem Weg, Bildung weltweit zu revolutionieren. Unsere Wachstumsziele in diesem Jahr sind enorm – die Investition von 70 Millionen Euro ermöglicht es uns, GoStudent als den Top-Player in Europa für qualitativ hochwertige Bildung zu positionieren und diese breit zugänglich zu machen." Gregor Müller, Mitgründer und COO von GoStudent ergänzt: „Europa zu erobern, ist nur der erste Schritt. Unsere Mission ist es, die führende globale Schule aufzubauen, um allen Schüler*innen zu helfen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Mittelfristig wollen wir das größte Bildungsunternehmen der Welt werden." **GoStudent ist Europas Marktführer im Bereich „Online-Tutoring“** Mit über 250.000 gebuchten Nachhilfestunden monatlich und einer Marktpräsenz in bisher zehn europäischen Ländern ist GoStudent mittlerweile zum europäischen Umsatzmarktführer für Online-Nachhilfe im schulischen Bereich aufgestiegen. In den letzten Monaten hat GoStudent sein Team auf über 300 Mitarbeiter*innen erweitert und neue Büros in Lyon, London, Madrid, Düsseldorf, Berlin und Mailand eröffnet. Weitere Standorte in Athen, Istanbul und Amsterdam werden im zweiten Quartal 2021 dazukommen. Laura Warnier, Chief Growth Officer von GoStudent sagt: „Indem wir Schüler*innen mit den jeweils idealen Lehrer*innen verbinden, lösen wir ein signifikantes Problem. Besonders in diesem Jahr werden wir ein wichtiger Partner für Eltern sein, um die Bildungsdefizite ihrer Kinder zu bekämpfen, die durch Schulschließungen und ineffizientes Homeschooling in ganz Europa entstehen. Bis Ende 2021 wollen wir unser Angebot für digitalen Einzelunterricht in mehr als 15 Ländern anbieten!" „Als Investor freuen wir uns zu sehen, wie erfolgreich GoStudent in ganz Europa expandiert und zahlreichen Schüler*innen eine erschwingliche und qualitativ hochwertige Ausbildung bietet. Das Tempo, mit dem GoStudent das umsetzt, ist außergewöhnlich", sagt Harley Miller, Managing Partner bei Left Lane Capital und Vorstandsmitglied von GoStudent. „GoStudent ist die Speerspitze der europäischen Ed-Tech-Revolution in einem stark fragmentierten, traditionell offline geprägten Markt", fügte Vinny Pujji, Partner bei Left Lane Capital und Vorstandsmitglied von GoStudent, hinzu. „Wir glauben, dass GoStudent der führende Player im Bereich der Online-Nachhilfe in Europa sein kann, da Felix Ohswald und sein Team hochwertige Bildung durch den Einsatz von Technologie für alle demokratisiert", sagte Nenad Marovac, Managing Partner & CEO bei DN Capital und Vorstandsmitglied von GoStudent. „Die Nachfrage nach dem Produkt des Unternehmens ist angesichts des blitzschnellen Wachstums, das das Unternehmen erlebt, bewiesen: über 800% im Jahr 2020." **Pressebilder:** Pressebilder können [hier](https://drive.google.com/drive/u/0/folders/172TL4c9XQw8MeD9iFTFBj3qUuQaNieyy) heruntergeladen werden. Über GoStudent: GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist im DACH-Raum, sowie in Spanien, Frankreich, Belgien, Luxemburg, England, Irland und Italien aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Einzelkurse für alle Schulfächer an. Der Unterricht erfolgt über den Computer oder über mobile Endgeräte, wodurch sich Schüler*innen und Tutor*innen live in einem virtuellen Raum sehen und hören können. Dabei kommen auch integrierte Funktionen wie eine digitale Tafel oder die Bildschirmübertragung zum Einsatz. Den Grundstein des Konzepts legten Felix Ohswald und sein Bruder Moritz Mitte 2015 mit einem WhatsApp-Service für Schüler. Verschiedene Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital, DN Capital und Coatue haben sich bereits mit insgesamt 86 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt +300 Mitarbeiter*innen an den Standorten Wien, Düsseldorf, Berlin, Lyon und Madrid, London und Milan. Monatlich werden +250.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. [www.gostudent.org](https://www.gostudent.org/) **Über Coatue:** Coatue ist eine der größten Technologie-Investmentplattformen der Welt mit einem verwalteten Vermögen von rund 40 Milliarden US Dollar. Ein engagiertes Team von Ingenieuren und Datenwissenschaftlern arbeitet eng mit Investmentexperten zusammen, um Gründern und Führungsteams des Portfolios einen Mehrwert zu bieten. Mit Venture-, Wachstums- und Publikumsfonds unterstützt Coatue Unternehmer aus der ganzen Welt und in jeder Wachstumsphase. Einige der privaten Investitionen von Coatue waren Airtable, Anaplan, ByteDance, Chime, Databricks, DoorDash, Instacart, Meituan, Snap, Snowflake und Spotify. **Über Left Lane Capital:** Left Lane Capital ist ein in New York ansässiges Venture Capital- und Growth Equity-Unternehmen, das in den Serien A, B und C in wachstumsstarke Internet- und Technologieunternehmen investiert, die dauerhafte Kundenbeziehungen aufbauen. Ziel ist es, mit außergewöhnlichen Gründern und Unternehmen zusammenzuarbeiten, die ihren Branchen einen Stempel aufdrücken und für die Menschheit von grundlegender Bedeutung sind. **Über DN Capital:** DN Capital ist eine führende europäische Early-Stage-Venture-Capital-Firma mit Niederlassungen in London, Berlin und im Silicon Valley. Das Unternehmen konzentriert sich auf Seed-, Series A- und ausgewählte Series B-Investitionen in Unternehmen aus den Bereichen Software, Fintech, Market Place, Consumer Internet und Digital Health. Die Mission von DN Capital ist es, Unternehmer dabei zu unterstützen, globale Marktführer zu schaffen. DN war ein früher Geldgeber in Unternehmen wie Shazam, Endeca, Auto1, GoStudent, Job and Talent, Mister Spex, Hometogo, OLX, Remitly und Quandoo. **Pressekontakt** Stefanie Möllner I Head of PR & Communications [[email protected]](mailto:[email protected]) +43 660 1776552

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Wien , 16 February 2021 Schullockdown in Deutschland: 70 Prozent der Eltern sorgen sich um den Bildungsverlust der Kinder, 44 Prozent fordern sofortige Schulöffnungen

- 44 Prozent der befragten Eltern in Deutschland wollen, dass die Schulen sofort wieder öffnen. - Knapp die Hälfte der befragten Eltern bewertet den Einsatz des Lehrpersonals im Homeschooling mit der Schulnote “Befriedigend”. - 70 Prozent machen sich Sorgen um den Bildungsverlust der Kinder. - 60 Prozent der Eltern bemerkten eine Verschlechterung der des Kindes in mindestens einem Unterrichtsfach während des Homeschoolings Die digitale Lernplattform für Online-Unterricht GoStudent hat in einer Umfrage Eltern in Deutschland befragt, welche Position sie zu den aktuellen Schulschließungen in und dem damit einhergehenden Homeschooling einnehmen. **Das denken deutsche Eltern über die Schulschließungen in Deutschland** Die Schulen sofort wieder öffnen? 44 Prozent der befragten Eltern wären dafür. 32 Prozent hingegen wollen, dass die Bildungseinrichtungen weiter geschlossen bleiben, aber das Homeschooling besser umgesetzt wird. 14 Prozent haben Angst vor einer Ansteckung ihrer Kinder bei einer Schulöffnung und fordern deshalb die weitere Schließung der Schulen. Jeder und jede Zehnte sagt: Es macht mir nichts aus, wenn die Schulen länger geschlossen bleiben. **Nur “Befriedigend” für Lehrer*innen** Die Lehrer*innen bekommen von den befragten Eltern keine guten Noten für das Homeschooling. Fast jeder und jede Zweite gibt dem Lehrpersonal ein “Befriedigend”, zwanzig Prozent verteilen die Note “Ausreichend” und 10 Prozent empfindet die Leistung als “Unbefriedigend”. Das hat wohl auch mit der Doppelbelastung zu tun, die Eltern gerade erleben: 60 Prozent fühlen sich mit der Zusatzaufgabe Homeschooling überfordert. “Wo das Schulsystem versagt, springt GoStudent ein.”, sagt CEO und Gründer Felix Ohswald. “Wir entlasten Eltern und stellen sicher, dass die Kinder ihre Lernziele auch im Homeschooling erreichen.” **Forderung an Lehrer*innen: Mehr Unterstützung beim Homeschooling** Bei der Frage nach Unterstützung waren die Antworten eindeutig: Rund 68 Prozent fordern bessere Unterstützung für die Kinder beim Homeschooling durch das Lehrpersonal. Auch mehr Support von Regierung zur Vereinbarkeit von Arbeit und Homeschooling (35%), mehr technische Ausstattung für den Distanzunterricht (33%) und Unterstützung durch die Arbeitgeber (22%) sind Forderungen der Eltern. **Große Sorge um Bildungsverlust bei Kindern** Sollten die Schulen noch länger geschlossen bleiben, machen sich die befragten Eltern vor allem über den Bildungsverlust ihrer Kinder (69 %) und die fehlenden sozialen Kontakte Sorgen, die negative Auswirkungen auf Kinder haben könnten. (71 %). 60 Prozent der Eltern geben an, dass sich ihr Kind in mindestens einem Unterrichtsfach während des Homeschoolings verschlechtert hat. **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist im DACH-Raum, sowie in Spanien, Frankreich, Belgien, Luxemburg, England und Irland aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Online-Einzelkurse für alle Schulfächer an. Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital und DN Capital haben sich mit 16 Millionen Euro beteiligt. GoStudent beschäftigt +250 Mitarbeiter*innen an den Standorten Wien, Düsseldorf, Berlin, Lyon, Madrid und London. Monatlich werden rund 200.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. GoStudent zählt rund 10.000 Kunden*innen und 2.500 Tutor*innen. www.gostudent.org **Rückfragehinweis:** Stefanie Möllner Head of PR & Communications [[email protected]](mailto:[email protected]) M: +43 660 1776552

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Wien , 10 February 2021 Wiener Start-up-Power: Refurbed und GoStudent vereint gegen Bildungs-Defizit

**Gemeinsam leisten das Green-Tech-Start-up refurbed und das Edu-Tech-Start-up GoStudent einen Beitrag gegen die aktuelle Bildungsmisere: Mit vollständig erneuerten Notebooks und Tablets, die inklusive Gratismonat günstig gemietet werden können, sowie mit einer kostenlosen Homeschooling-Stunde, sollen Familien entlastet werden.** Nach wochenlangem Heimunterricht startet diese Woche in Wien und Niederösterreich die schrittweise Rückkehr in den Präsenzunterricht. Zusätzlich zu den verpflichtenden Corona-Schnelltests für die Teilnahme am Unterricht sehen sich Eltern sowie Schülerinnen und Schüler weiterhin mit grundlegenden Problemen konfrontiert: Noch immer ist die technische Ausstattung mit Notebooks oder Tablets mangelhaft und der Nachholbedarf bei Lerninhalten größer denn je. Das bestätigen 87 Prozent der befragten Eltern in einer aktuellen Umfrage von GoStudent. Daher bieten die beiden Wiener Start-ups refurbed und GoStudent ab sofort ein gemeinsames Homeschooling-Paket an, das Familien doppelt hilft: „Einerseits unterstützen wir Familien mit günstigen Notebooks und Tablets, die einfach gemietet werden können und zudem voll versichert sind. Gleichzeitig wird auch unsere Umwelt durch vollständig erneuerte Endgeräte geschont“, sagt Peter Windischhofer, der aus Münzbach (Oberösterreich) stammende Mitgründer von refurbed. „Zum anderen bieten wir dazu ein gezieltes und professionelles Nachhilfe-Angebot, um die in den letzten Monaten größer gewordene Lücke bei den Lerninhalten rasch wieder zu schließen“, ergänzt Felix Ohswald, Mitgründer von GoStudent. **Nachhaltig günstig mieten und Gratis-Nachhilfe** Um Familien zu entlasten, bietet refurbed mit dem „Homeschooling-Abo“ Laptops und Tablets ab sofort vergünstigt zur Miete an: Eltern erhalten bei der Miete eines Geräts mit einer Mindestlaufzeit von drei Monaten den ersten Monat geschenkt. Es muss keine zusätzliche Kaution hinterlegt werden und für jeden Monat der laufenden Gerätemiete pflanzt refurbed zudem einen Baum. Die Geräte sind darüber hinaus kostenlos versichert, falls diese zum Beispiel herunterfallen oder versehentlich mit Wasser in Kontakt kommen. Innerhalb der ersten 30 Tage kann das Gerät jederzeit kostenlos an refurbed zurückgesendet werden. Nach Ablauf der gewünschten Mietdauer hat man die Option, das Gerät für den Restwert zu kaufen oder zur Wiederaufbereitung an refurbed zu retournieren, um Elektroschrott zu vermeiden. Zudem inkludiert das Paket eine Gratis-Nachhilfestunde bei GoStudent. Das Wiener Start-up für digitalen Unterricht hat sich bereits lange vor der Covid-19-Krise auf Distanzunterricht spezialisiert. Das Edu-Tech-Unternehmen bringt Schülerinnen und Schüler jeden Alters in allen Fächern mit den idealen Lehrenden in einem virtuellen Klassenzimmer zusammen. Die Lerneinheiten werden via Online-Video-Chat abgewickelt. GoStudent setzt dabei auf nachhaltige Lernerfolge und begleitet Schülerinnen und Schüler auf ihrem gesamten Bildungsweg in Form von Mitgliedschaften – mit leistbarem und inspirierendem Unterricht sorgfältig ausgewählter Online-Lehrerinnen und -Lehrer. „Das von der Regierung angekündigte ‚Digitale Klassenzimmer‘ steckt noch in den Kinderschuhen. Viel wichtiger als weiter zuzuwarten, ist eine rasche und günstige Lösung für Eltern sowie Schülerinnen und Schüler. Mit dem Homeschooling-Abo und der kostenlosen Nachhilfestunde liefern wir hier bereits Antworten auf diese drängenden Fragen“, so Windischhofer und Ohswald abschließend. Alle Informationen zum Angebot unter [www.easy.refurbed.com/homeschooling/ ](https://www.easy.refurbed.com/homeschooling/ ) **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist im DACH-Raum sowie in Spanien, Frankreich, Belgien, Luxemburg, England und Irland aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Online-Einzelkurse für alle Schulfächer an. Der Unterricht erfolgt über den Computer oder über mobile Endgeräte, wodurch sich Schüler*innen und Tutor*innen live in einem virtuellen Raum sehen und hören können. Dabei kommen auch integrierte Funktionen wie eine digitale Tafel oder die Bildschirmübertragung zum Einsatz. Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital und DN Capital haben sich mit 16 Millionen Euro beteiligt. GoStudent beschäftigt +230 Mitarbeiter*innen an den Standorten Wien, Lyon, Düsseldorf und Madrid. Monatlich werden +150.000 Nachhilfe-Einheiten gebucht. GoStudent zählt rund 8.000 Kunden*innen und 2.000 Tutor*innen. [www.gostudent.org](https://www.gostudent.org) **Über refurbed:** Refurbed ist der am schnellsten wachsende Online-Marktplatz für refurbished Produkte in der gesamten DACH-Region. 2017 von Peter Windischhofer, Kilian Kaminski und Jürgen Riedl in Wien gegründet, beschäftigt refurbed heute mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Plattform bietet vollständig erneuerte elektronische Geräte bis zu 40% günstiger und mit mindestens zwölf Monaten Garantie an. Durch das Refurbishment wird 70% weniger CO2 als bei der Herstellung eines Neugeräts ausgestoßen. Für jedes verkaufte Produkt wird zudem ein Baum gepflanzt. Refurbed ist damit CO2-negativ, weil das Green-Tech-Start-up mehr CO2 kompensiert als durch das Refurbishment verursacht wird. Alle refurbedTM Produkte sind somit 100% nachhaltiger als Neugeräte. Mittlerweile umfasst das Sortiment auf dem Marktplatz mehr als 8.000 Produkte – von Smartphones, Laptops und Tablets bis zu Haushaltsgeräten oder E-Bikes. Aktuell ist refurbed in 13 Ländern aktiv, darunter Österreich, Deutschland, Polen, Italien, Irland, Frankreich und Schweden. Zudem bietet das Start-up mit [refurbedTM Easy ](https://easy.refurbed.com/) ein Mietmodell und mit refurbedTM PLUS eine grüne Geräteversicherung an. Weitere Informationen: [www.refurbed.at](https://www.refurbed.at/)

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Wien , 13 January 2021 5 Jahre, 5 Länder - GoStudent mit digitalem Unterricht weiter auf Wachstumskurs in Europa

Das österreichische Ed-Tech Startup GoStudent ist mit seinem Angebot für digitalen Unterricht weiterhin auf Wachstumskurs in Europa. Am 21. Januar feiert GoStudent nicht nur sein fünfjähriges Bestehen, sondern weitet rechtzeitig zum Geburtstag sein Angebot für Online-Nachhilfe, das seinen Anfang im DACH-Raum nahm, auf fünf weitere europäische Märkte aus. Nachdem GoStudent bereits vergangenes Jahr Belgien, Frankreich und Spanien launchte, expandiert GoStudent im ersten Quartal 2021 nun auch nach England, Irland, Niederlande, Italien und Griechenland. Darüber hinaus eröffnet das Ed-Tech Startup sein drittes internationales Büro in Madrid. **Online-Nachhilfe Boom** Die digitale Lernplattform von GoStudent bringt Schülerinnen und Schüler jeden Alters in individuell gestalteten Online-Stunden mit sorgfältig ausgewählten Lehrerinnen und Lehrern in einem virtuellen Klassenzimmer zusammen. Dass das Angebot bei vielen Eltern auf hohen Zuspruch stößt, motiviert die Gründer Felix Ohswald (25) und Gregor Müller (27) das rasante Wachstum weiter voranzutreiben. Im Jahr 2020 konnte GoStudent das Team auf 160 Mitarbeiter*innen vervierfachen. Ende des vergangenen Jahres wurden mehr als 150.000 Einheiten pro Monat gebucht. Der Kundenstamm wuchs auf mehr als 8000 Eltern an. Das Investorenvertrauen war ebenfalls groß - 13,3 Millionen Euro Investment erhielt GoStudent alleine im vergangenen Jahr. “Wenn man sich vor Augen hält, dass wir mit einer Marktdurchdringung von 0,5 Prozent im DACH-Raum bereits Marktführer im Bereich Online-Nachhilfe sind, erkennt man, welch enormes Potenzial noch ausgeschöpft werden kann. ”, so Felix Ohswald. **Aus fünf mach fünfzehn** Die Eröffnung des dritten internationalen Büros von GoStudent in Madrid (nach Wien und Lyon) sowie die Ausweitung des Online-Nachhilfe Services auf fünf weitere Märkte ist nur der Anfang. Laura Warnier, als Chief Growth Officer bei GoStudent für die Internationalisierung verantwortlich, gibt einen Ausblick auf die Wachstumsziele in diesem Jahr: “Bis Ende 2021 wollen wir unser Angebot für Online-Unterricht auf fünfzehn Länder ausweiten. Unser Team wird noch internationaler und wohl gegen Ende des Jahres bereits rund 800 Mitarbeiter*innen zählen.” **100 offene Positionen allein im ersten Quartal** Allein im ersten Quartal 2021 wird das GoStudent Team um 100 weitere Positionen wachsen. Gesucht werden Mitarbeiter*innen unter anderem in den Bereichen Sales, Marketing und Human Resources. Zu den Jobangeboten geht’s hier. **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist im DACH-Raum, sowie in Spanien, Frankreich, Belgien, Luxemburg, England und Irland aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Online-Einzelkurse für alle Schulfächer an. Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital und DN Capital haben sich mit 16 Millionen Euro beteiligt. GoStudent beschäftigt +180 Mitarbeiter*innen an den Standorten Wien und Lyon. Monatlich werden +150.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. GoStudent zählt rund 8000 Kunden*innen und 2000 Tutor*innen. [www.gostudent.org](https://www.gostudent.org) **Pressekontakt:** Stefanie Möllner I PR & Communications Manager [[email protected]](mailto:[email protected]) I M: +43 660 177 65 52

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Wien , 29 December 2020 Alfons Priessner wird Chief of Staff bei GoStudent Wiener Start-up für digitales Lernen mit Top-Besetzung für weiteren Wachstumskurs

Der Kärntner Alfons Priessner (32) ist seit Anfang November als Chief of Staff Teil des Management Teams von GoStudent und bringt langjährige Erfahrung im Bereich Unternehmensstrategie mit. In seiner Funktion zeichnet er für die Entwicklung, Implementierung und Optimierung skalierbarer Unternehmensprozesse verantwortlich, die das Wiener Ed-Tech Startup für seine ambitionierten Wachstumsziele im kommenden Jahr vorbereiten. Neben seiner Tätigkeit bei GoStudent ist Alfons Priessner Miteigentümer des Biomasse-Fernheizwerks “Fernwärme Priessner”, das über 50 Wohnungen mit sauberer und nachhaltiger Wärme beheizt. Zuvor war Alfons Priessner bei der renommierten Unternehmens- und Strategieberatung McKinsey & Company als Management Consultant and Engagement Manager sechs Jahre lang tätig. Nach seinem Studium für Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien, im Rahmen dessen Alfons Priessner internationale Erfahrung u.a. in Bangalore, Miami und Peking sammelte, promovierte er an der Alpe-Adria Universität in Klagenfurt im Jahr 2019. Während seiner Studienzeit an der WU Wien gründete Alfons Priessner im Alter von 24 Jahren das Start-up “Kunstico”, welches Kunstdrucke zu fairen Preisen vertrieb. Darüber hinaus initiierte er den erste “Clean Energy Design Thinking” Wettbewerb in der Alpen-Adria-Region. Seit 2016 unterrichtet Alfons Priessner auch an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt sowie an der FH Kärnten. Alfons Priessner über seine neue Herausforderung: "GoStudent expandiert mit seinem Online-Einzelunterricht in allen Schulfächern rasend schnell in Europa. Allein in diesem Jahr ist das Unternehmen um über 100 Mitarbeiter*innen gewachsen und bis März 2021 sollen weitere 100 neue Kolleg*innen folgen. Das ist angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage bemerkenswert. Ich freue mich als Teil des Management Teams Prozesse aufzusetzen und zu implementieren, die es GoStudent erlauben, noch schneller und effektiver zu wachsen.” Felix Ohswald, Gründer und CEO von GoStudent über den Zuwachs im C-Level-Management: “Mit Alfons haben wir einen Top-Unternehmensstrategen an Board geholt, der sowohl fundierte Expertise in der erfolgreichen Ausrichtung und Beratung internationaler Großkonzerne sowie Know-how rund um das Start-up Business mitbringt. Für GoStudent ist er der ideale Fit für auf dem Weg, die weltweit globale Schule Nr. 1 zu bauen und das nächste österreichische Start-up Unicorn zu werden.” **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist im DACH-Raum, sowie in Spanien, Frankreich, Belgien und Luxemburg aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Einzelkurse für alle Schulfächer an. Der Unterricht erfolgt über den Computer (WebApp) oder über mobile Endgeräte (Mobile App), wodurch sich Schüler*innen und Tutor*innen live in einem virtuellen Raum sehen und hören können. Dabei kommen auch integrierte Funktionen wie eine digitale Tafel oder die Bildschirmübertragung zum Einsatz. Den Grundstein des Konzepts legten Felix Ohswald und sein Bruder Moritz Mitte 2015 mit einem WhatsApp-Service für Schüler. Verschiedene Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital und DN Capital haben sich bereits mit insgesamt 16 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt über 160 Mitarbeiter*innen an den Standorten Wien und Lyon. Monatlich werden über 150.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. Aktuell zählt GoStudent rund 8000 Kunden*innen und 2000 Tutor*innen. Zu den GoStudent Jobangeboten geht´s hier. **Pressekontakt:** Stefanie Möllner I PR & Communications Manager [[email protected]](mailto:[email protected]) M: +43 660 1776552

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Wien , 21 December 2020 Schullockdown-Umfrage von GoStudent zeigt: Eltern üben harte Kritik an schlechterer Unterrichtsqualität und Organisation an Schulen

- Reaktion auf Home-Schooling-Chaos: Rund ein Drittel der befragten Eltern buchten im Lockdown erstmalig Online-Nachhilfestunden - 87 Prozent hatten Herausforderungen mit der Schule während der Covid-Krise - Knapp drei Viertel übten Kritik am unvorbereiteten Lehrpersonal beim Home-Schooling Die digitale Lernplattform für Online-Unterricht GoStudent hat in einer Umfrage Eltern in Deutschland und Österreich befragt, wie Corona ihr Nutzungsverhalten in Sachen Nachhilfe verändert hat. Insgesamt wurden 852 teilnehmende Eltern im Zeitraum von 10. bis 18. November befragt. Heraus kam unter anderem, dass während des ersten Lockdowns im März 2020 mit etwa 5 Prozent nur wenig Eltern Anlass dazu sahen, Nachhilfe für ihr Kind in Anspruch zu nehmen. Vor dem erwarteten zweiten Lockdown sahen jedoch vermehrt Eltern die Notwendigkeit, „nachzuhelfen“: Im September wurden laut der Umfrage bereits 12,6% und im Oktober sogar 19,5% neue Nachhilfestunden auf der Plattform gebucht. „Die gesamte Ed-Tech-Branche nahm auch schon im Jahr 2019 – vor der Covid-Krise – an Fahrt auf“, erklärt Felix Ohswald, Gründer und CEO von GoStudent. „Nun haben wir festgestellt, dass die damit einhergehenden Schulschließungen und das Distance-Learning bzw. Home Schooling wie ein zusätzlicher Brandbeschleuniger wirken.” **Im internationalen Vergleich: Nachhilfe-Sektor noch immer unter dem Radar** Nachhilfe ist in Deutschland im internationalen Vergleich wenig verbreitet: In vielen Ländern, allen voran Japan und Korea, spielt die außerunterrichtliche Lernbegleitung insbesondere in Mathematik mit fast 70 Prozent der Kinder und Jugendlichen eine viel größere Rolle. Insgesamt beobachtet GoStudent eine immer höhere Akzeptanz gegenüber Online-Nachhilfe Angeboten: War im Februar 2020 noch für rund ein Drittel der potentiellen Eltern Online-Nachhilfe ein Knock-out Kriterium, sprachen sich im September 2020 nur noch 5 Prozent dagegen aus. In der Umfrage von GoStudent ergab sich, dass Mathe mit 60% das beliebteste Fach für die Online-Nachhilfe ist. Danach folgen Sprachen, allen voran Englisch mit 34%; aber auch Deutsch (25%) und Französisch (9%) werden als relevant empfunden. Knapp 70% der Kinder, die bei GoStudent Online-Nachhilfe beziehen, sind zwischen 12 und 17 Jahren alt. Regional betrachtet, spielt es bei der Inanspruchnahme zudem keine Rolle, ob die Kinder in der Stadt (54%) oder auf dem Land (46%) leben. **Schulstart mit Corona nicht überall chaotisch** Doch wie große Auswirkungen hatte Corona wirklich auf den diesjährigen Schulstart im Sommer? Überraschenderweise waren die Eltern hier geteilter Ansicht: 41,2% der Eltern betrachten den Schulstart als sehr positiv oder positiv und 42,9% der Eltern antworteten, dass das neue Schuljahr negativ bzw. sehr negativ und mit Herausforderungen behaftet war. Die restlichen Eltern (15,9%) sahen laut der Umfrage sogar gar keine Unterschiede zum vorherigen Jahr. Für nur 13% der Eltern gab es keine Herausforderungen, der Rest fühlte sich oft allein gelassen mit den neuen und schwierigen Umständen. Am meisten bemängelten die Eltern die organisatorischen Herausforderungen, die im Umgang mit der Pandemie entstanden. 46% der befragten Eltern sahen sich hier mit diversen Problemen konfrontiert. Darüber hinaus bemängelten die Eltern, dass sich die Qualität des Unterrichts verschlechtert habe (38%), dass es Problem mit dem Distanz-Unterricht bzw. Home-Schooling gab (36%) und auch die Angst vor einer Ansteckung (27%) beschäftigte die Eltern in diesem neuen Schuljahr. 16% fanden auch, dass es keine klare Kommunikation der Schule zu den Corona-Präventionsmaßnahmen gab. **Schlechte Online-Tools und unvorbereitetes Lehrpersonal** GoStudent als Online-Nachhilfe-Plattform hat natürlich auch die Eltern dazu befragt, wie zufrieden sie mit dem Distance Learning der Schulen im Lockdown waren. Auch hier gab es offenbar große regionale Unterschiede. Während die eine Hälfte sehr zufrieden (20%) oder zufrieden (26%) war mit der Umsetzung, so war die andere Hälfte der Eltern unzufrieden (26%) oder gar sehr unzufrieden (10%). Die meiste Kritik gab es hierbei am Lehrpersonal selbst. Laut der Umfrage waren die Lehrerinnen und Lehrer schlecht vorbereitet (73%) auf den digitalen Unterricht und auch in Bezug auf den Lernstoff, hätten sich 66% der Eltern bessere Inhalte gewünscht. Des Weiteren war die Kritik an den verfügbaren Tools groß, denn 56% der Eltern wünschen sich auch hier deutliche Verbesserungen der technischen Möglichkeiten. **Digitale Schulen auch ohne Pandemie wichtig** „Unsere Umfrage unter den Eltern hat uns nochmal darin bestätigt, wie wichtig vor allem die Lerninhalte, qualifizierte Lehrer und eine moderne Technik sind, um Fernunterricht für alle Seiten erfolgversprechend zu gestalten“, so Felix Ohswald. „Wir hoffen, dass die Pandemie dazu beitragen wird, die Schulen ausreichend zu digitalisieren und wir versuchen auch weiterhin unseren Beitrag einer digitalen Schule beizusteuern.“ Eine Studie des ifo Instituts kam im Juni diesen Jahres zu dem Ergebnis, dass darin auch der Schlüssel zu gleichen und fairen Bildungschancen liegt: „Aufgrund der sehr unterschiedlichen Belastung drohen die Schulschließungen zu einer großen Belastung für die Chancengleichheit in der Bildung zu werden und die Ungleichheit in unserer Gesellschaft zu vergrößern. Deshalb ist es so enorm wichtig, dass es gerade jetzt zu einem effektiven Lernen für alle Kinder und Jugendlichen in einem Mix aus Distanz- und Präsenzunterricht kommt.“ **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist im DACH-Raum, sowie in Spanien, Frankreich, Belgien und Luxemburg aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Einzelkurse für alle Schulfächer an. Der Unterricht erfolgt über den Computer (WebApp) oder über mobile Endgeräte (Mobile App), wodurch sich Schüler*innen und Tutor*innen live in einem virtuellen Raum sehen und hören können. Dabei kommen auch integrierte Funktionen wie eine digitale Tafel oder die Bildschirmübertragung zum Einsatz. Den Grundstein des Konzepts legten Felix Ohswald und sein Bruder Moritz Mitte 2015 mit einem WhatsApp-Service für Schüler. Verschiedene Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital und DN Capital haben sich bereits mit insgesamt 16 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt rund 160 Mitarbeiter*innen an den Standorten Wien und Lyon. Monatlich werden über 150.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. Aktuell zählt GoStudent rund 8000 Kunden*innen und 2000 Tutor*innen. **Rückfragehinweis:** Stefanie Möllner I PR & Communications Manager [[email protected]](mailto:[email protected]) M: +43 660 1776552

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Wien , 14 November 2020 Zurück ins Home Schooling: Aus diesen 3 Fehlern haben wir gelernt Wie der Distanz-Unterricht aus den Lehren des Frühjahrs nun verbessert werden kann

Obwohl eine [Studie der Oxford Universität in den Niederlanden](https://osf.io/preprints/socarxiv/ve4z7) belegt, dass Home Schooling zu einem deutlichen Bildungsverlust führt, werden österreichische Schulen ein zweites Mal dicht gemacht. Unser Bildungssystem ist nun gefragt, nicht wieder dieselben Fehler wie im Frühjahr zu begehen. Das Lehrpersonal ist gefordert, beim Distance Learning keine Qualitätsabstriche zuzulassen, auch wenn die Digitalisierung in Österreichs Bildungssystem im europäischen Vergleich hinterherhinkt. Der Home Schooling Experte und Online-Nachhilfe Anbieter GoStudent hat schon lange vor der Covid-Krise den Grundstein für Distance Learning gelegt: Über seine Lernplattform bringt das Wiener Start-up rund 8000 Schülerinnen und Schüler jeden Alters in individuell gestalteten Online-Nachhilfestunden mit den besten Lehrerinnen und Lehrern zusammen. Felix Ohswald, Gründer und CEO von GoStudent, fasst die drei zentralen Learnings aus dem Schullockdown vom Frühjahr 2020 zusammen: **Bashing gegen Online-Tools muss aufhören!** Der Einsatz von Online-Video-Tools im Bereich der Bildung wird noch immer vielseitig kritisiert. Vor allem Eltern sehen die zusätzliche Bildschirm-Zeit ihrer Kinder als problematisch an. Ein Umdenken hat jedoch stattgefunden: War im Februar 2020 noch für rund ein Drittel der Eltern das Format “Online-Nachhilfe” ein Knock-out Kriterium, sprachen sich im September 2020 nur noch 5 Prozent dagegen aus. Unterricht via Online-Video-Funktion bringt Vorteile mit sich: “Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Lernende im Online-Unterricht im Vergleich zu traditioneller Nachhilfe fokussierter bei der Sache sind und der Plauder-Anteil vergleichsweise gering ist.”, so Felix Ohswald. **Lehrer müssen Digital-Unterricht endlich lernen!** Wie soll das Lehrpersonal den Umgang mit digitalen Medien an Schülerinnen und Schüler vermitteln, wenn sie es selbst kaum können? In vielen Schulen mangelt es an technischer Ausstattung sowie an Wissen rund um den digitalen Unterricht. Das österreichische Bildungssystem ist gefordert, ausreichend Ressourcen zur Verfügung zu stellen, damit Lehrerinnen und Lehrer sowohl für die Verwendung technischer Geräte als auch in der Gestaltung von digitalem Unterricht bestens vorbereitet sind. **Unterricht mit Leidenschaft statt “Owezahn”!** Lehrerinnen und Lehrer sind wichtige Inspirationsquellen und Vorbilder für Kinder. Schulschließungen reißen die Schwächsten unserer Gesellschaft aus ihren Alltagsroutinen und nehmen ihnen Struktur und Ordnung. Das ist eine massive Stress-Situation für Kinder. Deshalb braucht es gerade im Distance Learning Lehrpersonen, die die Leidenschaft und Begeisterung am Unterrichten trotz des Mehraufwandes nicht verlieren. “Wenn ein Lehrer Inhalte über die Distanz genauso gut vermitteln kann, wie beim Präsenz-Unterricht, bleiben auch Kinder motiviert bei der Sache. Das ist ein wichtiger Schritt gegen den Bildungsverlust.”, ist Felix Ohswald überzeugt. **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist im DACH-Raum, sowie in Spanien, Frankreich, Belgien und Luxemburg aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Einzelkurse für alle Schulfächer an. Der Unterricht erfolgt über den Computer (WebApp) oder über mobile Endgeräte (Mobile App), wodurch sich Schüler und Tutoren live in einem virtuellen Raum sehen und hören können. Dabei kommen auch integrierte Funktionen wie eine digitale Tafel oder die Bildschirmübertragung zum Einsatz. Den Grundstein des Konzepts legten Felix Ohswald und sein Bruder Moritz Mitte 2015 mit einem WhatsApp- Service für Schüler. Verschiedene Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital und DN Capital haben sich bereits mit insgesamt 16 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt über 130 Mitarbeiter*innen an den Standorten Wien und Lyon. Monatlich werden über 100.000 Nachhilfeeinheiten gebucht. Aktuell zählt GoStudent rund 8000 Kunden*innen und 2000 Tutor*innen. Pressekontakt: Stefanie Möllner I PR & Communications Manager [[email protected]]([email protected]) I M: +43 664 993 87 144

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WIEN , 14 November 2020 Home Schooling 2.0: 4 Tipps zur Entlastung der Eltern

Home Schooling 2.0 bedeutet einen erneuten, mühevollen Kraftakt für viele Eltern. Kinder werden wieder aus ihren Schulroutinen herausgerissen und selbstmotiviertes Lernen mit Devices wie Tablet, Laptop oder Smartphone steht wiederholt auf der Tagesordnung. Der Home Schooling Experte und Online-Nachhilfe Anbieter GoStudent hat schon lange vor der Covid-Krise den Grundstein für Distance Learning gelegt: Über seine Lernplattform bringt das Wiener Start-up Schülerinnen und Schüler jeden Alters in den individuell gestalteten Online- Nachhilfestunden mit den besten Lehrerinnen und Lehrern zusammen. In Zusammenarbeit mit seinen erfahrenen Online-TutorInnen erstellte GoStudent einen Home Schooling Guide für Eltern, um diese während des erneuten Schullockdowns Hilfestellung zu bieten. Hier ein Auszug: **1. Druck rausnehmen** Eltern sollten nicht den Anspruch an sich stellen, den Lehrer 1 zu 1 zu ersetzen. Wer sich jetzt zu sehr unter Druck setzt, wird diesem nicht lange standhalten. Den eigenen Job, Haushalt, Familie und Schule nun erneut unter einen Hut zu bringen, ist sehr herausfordernd. Wenn dabei einzelne Schulthemen auf der Strecke bleiben oder weder Mutter noch Vater die binomischen Formeln erklären können, macht das niemanden zu Rabeneltern. So oder so ist den Kindern geholfen - allein damit, dass sie im Rhythmus bleiben und den Schulstoff nicht völlig aus den Augen verlieren. Aber grundsätzlich gilt: Nur wer die Ruhe bewahrt, schafft den Schülern ein Umfeld, in dem sie lernen können. **2. Organisation und Struktur entlastet** Eine gute Organisation ist für schulpflichtige Kinder alles. Das gilt umso mehr in Zeiten wie diesen, in denen der Taktgeber Schule wegbricht. Das müssen Eltern nun bestmöglich kompensieren. Sie sollten mit ihren Kindern einen klaren Wochenplan festlegen – analog zum Stundenplan. Das geschieht bestenfalls bereits vor Wochenbeginn. So ist der Plan für die gesamte, kommende Woche erstellt und man muss sich nicht von einem Tag auf den anderen überlegen, wie man das Kind beschäftigt, fördert und gleichzeitig die zeitliche Ressource der Eltern entlastet. Je genauer die Schultage strukturiert sind und je transparenter die Aufgaben vereinbart sind, desto leichter fällt es Kindern ortsunabhängig zu lernen. **3. Elternunabhängiges Lernen fördern** Damit Eltern auch einige Stunden konzentriertes Arbeiten möglich ist, auch wenn die Kinder zuhause sind, empfehlen sich digitale Lerninhalte mit unterhaltenden Elementen. Welche Onlinevideos bei YouTube erklären den Lernstoff vielleicht besser, als es Eltern können? Welche kindgerechte Reportagen sind in TV-Theken verfügbar? Darüber hinaus stehen unterschiedliche Lernapps wie Dualingo, Anton, LEvrai und LEIFiphysik mit nützlichen Inhalten in den App-Stores zur Verfügung, die das Kind ganz ohne Hilfe und Betreuung der Eltern bearbeiten kann. **4. Gemeinsam statt einsam** Liebe Eltern – vernetzt Euch! Niemand ist allein. Auch in Quarantäne nicht. Warum sollten nicht verstärkt Elterninitiativen aufblühen? Mehr denn je haben Eltern Fragen. Höchste Zeit eine Plattform dafür zu schaffen, diese zu stellen, zu diskutieren, zu beantworten. Auch gemeinschaftliche „Schulstunden“ via Videokonferenz sind denkbar, wo sich unterschiedliche Elternteile in der Distance Learning Betreuung abwechseln können und so jeder Haushalt ein wenig entlastet wird. Eltern können sich über chat- basierte Messenger, wie etwa Whatsapp, organisieren oder Lernparties via Online-Video-Chat, unter anderem via Zoom, veranstalten. Weitere Lerntipps für Zuhause finden Sie [hier](https://insights.gostudent.org/lernen-zu-hause). **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist im DACH-Raum, sowie in Spanien, Frankreich, Belgien und Luxemburg aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Einzelkurse für alle Schulfächer an. Der Unterricht erfolgt über den Computer (WebApp) oder über mobile Endgeräte (Mobile App), wodurch sich Schüler*innen und Tutor*innen live in einem virtuellen Raum sehen und hören können. Dabei kommen auch integrierte Funktionen wie eine digitale Tafel oder die Bildschirmübertragung zum Einsatz. Den Grundstein des Konzepts legten Felix Ohswald und sein Bruder Moritz Mitte 2015 mit einem WhatsApp- Service für Schüler. Verschiedene Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital und DN Capital haben sich bereits mit insgesamt 16 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt über 130 Mitarbeiter*innen an den Standorten Wien und Lyon. Monatlich werden über 100.000 Nachhilfeeinheiten gebucht. Aktuell zählt GoStudent rund 8000 Kunden*innen und 2000 Tutor*innen. **Pressekontakt:** Stefanie Möllner I PR & Communications Manager [[email protected]]([email protected]) I M: +43 664 993 87 144

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WIEN , 18 November 2020 EdTech: 13,3 Mio Investment für Wiener GoStudent, das E-Learning Startup erweitert Series-A-Runde mit Leftlane und DN Capital

Die Nachhilfe-Revolution ist nicht zu stoppen: Das Wiener E-Learning Startup GoStudent konnte seine erfolgreiche Series A Finanzierungsrunde aus dem Juni um weitere fünf Millionen Euro auf insgesamt 13,3 Millionen Euro aufstocken. - Left Lane Capital und DN Capital erhöhen Investment um weitere 5 Millionen auf insgesamt 13,3 Mio.€ - GoStudent ist seit Anfang 2020 bei Umsatz und Kunden um das 7-fache gewachsen - Aktuell werden pro Monat 100.000 Nachhilfestunden gebucht **Wien, 18. November 2020:** Die Nachhilfe-Revolution ist nicht zu stoppen: Das Wiener E-Learning Startup GoStudent konnte seine erfolgreiche Series A Finanzierungsrunde aus dem Juni um weitere fünf Millionen Euro auf insgesamt 13,3 Millionen Euro aufstocken. Das Geld stammt von den bestehenden Investoren Left Lane Capital und DN Capital. Die Erhöhung des Investments, abermals inmitten der Corona-Pandemie, ist Ausdruck der Überzeugung in das weitere Wachstum des Startups im aufstrebenden E-Learning-Sektor. **Internationale Expansion: GoStudent nimmt Kurs auf Europa** Seit der letzten Finanzierung ist GoStudents Umsatz im DACH Raum bereits um fast 50%, der Kundenstamm um weitere 45% gestiegen. Zudem hat GoStudent seine geplante Expansion erfolgreich umgesetzt und hat den Launch in andere europäische Schlüsselmärkte wie Frankreich, Belgien, Luxemburg und zuletzt Spanien vollzogen. Mit dem Investment soll das Angebot auf weitere Länder Europas ausgeweitet werden. GoStudent versteht sich als eine digitale und globale Schule, die Schülerinnen und Schülern im Einzelunterricht mit den besten Lehrern weltweit verknüpft. Der Unterricht wird live in einem virtuellen Klassenzimmer abgehalten und kann in 6-, 12- oder 24-monatigen Abonnement Paketen gebucht werden. GoStudent bietet Lehrern und Schülern mit diversen integrierten Funktionen eine Infrastruktur, die es beiden Parteien ermöglicht, sich voll und ganz auf den Unterricht zu konzentrieren. Das Startup arbeitet zudem datengetrieben und KI-basiert, etwa bei dem selektiven Auswahlverfahren und dem Onboarding der Lehrer und dem Matching, also der individuellen Wahl des passenden Lehrers für den einzelnen Schüler. **Investition in die Zukunft der Bildung** Das digitale Geschäftsmodell hat nicht nur in der aktuellen Corona-Krise seine Stärken bewiesen, denn GoStudent weist seit geraumer Zeit beeindruckende Wachstumszahlen auf. Im Jahr 2020 zieht das Startup jedoch noch mal an: Aktuell werden jeden Monat etwa 100.000 Lerneinheiten des kostenpflichtigen Unterrichts gebucht. Rund 2.000 Tutoren stehen dafür auf der GoStudent Plattform zur Verfügung. Damit hat sich die Nachfrage innerhalb weniger Monate fast verdoppelt. Diese Entwicklung untermauert die Notwendigkeit und den Nutzen einer umfassenden, digitalen Lernplattform für Schüler auf der ganzen Welt. Denn auch wenn sich das globale Bildungssystem wieder normalisiert, wird der Zugang zu Online-Bildung in Zukunft immer wichtiger werden. Diese starken Zahlen und das zukunftssichere Geschäftsmodell haben die Investoren davon überzeugt, noch mal nachzulegen. Wir sind begeistert, dass unsere Hauptinvestoren GoStudent für eine kluge Investition in die Zukunft der Bildung halten und beschlossen haben, ihre Investitionen zu erhöhen. Während der aktuellen Krise hat sich GoStudent für Eltern in ganz Europa bewährt und gezeigt, dass Online-Nachhilfe der Schlüssel zu qualitativ hochwertiger Bildung ist. Da unsere Kunden nicht mehr an lokale Nachhilfedienste gebunden sind, können Kinder über unser virtuelles Klassenzimmer mit den bestmöglichen Tutoren verbunden werden. GoStudent hat sich den Rückhalt von bisher über 8.000 Kunden erarbeitet. Bis zum nächsten Jahr wollen wir über Europa hinauswachsen“, so Felix Ohswald, Gründer und CEO von GoStudent. Wir fühlen uns geehrt, unsere Partnerschaft mit solchen sachorientierten und bescheidenen Unternehmern auszubauen. GoStudent ist bereits über die DACH- Region expandiert und wird bald Schülern in ganz Europa helfen", so Harley Miller, Managing Partner bei Left Lane Capital. GoStudents qualitativ hochwertige und dennoch erschwingliche Lösung bringt viele Schüler zum ersten Mal in die Welt der Online-Bildung. Das Team von Felix Ohswald hat die Möglichkeit, die europäische Ed-Tech-Bewegung in einem stark fragmentierten, traditionell offline geprägten Markt anzuführen", sagt Vinny Pujji, Partner bei Left Lane Capital, der dem Beirat von GoStudent beitreten wird. "GoStudent expandiert momentan rasend schnell in Europa und behält den starken Fokus auf bessere Lernergebnisse für Schüler bei. Wir sind weiterhin beeindruckt und überzeugt von der Qualität des gesamten Teams und sind begeistert, unser diesjähriges Investment noch einmal aufzustocken. GoStudent ist auf dem besten Weg, die erfolgreichste Plattform für Online-Tutoring in Europa zu werden", sagt Nenad Marovac, Managing Partner & CEO von DN Capital, der ebenfalls in den Beirat von GoStudent berufen wurde. **Über GoStudent:** GoStudent ist eine digitale Lernplattform für den Online-Unterricht und die Zukunft der Nachhilfe. Das Ed-Tech-Unternehmen wurde 2016 von Felix Ohswald (CEO) und Gregor Müller (COO) in Wien gegründet und ist im DACH-Raum, sowie in Spanien, Frankreich, Belgien und Luxemburg aktiv. Über die Plattform bietet GoStudent kostenpflichtige Einzelkurse für alle Schulfächer an. Der Unterricht erfolgt über den Computer (WebApp) oder über mobile Endgeräte (Mobile App), wodurch sich Schüler*innen und Tutor*innen live in einem virtuellen Raum sehen und hören können. Dabei kommen auch integrierte Funktionen wie eine digitale Tafel oder die Bildschirmübertragung zum Einsatz. Den Grundstein des Konzepts legten Felix Ohswald und sein Bruder Moritz Mitte 2015 mit einem WhatsApp-Service für Schüler. Verschiedene Investoren wie Speedinvest, Left Lane Capital und DN Capital haben sich bereits mit insgesamt 16 Millionen Euro an der stark wachsenden Plattform beteiligt. GoStudent beschäftigt über 130 Mitarbeiter*innen an den Standorten Wien und Lyon. Monatlich werden über 100.000 Nachhilfe Einheiten gebucht. Aktuell zählt GoStudent rund 8000 Kunden*innen und 2000 Tutor*innen.

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Stefanie Möllner

PR & Communications

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